Julia macht Malu schöne Augen

Joachim Paul (AfD): Klöckners Unterstützung für SPD-Kampagne bereitet große  Koalition vor!

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Joachim Paul

In Konfusion ob des aktuellen Siegeszugs der AfD greift die SPD auf die Wahlkampftaktiken von Vorgestern zurück: Wie Günter Grass und Heinrich Böll in den 1970-er Jahren der SPD zur Seite standen, hat sich die SPD jetzt wieder der Unterstützung einer Riege von ‚Prominenten‘ versichert. Man warnt vor Radikalisierung, Ausgrenzung und Hetze, und benutzt dabei genau die Methoden, die man lautstark verurteilt.

Die Kampagne ‚Meine Stimme für Vernunft‘ ist durchsichtig, ist sie doch ein weiterer Baustein in der aktuell laufenden Großkampagne gegen die AfD, die vor dem Einzug in die Landesparlamente dreier Flächenstaaten steht. Der AfD-Landesvize und Koblenzer Landtagskandidat Joachim Paul ist sich sicher: „Diese Verzweiflungskampagne zielt darauf ab, einen Einzug der einzigen chancenreichen und echten Oppositionspartei in die Parlamente zu verhindern.“

Nun erklärte die rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidatin Klöckner laut einer großen Tageszeitung, dass sie die Aktion ‚Meine Stimme für Vernunft‘ gern unterstützen wolle. „Julia Klöckner steht nicht für Wandel, sondern für ein ‚Weiter so‘ im Sinne Merkels. Keine Obergrenze, stattdessen Einwanderung um jeden Preis. Ihre scharfen Aussagen zum Thema Integration sind pure Wahlkampfrhetorik. Gleichzeitig biedert sie sich jetzt der SPD an. Offensichtlich gerät die CDU in Rheinland-Pfalz ob ihrer sinkenden Umfrageergebnisse in Panik und bewirbt sich jetzt schon für eine Große Koalition.  Das ist ein deutliches Zeichen der Schwäche und Ratlosigkeit. Julia Klöckner muss sich langsam entscheiden, wofür Sie eigentlich steht! Der Wähler hat ein Recht zu wissen, woran er mit der CDU ist! “, kritisiert Paul. „Es ist bedauerlich, dass sich Künstler für Parteikampagnen missbrauchen lassen. Die AfD lädt Udo Lindenberg ein, der seit Jahrzehnten in einem Fünf-Sterne-Hotel lebt, die AfD und die Bürger und Steuerzahler, die sich in dieser bürgerlich-konservativen Partei engagieren, kennenzulernen. Prominente, die noble Hotelsuiten, Villen und Prosecco-Empfänge gegen bürgernahe Begegnungen tauschen möchten, sind bei der AfD jederzeit herzlich willkommen.“

Der Landesvorstand