Was nun, Frau Dreyer

Junge (AfD) zur Rebellion der SPD-Basis in NRW gegen Asyl-Parteilinie: was nun, Frau Dreyer?

„Nach all den Verleumdungen, der Verächtlichmachung unserer Partei und  Mitglieder wird klar: Fakten sind Fakten, und objektive Tatsachen können auch von Frau Dreyer nicht länger geleugnet werden“, so der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Uwe Junge.

Uwe Junge

Uwe JungeZur gleichen Zeit, als Marieluise Dreyer in Mainz ihre rein wahlkampftaktischen Hasstiraden gegen die AfD schleuderte und dabei ihre dunkle und hässliche Seite für alle sichtbar offenlegte, kam es im Essener Norden in stadtbekannten Problemvierteln zu einem Aufbegehren der Kommunalverbände der SPD gegen die eigene Parteiführung und die von dieser verordneten Sprachregelungen.“

„Der Protest der Essener Ortsvereine gegen einen zu hoch werdenden Migrantenanteil, der eine Integration unmöglich macht und die Entstehung von Parallelgesellschaften fördert, ist beschämend für Marieluise Dreyer“, so Uwe Junge.

„In ihrer Verzweiflung sahen sich die SPD-Ortsvereine gezwungen, mit angedrohten Straßensperren und Protestdemonstrationen auf die unhaltbare Situation vor Ort hinzuweisen, wo bei einem Migrantenanteil von 40% nochmals Tausende zusätzliche Plätze für neue Migranten geschaffen werden sollen. Wie üblich, gehen die abgehobenen und weltfremden Führungsspitzen von SPD und Grünen über diese verzweifelten Hilferufe der eigenen Basis ignorant hinweg. Alles, was nicht ins ideologische Weltbild passt, wird einfach ausgeblendet und diffamiert. Sind die eigenen Mitglieder jetzt auch dem ‚Pack und Pöbel‘ zuzurechnen?“

„Die neuen Migranten werden wiederum den Menschen aufgebürdet, die sowieso schon die stärkste Integrationslast tragen. Den einfachen Menschen mit niedrigem Einkommen, die sich keine Luxuswohnungen in Nobelwohnvierteln leisten können, in denen in aller Regel die verblendeten Grünen-Anhänger und die Nomenklatura der SPD und ihrer Vorfeldorganisationen wie Gewerkschaften und Sozialverbänden wohnen. Damit verrät die SPD einmal mehr ihre frühere Stammklientel!“

„Weitere illegale Einwanderung muss verhindert, die Hilfen vor Ort massiv erhöht werden. Die deutschen Grenzen müssen temporär geschlossen  werden. Spanien praktiziert dies bereits.  Flüchtlingsboote im Mittelmeer werden nach der Rettung zum Ablegeort zurückgebracht. Im Gegenzug werden Hilfsmöglichkeiten vor Ort finanziert, sofern möglich. Diese Maßnahmen müssen jetzt schnellstens umgesetzt werden. Die Zeit wohlfeiler Diskussionen ist vorbei. In Afrika und Vorderasien machen sich Millionen von Menschen auf den Weg nach Deutschland. Es muss jetzt ein klares Signal gesendet werden, dass wir diese Menschen nicht mehr aufnehmen können.“

 

Der Landesvorstand