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Junge (AfD): Undemokratische Diskussionsverweigerung zeigt, dass SPD keine Argumente hat!

Uwe JungeDer rheinland-pfälzische AfD-Spitzenkandidat Uwe Junge übte scharfe Kritik an Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag Alexander Schweitzer, die nicht an der Kandidatenrunde des SWR anlässlich der anstehenden Landtagswahlen teilnehmen wollen, wenn dort auch die AfD zugegen ist. Schweitzer hatte darüber hinaus beklagt, dass die AfD „durch TV-Präsenz gestärkt wird“.

Uwe Junge

„Alle Umfragen sehen die AfD deutlich im nächsten Landtag. Die Bürger haben einen Anspruch darauf, sich über eine Partei informieren zu können, die ihre Interessen mit Sicherheit in den nächsten fünf Jahren und darüber hinaus parlamentarisch vertreten wird!“ erklärt Junge. „Das gilt sowohl für die Kandidatenrunde als auch für die mediale Präsenz im Allgemeinen. Demokratie lebt vom offenen Wettstreit der Ideen! Die undemokratische Diskussionsverweigerung und versuchte Medienzensur von Frau Dreyer und Herrn Schweitzer ist ein weiteres Armutszeugnis für das Demokratieverständnis der Genossen.“

„Offensichtlich scheuen Frau Dreyer und Herr Schweitzer die inhaltliche Diskussion mit der AfD, weil sie keine überzeugenden sachlichen Argumente ins Feld führen können.“

„Hinter alldem steht erkennbar die Angst der SPD vor dem Machtverlust: Frau Dreyer fürchtet zu Recht, dass sie ihre von Kurt Beck geerbte Ministerpräsidentschaft bei ihrer ersten eigenen Spitzenkandidatur bei der kommenden Landtagswahl schon wieder verlieren wird – die rot-grüne Mehrheit ist nämlich dahin, wenn die AfD in den Landtag einzieht!“

„Die SPD tritt mit dem Anspruch auf, eine demokratische Partei zu sein – Ihr Personal sollte sich nun endlich auch entsprechend verhalten und nicht versuchen, die Meinungs- und Pressefreiheit zu unterdrücken, um dem Wettstreit der Ideen auf undemokratische Weise auszuweichen!“

 

 

Ein Gedanke zu „+ + + Pressemeldung + + +

  1. Brunk

    Herr Junge kämpft sowohl im Inland, als auch im Ausland für die Interessen Deutschlands und Europas.
    Das sollte erst einmal eine/r von den rot-rot-grünen Realitätsverweigerern nachmachen, bevor er/sie starke Sprüche klopft.
    Ich wünsche der AfD alles Gute und ein grandioses Abschneiden bei der Landtagswahl im März.

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