Zweierlei Mass wenn es um deutsche geschändete Frauen geht

Karl-Eugen

Cihan Sen sieht sich als deutscher Staatsbürger muslimischen Glaubens verletzt , wenn Muslime „…immer wieder in Generalverdacht“ geraten. Der Vorsitzende der türkisch-islamischen Gemeinde in Bad Kreuznach sorgt sich mit Blick auf die Kölner Silvesterereignisse um seine Gemeindemitglieder, insbesondere um muslimische Frauen, die „…vor allem wegen ihrer Kopftücher oft verbal angegriffen (werden)“. Nun, in Köln waren es hunderte deutscher Frauen, die nicht nur verbal angegriffen, sondern darüber hinaus beraubt, mißhandelt, vergewaltigt und gedemütigt wurden. Keine Worte des Mitgefühls oder Bedauerns von Cihan Sen über diese schrecklichen, nichts Gutes erwarten lassenden Vorfälle in mehreren deutschen Städten.

Auch ein Wort der Verurteilung der unsere Rechte mit Füßen tretenden Täter hätte man von ihm erwarten können, ja müssen. Stattdessen spricht er vom Generalverdacht gegen Muslime, sieht also diese und nicht die geschändeten Frauen als Opfer, spricht von „Öl ins Feuer (gießen)“, von „gefundenem Fressen“ für sich durch diese Ereignisse bestätigt fühlenden Menschen und beklagt sich darüber, „…dauernd in Verteidigungsposition zu sein“! Herr Sen kann es drehen und wenden wie er will: alle Gewaltexzesse und aller Terror der letzten Jahre im Westen wurden von Muslimen verübt. Da beisst die Maus keinen Faden ab. Und wenn Tag für Tag tausende von Menschen überwiegend muslimischen Glaubens, von denen wir nicht wissen wer sie sind, woher sie kommen und was sie bei uns wollen,  ohne Ausweispapiere die Grenzen Deutschlands illegal und gesetzeswidrig überschreiten, die bayerische Polizei spricht von über 75%, ist es doch naiv und gleichzeitig realitätsfremd, wenn hier nicht seitens der autochthonen Bevölkerung zwangsläufig ein Generalverdacht gegenüber diesen „Einwanderern“ aufkommen muß. Wo sonst auf der Welt herrschen derartige Zustände? Das ist Anarchie!

Zudem befleißigen sich die deutschen Behörden, die Straftaten dieser Menschen vor den Augen ihrer Bürgern zu verheimlichen und unter den Teppich zu kehren, wie jetzt in zunehmendem Maß von einer wahrhaft bedauernswerten, weil von der Politik alleingelassenen und zudem noch zum Sündenbock für ihre eigene Unfähigkeit gemachten Polizei thematisiert  wird. Ein solches Vorgehen schürt doch weiteres Mißtrauen und Ängste in der Bevölkerung. Der von Herrn Sen beklagte „Generalverdacht“ jedenfalls läßt sich auf diese Weise nicht ausräumen.

16 Gedanken zu „Zweierlei Mass wenn es um deutsche geschändete Frauen geht

  1. Michael Wiesner

    1) Das ist nicht richtig, dass in Köln „…hunderter deutscher Frauen ….vergewaltigt“ wurden. Es gab insoweit 2 Vorfälle wohl.
    2) Warum werden die jährlich offiziell ca. 7.900 Vergewaltigungen pro Jahr in Deutschland nicht angeprangert, überwiegend von Deutschen begangen?
    3) Wo ist denn da zweierlei Maß, wenn Cihan Sen vom „muslemischen“ 😉 Verein nicht unter Generalverdacht gestellt werde möchte? Damit distanziert er sich von Taten.
    4) Polizei Köln hat falsch gehandelt. Richtige Reaktion war Entlassung des Präsidenten. Da bleibt also nichts mehr übrig von zweierlei Maß.
    5) Warum keine Distanzierung von Angriffen Deutscher gegen Ausländer? zB in Chemnitz, wo ein kranker Mann mit Rolllator (Muslim) und seine 13-jährige angegriffen wurde; Tritte ins Gesicht der 13-jährigen! Von Christen!?
    6) Oder Distanzierung von Brandstiftungen von Flüchtlingsheimen. Schweigen. Zweierlei Maß!?
    7) Warum wird nicht von der Muslim-Demo etc. berichtet, die sich mit Plakaten von der Silvesternacht in Köln distanzieren?
    8) Warum nicht gleich einen Schießbefehl an der deutschen Grenze auf Flüchtlinge mit deutschen Kugeln (muslimische Frauen, zwar nicht geschändet, aber erschossen; erschossene Kinder)? Distanzierung davon bereits vorher oder hinterher?
    9) Warum keine Kritik an den Ost-EU-Staaten, Ungarn etc., die zwar unser „deutsches“ Geld nahmen und nehmen, aber uns nicht helfen?

    Herzliche Bitte: beide Augen öffnen, nicht nur ein Auge.

    1. Brunk

      Eigentlich sollte man auf dererlei Unfug wie Michael Wiesner ihn hier äußert nicht eingehen, aber diese sind so absurd, dass ich es einfach tun muss:
      1. Die Spitzfindigkeiten, hinsichtlich der Anzahl von Straftaten in der Schandnacht von Köln, sind schon aus Respekt gegenüber den Opfern unangebracht. Mittlerweile sind die Zahlen hinreichend der Öffentlichkeit bekannt.
      2. Weder Cihan Sen noch Michael Wiesner sollten weiterhin diesen Unfug kolporteieren, es gäbe einen Generalverdacht gegenüber Muslimen.
      3. Michael Wiesners Gewaltphantasien, wie Schießereien auf Frauen und Kinder an der deutschen Grenze gehören bestenfalls in seinen Keller, nicht in die Öffentlichkeit.
      4. Im Gegensatz zu der Merkel-Regierung, versuchen die Ost-EU-Staaten wie z.B. Ungarn sich an Gesetze und Regeln zu halten.

      1. Michael Wiesner

        @Brunk:
        Warum gleich objekive Feststellungen und Fragen als „derlei Unfug … absurd“ bezeichnen? Das ist unsachlicher Diskussionsstil. Das Monopol auf schlechtes Benehmen hat Herr / Frau Brunk nicht. Es gibt 2 Möglichkeiten: miteinander reden oder sich gegenseitig „anbrüllen“. Ich kann beides, also auch unsachlich und beleidigend. Lieber sachlich :-):
        zu 1.:
        Ich beziehe mich auf den Artikel von Herrn Kaiser. Darin steht, dass hunderte deutsche Frauen vergewaltigt wurden. Das ist falsch; das kann passieren und der Artikel wird einfach geändert / aktualisiert. Darauf werde ich hinweisen dürfen. Ist es eine Spitzfindigkeit, wenn 2 oder Hunderte Frauen vergewaltigt worden sein sollen?
        zu 2.:
        Selbstverständlich gibt es einen Generalverdacht. Wenn muslimische Nordafrikaner in Köln Straftatbestände verwirklichen, wird doch die Schlussfolgerung gezogen, dass z. B. Syrer, die vor Assad und dem sog. IS fliehen, als Flüchtlinge draußen zu bleiben haben. Was ist das anderes als Generalverdacht? Oder sollen Syrer nach Ihrer Meinung – die EU-Problematik mal außen vor – dennoch nach wie vor kommen dürfen? Das wollen Sie doch auch nicht, oder?
        zu 3.:
        Bitte ganz praktisch und zu Ende denken – Gewaltmonopol des Staates: Wenn Flüchtlinge an der Grenze stehen und trotz Verbot über die Grenze wollen: Sollen die Grenzbeamten dann auf Arabisch „diskutieren“, wenn Zäune eingerissen werden oder schießen?
        zu 4.:
        Sie haben recht, dass Ungarn etc. sich an Gesetze und Regeln halten wollen. Denn die Außengrenzen, zB Griechenland / Italien, funktionieren nicht. Stellschraube ist da die EU, die nicht funktioniert. Dass daneben auch antiislamistisch von Orban / Polen etc. argumentiert wird, vertiefe ich mal nicht. Aber was machen wir jetzt mit der konkreten (!) Situation an der deutschen Grenze: zB Frauen und Kinder in der Kälte stehen lassen? Man könnte jetzt alle in Deutschland in einen Bus / Zug setzen und nach Griechenland bringen. Die Griechen wollen / können es aber nicht. Eine EU-Lösung kommt nicht voran; EU-Regeln werden nicht eingehalten. Und jetzt? Trotzdem alle nach Griechenland schicken? Es geht nicht um so naiv-abstrakte Begriffe wie „Willkommenskultur“. Aber sind wir jetzt das christliche Abendland oder nicht?
        Wie war das mit Jesu Geburt: Maria musste in einem Stall entbinden, weil sie bei niemandem Aufnahme fanden. Syrische Frauen sollen an der deutschen Grenze in einem Zelt entbinden?

        Ich komme selbst aus einer Flüchtlingsfamilie. Deutsche (!) Schlesier waren nach dem Krieg auch nicht willkommen. Sind wir bigotte Christen?

        Bitte nicht nur poltern, bitte auch argumentieren.

        1. Brunk

          @Wiesner

          Sie versuchen soviele Dinge durcheinander zu werfen und unzulässige Vergleiche zu ziehen, dass es nicht möglich ist, mit Ihnen sachlich über illegale Zuwanderumg zu diskutieren.

          Außerdem sind Sie permanent bemüht, Sachverhalte falsch darzustellen, und die Essenz der Aussagen durch „…“ zu ersetzen, daher schlage ich Ihnen vor, ein anderes Forum zu wählen.

          Dennoch habe ich Ihre Beiträge amüsiert zur Kenntnis genommen.
          Danke für die nette Unterhaltung.

  2. Walter Heinreichs

    Das sind noch einige Fehler mehr drin.
    „Deutschkurse zuerst für Deutsche“ würde da die andere Feldpostnummer wohl meinen. Zu Recht.
    Aber denen auch noch die Munition liefern. Peinlich, peinlich, Herr Bärtges.
    Wobei… Der mit den 2 Litern Bier ist vielleicht sogar gewollt. Raffiniert.

    1. baertges

      Lieber Herr Heinrichs,

      danke für den Tipp, ich war gerade in der “Küsche” als mich unser ehemaliges Mitglied, Rechtsanwalt Wiesner anschrieb und mir die Ohren langzog weil ich Heuschelei im Aufreißer geschrieben hatte. Wir Kreuznacher Buwe kriegen die ch und sch eben manchmal durcheinander. Wenn noch etwas falsch sein sollte, gebe ich es gern an unseren Herrn Kaiser weiter, den Autor des Artikels.

      Peinlich? … Nicht wirklich, wenn ich Ihnen in fast jeder Online-Ausgabe des Spiegels Rechtschreibfehler ausdeuten kann. Ich kann dafür die fünf wichtigsten Suren des Korans im Original aufsagen, Kara Ben Nemsi (Karl May) wäre stolz auf mich.In diesen Tagen weiß man nie, ob das einem vielleicht das Leben retten kann: Siehe „die Geiselnahme von Bamako“. Trotzdem denke ich bereits darüber nach, ein paar Stunden deutsch im Goethe-Institut zu belegen.

      Im Übrigen bin ich immer froh, wenn jemand unsere Website besucht.

      Mit nicht ganz so ernsten Grüßen

      Klaus Bärtges
      Tel: 0671-896 2726
      Mb: 0178 6033 575
      http://www.afdkh.de

    2. Brunk

      @Heinreich,

      trotz langem Rätseln, konnte ich in Ihrem Posting keinen sachlichen Inhalt feststellen.
      Liegt es möglicherweise an einer beginnenden Demenz oder sind Sie ein spätes Opfer des Rinderwahns?
      Oder wollten Sie jemanden beschimpfen?

      Walter, Walter, so geht’s doch nicht weiter

      1. Michael Wiesner

        @Brunk: Wow, was für eine „Kinderstube“!? Widerlich. Was für ein Elternhaus haben Sie? Zum Fremdschämen, jemanden so anzugehen. Können Sie nicht anders, weil Sie nicht können?

        1. Brunk

          @Wiesner,

          schon wieder unsachliche Kommentare aus Ihrem Munde, diesmal Beschimpfungen und Beleidigungen gegen meine Eltern?
          Wir sind hier ganz offensichtlich an einem Punkt angekommen, an dem Sie sich zurückhalten sollten.
          Ich kann nur wiederholen: PLONK!

  3. Michael Wiesner

    Wenn schon, denn schon: „Deutsche“ Rechtschreibung! Heuchelei statt Heuschelei.

      1. Friedrich-Wilhelm Servaty

        Der Mann ohne Fehler ,der mit Hilfe von anderen nur glänzen
        kann, spielt sich gerne als Gutmensch auf und Gutmenschen
        reden oft nur dummes Zeug. Herr Wiesner fangen Sie an zu lernen !

        1. Michael Wiesner

          @ Friedrich Servaty:
          Ich bin enttäuscht, Friedrich. 0 inhaltliche Erwiderung. Keine Fakten. Aber Wertungen. Und dann auch noch persönlich werden. Was soll das? Ich finde das hilflos repliziert.

    1. Brunk

      @Wiesner, PLONK!

      nur extrem dumme und abgehobene Menschen wollen sich über andere erheben, indem sie deren Flüchtigkeitsfehler in der Schreibweise reklamieren!

      (PLONK bedeudet, speziell nocheinmal für Wiesner erklärt: Please leave our Network)

      1. Michael Wiesner

        Leider ist nur ein rotziger Ton möglich. Nun denn:
        1. Null inhaltliche Erwiderung. Gehen die Sachargumente aus?
        2. Aber Wertung. Wieso „abgehoben“: wir kennen uns nicht; das ist anmaßend und arrogant.
        3. Ich bin nicht der Einzige, der auf Schreibfehler hinwies; außerdem habe ich mich bewusst nur auf 1 Fehler beschränkt. So gut wie jede Meldung / Kommentar weist Mängel in „deutscher“ Rechtschreibung auf. Herr Bärtges reagiert höflich – völlig in Ordnung; Brunk aber reagiert rotzig. Armselig.
        4. PLONK: 🙂 – Bronk, I do not suffer under linguistic submissiveness :-). Geht es nicht auf Deutsch? Dann müssen Sie mich schon sperren lassen. Die Presse wird es vielleicht genüßlich aufgreifen. Ist das der demokratische Meinungsaustausch, dass gepöbelt wird, wenn man nicht mehr weiter weiß? Schade. Armes deutsches Vaterland, Land der Dichter und Denker. Bronk gehört jedenfalls nicht zu den Denkern.

        1. Brunk

          @Wiesner,

          meinetwegen können Sie bis zum Ende aller Tage immer wieder neue Verbalinjurien, Unwahrheiten, und Beleidigungen loslassen; es kümmert weder mich noch sonstjemanden.
          (speziel für Linguistiker wie Wiesner: Posting bedeudet soviel wie Nachricht)

          Ich möchte diese Absurdität allerdings jetzt beenden.

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