Archiv für den Monat: Dezember 2015

Das Wort zum Dritten Weihnachtstag

Im folgenden ein sehr nachdenklicher Beitrag vom Author : dierotepille.de

Wir alle müssen Mut und Geist zeigen um dem Übel, das in unsere Gesellschaft eingekrochen ist, Widerstand zu Leisten. 

Täglich sind wir fassungslos ob der unglaublichen, teils historisch einzigartigen Vorgänge da draußen. Stets befinden wir uns in einem Spannungsfeld zwischen einerseits der tiefen Sorge aufgrund der zukünftig zu erwartenden ganz konkreten Auswirkungen dieser Entwicklungen auf unser eigenes Leben und vor allem das unserer Kinder und Enkel und andererseits der Abscheu und dem Unverständnis gegenüber den Ansichten und Handlungen unserer politischen Gegner, die sich auf einer nie dagewesenen, auf Dekadenz basierenden Geisterfahrt befinden, aller Instinkte verlustig geworden, sich ähnlich einer allergischen Reaktion in Ermangelung existenzieller Nöte vor lauter Langeweile gegen sich selbst richtend.

Wir müssen uns hier über die Naivität, die sachliche Unkenntnis, die Verlogenheit und teils auch die Verkommenheit der Ansichten und Vorgehensweisen vieler unserer Gegenakteure und Gegenredner nicht unterhalten. Wir sind im Bilde!

Auch ist es zunächst irrelevant, wer oder was letztlich hinter diesem ganzen unsäglichen Zeitgeist steht, ob und falls ja wer ihn initial und mit welchen Absichten genau in die Welt setzte und so weit hegte, bis er zum Selbstläufer wurde, bis er sich, einer Religion sehr ähnlich, von besonders eifrigen, zuvor offenbar werteleeren Menschen ausgehend, quasi von selbst verbreitete, zur herrschenden Mode für Viele, zum Geschäft für Einige, zur zu akzeptierenden und nicht weiter zu hinterfragenden Rahmenbedingung der Meisten wurde.

Was an dem Punkt an dem wir uns derzeit befinden wirklich wichtig ist, ist die Erkenntnis, dass dieser ganze Wahnsinn nur deshalb funktioniert, weil die Menschen – auch wir(!) – ihn tagtäglich mitspielen und dass es in Wahrheit keine Macht der Welt gibt, die uns etwas entgegenzusetzen hätte, sobald auch nur geringe Anteile von uns einfach nicht mehr mitmachten.

Was bedeutet aber in diesem Zusammenhang „mitmachen“? Um dies zu beantworten sollte man gedanklich einfach ein paar Schritte in die Zukunft gehen. Wie werden künftige Generationen dies bewerten? Die Antwort ist so einfach wie fatal: Jeder, einfach jeder von uns macht so lange mit bei diesem ganzen Wahnsinn, solange wir uns angepasst verhalten!

Gerade wir – die Leser kritischer Publikationen, die wir die künftigen Konsequenzen dieser Verheerungen klar vor uns sehen, die wir das Dickicht aus Lügen, aus Ablenkung in „Brot und Spiele“-Manier und aus moralischer Erpressung seitens skrupelloser Interessenvertreter durchschlagen haben, die wir durch entsprechende Erörterungen unterscheiden können zwischen aktiven Apologeten dieser irrwitzigen Ideologie der Selbstabschaffung und den großteils einfach nur ahnungslos angepassten Mitläufern mit nur wenigen oder gar keinen persönlichen Verstrickungen in das Gebräu aus physischer und metaphysischer Selbstbereicherung – wir haben die Pflicht bei jeder sich uns bietenden Gelegenheit Gesicht zu zeigen, aufzuklären und den Geist der Unfreiheit und der (verbalen) Selbstbeschränkung offen und für Andere erkennbar und somit vorbildlich zu durchbrechen.

Auch und gerade, weil es teils nicht ganz ohne Risiken ist. Was ist schon völlig risikofrei? Und was muß noch passieren, damit wir endlich aufstehen und das sind was wir vorgeben zu sein: Aufrechte Menschen! Es zählt keine Ausrede mehr! Es geht ums Ganze!

Wir alle – egal wie weit wir uns diesbezüglich bereits aus dem Fenster gelehnt haben – kennen und durchleben tagtäglich Situationen, in denen wir zumindest innehalten, wenn nicht gar konkret „mitspielen“. Sei es in weiterem Familienkreis (ganz aktuell jetzt zu den Feiertagen) um des lieben Friedens willen, sei es im beruflichen/geschäftlichen Umfeld, sei es beim Einkaufen um die Ecke gegenüber Menschen mit denen wir laufend zu tun haben, wo auch immer. So mutig und offen einige von uns bereits sein mögen, jeder hat noch Schwachstellen, die es nun zu beseitigen gilt. Und an diejenigen die bislang noch gar nicht mutig waren, sei gerichtet: Heute ist der Tag, eine Zäsur zu machen und dies zu ändern!

Durch die Eskalation in Sachen „Flüchtlinge“ sind die einschlägigen Themen allgegenwärtig. Das ist eine der Chancen dieser heftigen, so von niemandem erwarteten Entwicklung! Es bieten sich nun zu jeder Zeit und an quasi allen Orten Gelegenheiten, das Thema aufzugreifen. Und dies muss auch geschehen! Bei wirklich jeder Gelegenheit! Dabei genügen oft kleine Bemerkungen. Ganz naheliegend ist der ironisch vorgetragene Spruch „Wir schaffen das!“ bei entsprechenden Anlässen, die sich reichlich bieten im Alltag. Dieser Spruch ist wirklich eine Steilvorlage unserer großen Vernichterin. Er kann in humoristischer Art und Weise mannigfaltig eingesetzt werden. Es wird den Zuhörern somit klar, wo man steht. Je nach Situation ist dieser Ausspruch vielleicht auch nicht ganz eindeutig zu interpretieren, wodurch sich für den Verwender Möglichkeiten ergeben, sich vorsichtig vorzuwagen, beispielsweise im beruflichen Umfeld.  …

Ich möchte hier bewusst keine konkreten Tipps geben. Es muss jeder selbst wissen wie er es anstellt. Und nein: Risiken kann man nicht gänzlich vermeiden. Insbesondere im beruflichen Umfeld nicht. Mit diesem muss man ja aber auch nicht beginnen. Den Meisten bieten sich im privaten Umfeld noch reichlich Gelegenheiten, Farbe zu bekennen und mutig voranzuschreiten beim Durchbrechen der Schweigespirale. Aber irgendwann ist dann auch das berufliche Umfeld dran!

Welche Risiken gehen wir dabei bei näherer Betrachtung als Normalbürger – also als nicht Prominente und wohl auch nicht Vorstandsvorsitzende  – ein? Sind wir auf die soziale Anerkennung von Menschen angewiesen, die gegebenenfalls negativ auf unsere berechtigten Ansichten reagieren? Befinden wir uns beruflich derzeit tatsächlich an einem Punkt, an dem wir auf diese Art von Anbiederung angewiesen sind? Wie wollen wir solche Minimalrisiken als Begründung für unser Schweigen unseren Kindern einst erklären? Gar nicht! Das Eis muss gebrochen werden. Jetzt! Wann sonst? Was soll denn NOCH passieren?

Wie genau man das anstellt, kann an dieser Stelle wie gesagt nicht pauschal dargelegt werden. Generell ist Humor ein Herzensöffner und oft sogar viel effektiver als handfeste, sauber vorgetragene Argumente.

Machen wir uns eines bewußt: Die ganze verheerende Entwicklung wird getragen von einem unsäglichen Zeitgeist, der sich in den letzten Jahrzehnten langsam etablierte und in dessen Zuge es schlicht und ergreifend modisch und cool wurde, dummes, weltfremdes und verlogenes Zeug daherzureden und alle Räder vermeintlich neu zu erfinden. Die Linken verstehen eben etwas von Metapolitik. Sie überzeugen nicht mit Argumenten, denn sie haben quasi keine – lediglich Theorien, Visionen und Utopien – sondern damit, dass es „in“ wurde und – völlig zu Unrecht natürlich – mittlerweile als besonders kultiviert und gebildet gilt, selbstvergessenen Unfug zu parlieren und alle natürlichen Gegebenheiten zu ignorieren. Der Mensch wird bei dieser Art Geisteshaltung/Weltsicht nicht als Mängelwesen akzeptiert, sondern also dressurbedürftig dargestellt. Dressiert werden soll er, indem man ihn bevorzugt jenen Situation aussetzt, in denen er bislang ungewollt reagierte, um ihn dann zu maßregeln und zu beschränken und das ansonsten drohende (mutwillig selbstgeschaffene) Chaos als Erpressungsszenario zu verwenden.

Letztlich ist dies der Versuch, nach den Irrungen der Nazidiktarur nun aller Welt beweisen zu wollen, dass wir Deutschen auch im „Gutsein“ Weltmeister sind. Ein Minderwertigkeitskomplex also, der im Ausland – sofern vorhanden – auf anderen geschichtlichen Vorgängen, wie beispielsweise der Kolonialzeit, beruht! Der böse weiße Mann eben! …

Man hat Alles in Allem eine Art Religionsersatz geschaffen dem viele Menschen heftig erlegen sind, auch heute noch. In Anbetracht der durchaus erfreulichen diesbezüglichen Entwicklung der letzten etwa 5 Jahre, in denen die Anhängerschaft unserer vernunftbezogenen (konservativen) Ansichten von gefühlt „Null“ vor etwa 20 Jahren auf gefühlt „Abermillionen“ heutzutage angewachsen ist, lassen sich Viele unter uns bereits dazu hinreißen zu glauben, wir seien schon die Mehrheit. DAS SIND WIR NICHT! Das sagt mir jede Faser meines sich mit solchen Themen seit nun über 20 Jahren befassenden Geistes. Schauen Sie sich einfach nur um. Viele mögen zwar mittlerweile dezent kritisch sein, aber wirklich begriffen worum es geht, das wirklich ALLES auf dem Spiel steht, haben sie nicht. Es geht also noch immer darum, eine solche Mehrheit zu erzielen. DAS ist nun unsere Aufgabe!

Getragen wird die noch immer unvermindert vorherrschende Entwicklung des Wahnsinns und der Illegalität von im Wesentlichen vier Faktoren, als da wären:
Erstens die weitgehende Unwissenheit der meisten Menschen bezüglich der tatsächlichen Vorgänge und deren Hintergründe. Zweitens die Schweigespirale, die es verhindert, dass die kritischen Menschen sich gegenseitig finden und sich somit mehren. Drittens der Umstand, dass es uns noch viel zu gut geht. (Wenn dies nicht mehr der Fall ist, wird es zu spät sein, das ist das Problem.) Viertens – und dies kann kaum hoch genug bewertet werden – die Tatsache, dass unsere Weltsicht kurz gesagt als uncool und das hohle Gerede der Gegenseite als cool gilt. Eine Folge der äußerst erfolgreichen Metapolitik der Linken, an der es initial anzusetzen gilt.

Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich unmittelbar die Pflicht eines jeden Einzelnen von uns, durch aktives Bekunden und Begründen unserer Ansichten bei jeder sich bietenden Gelegenheit, Wissen zu verbreiten, das Schweigen zu brechen und im besten Fall dabei auch noch irgendwie „cool“ zu wirken und die verlogene Gegenseite humoristisch der Lächerlichkeit preiszugeben – denn sie IST hochgradig lächerlich, in jeder Hinsicht. Auf dass es baldmöglichst wieder völlig uncool sein wird, beispielsweise ein vollbarttragender, verweichlichter, veganer, selbsthassender, alles (Eigene) relativierender Volltrottel ohne nennenswerte Begabungen oder gar Faktenwissen zu sein.

Vielleicht können wir hier oder an anderer Stelle Vorschläge für entsprechende  humoristische Einlagen, Sprüche und so weiter sammeln.

Amerikanische Eltern zeigen Schulbehörde rote Karte

Wie dämlich und ignorant kann man nur sein: Eine Lehrerin in Virgina gibt ihren Schülern als Hausaufgabe die Kernaussage des Islams „La il- Laha ila Allah u Mohamed er-Rasul Allah“ als Kalligrafie nachzuschreiben.

The homework assignment aimed to give students "an idea of the artistic complexity of calligraphy."

Nach der islamischen Lehre macht die Ausrufung diesen Satzes jeden Menschen schon zum halben Moslem. Das wollten die Eltern auf gar keinen Fall für ihre Kinder und liefen Sturm gegen die Schule.

Laut CNN:

Nachdem eine Lehrerin an einer Virginia Schule eine Hausaufgabe über den Islam ausgehändigt hatte, überschwemmte eine wütende Gegenreaktion der Eltern die Schulleitung dermaßen, dass die Kreisschulleitung entschied, jede einzelne Schule im Kreis als Sicherheitsmaßnahme zu schließen.

„Zwar gibt es keine spezifische Gefährdung für die Schüler, doch alle Schulen und Schulämter im Kreis werden am Freitag, 18. Dezember 2015 geschlossen“, Augustas Kreisschul-Behörde schrieb. Außerschulische Aktivitäten wurden Donnerstag Nachmittag geschlossen.

Die Social Media explodierten über der Schulstunde – eine einfache Zeichnung führte zu einer ätzenden Diskussion über Religion und Bildung.

Die Hausaugabe lautete:

„Hier ist die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis, in arabischer Sprache geschrieben. Im folgenden, versuchen Sie es mit der Hand zu kopieren. Dies sollte Ihnen eine Vorstellung von der künstlerischen Komplexität der Kalligraphie geben.“

Die veranschaulichende klassische arabische Begriff ist die Grundaussage des Islams: „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist der Gesandte Allahs.“

Verärgerte Anrufe:

Als die Schüler die Aufgabe nach Hause brachten, war es wie ein Funke in einem Pulverfass. Viele Eltern sahen die Hausaufgabe als einen Versuch, ihre Kinder zum Islam zu konvertieren.

Anrufe und E-Mails überschwemmten die Schule. Einige von ihnen verlangten, dass die Lehrerin gefeuert werde.

Cheryl LaPorte hatte die Aufgabe nicht selbst entworfen, sondern hatte sie von einer Standard-Arbeitsmappe für Weltreligionen kopiert, berichteten lokale Zeitungen.

Keine weitere Shahada:

Die Kreisschulbehörde reagiert.

Sie entfernte die Schahada von Aufgaben über Weltreligionen. „Eine andere, nicht-religiöse Probe arabische Kalligraphie solle in Zukunft genutzt werden“, hieß es.  Außerdem  sei nicht versucht worden, die Schüler zu einer anderen Religion zu konvertieren.

„Keine dieser Lehren, noch irgendwelchen anderen Lektionen in der Welt Geographie  sind ein Versuch der Indoktrination, den Islam oder eine andere Religion oder eine Aufforderung an die Schüler, ihren eigenen Glauben abzuschwören“, sagte der Beamte der Augusta County Schools (Kreisschulen),  Eric Bond in einer Erklärung.

Nicht genug

Aber das ist nicht genug für Kimberly Herndon, die ihren neunten Klasse Sohn davon abhielt in die Schule zu gehen.

„Ich werde nicht zulassen, dass meine Kinder zum Islam indoktriniert werden, denn ich bin eine Christin „, sagte sie.

Bis Dienstag, sammelten fast 24.000 gleichgesinnte Eltern und Bewohner der Stadt Unterschriften, um ihre Beschwerden zu äußern, auch gegen die Lehrerin.

 

Der Kessel von Mainz

Offener Brief unseres 1. Stv. Kreisvorsitzenden Dr. Walter Ott

Dr-Ott-crSehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, Malu Dreyer,

Chapeau, ein hervorragend organisierter Kessel am Gutenbergplatz zu Mainz. Um 16:30 Uhr waren schon die meisten Zugänge blockiert. Von der Spezies – welcher Gattung auch immer – die Sie durch Ihren Aufruf zur Gegendemo aktiviert hatten. Nicht umsonst hatten CDU und FDP die Teilnahme abgesagt, da bekannt war, daß die gewaltbereite, linksextreme Antifa sich profilieren wollte.

Sie sollten sich durchaus einmal die Mühe machen, die aktivierte Aktions-Abteilung (AAA) zu inspizieren. Eine durch Alkohol, Hasch und andere Drogen decapitierte und gerade deshalb leicht aufzuhetzende Meute ist Ihrem Aufruf gefolgt. Hass-spuckende Frauen waren besonders „attraktiv“.

Der Polizei sei Dank: die AfD konnte die Meinungs-  und Willenskundgebung trotz des akustischen Infernos (vom DGB alimentiert mit Pfeifen, Rasseln, Megaphon, etc.) durchführen. Auch Ihrem Berater Mielke haben wir nicht den Gefallen getan, „in die Hose zu pissen“ (Zitat Mielke).

Gegen 17:00 Uhr wurde für ca. 20 Minuten ein 3×1 Meter breites Transparent am dachnahen Bereich des Theaters entrollt mit weithin sichtbarer Aufschrift: „Deutschland verrecke“.

Ich habe bisher aus keiner Zeitungsnotiz entnehmen können, daß Sie sich davon distanziert hätten. Also muß ich im Umkehrschluß davon ausgehen, daß Sie als Vertreter der politischen Agenda in RLP der Stichwortgeber für die Mainzer AAA und Stadtguerilla sind. Ich nehme zu Ihren Gunsten an, dass Sie gerne Ihren Beitrag zur bundesrepublikanischen Politfolklore und Erheiterung erbringen wollten! Doch für eine solche Äußerung darf es keine Akzeptanz geben, im Gegenteil sie sollte strafrechtlich verfolgt werden. Durch Ihre Billigung gefährden Sie bewußt die staatliche Ordnung, bzw. stützen die Absicht, Deutschland zu zerstören. Die Büchse der Pandora ist jetzt offen und Ihre bunte Republik ist reine Chimäre.

Frau Dreyer, Ihr politisches Kalkül wird Ihnen keinen Erfolg generieren.

Im November haben Sie beim Gespräch mit Gerhard Engbarth in Sobernheim die joviale Landesmutter demonstriert. Beim SPD-Parteitag rufen Sie unter Nutzung des bewährten Schemas der Pauschalisierung zum Kampf gegen Rechtsextremismus auf und bezeichnen die AfD unter Zitierung von Olaf Henkel als „Monster“. Offenkundig zeigt dies, daß Sie selbst unfähig sind, persönlich den offenen Diskurs gegen politische Gegner zu führen (siehe Ächtungs-Beauftragter Schweitzer). Statt dessen setzen Sie auf konsequente Einschüchterung des „Packs“ und strategische Kriminalisierung der AfD.

„Zwei Seelen wohnen, ach, in Ihrer Brust“. Eine freundliche, eine giftige: gepaart mit Doppelzüngigkeit ergibt die Kennung  „LACHENDE KOBRA“.

Da Sie, ideologisch verblockt, bar jeder Erkenntnis sind und als Machtmensch nicht über sich selbst reflektieren, möchte ich Ihnen die Infamie Ihres Vorgehens darstellen.

Die Herrschaftsmethode zur sozialistischen Gleichschaltung ist die Meinungslenkung. Die unerwünschten politischen Gegner müssen ausgegrenzt werden. Sie gehören nicht zum Volk, den Mündigen, den Anständigen.

Um das agonale, genuine System der streitbereiten AAA und Stadtguerilla zu aktivieren, belegen Sie die Unerwünschten mit bestimmten Mermalen, als da sind: Hetzer, Rassist, Populist, Faschist, Nazi, Pack, Monster, braune Soße, Vergifter, Brandstifter, Rattenfänger, Fremdenfeind, Menschenverachter u.v.a.m.. Die Unerwünschten werden nicht nur  identifiziert, stigmatisiert und ausgegrenzt, sondern auch durch Aktivierung archaischer Instinkte gezielt Opfer der intraspezifischen Agression von AAA und Stadtguerilla!

Und jetzt kann es losgehen! Mit dieser Agression im Umkreis von 360° im Rücken haben die friedliebenden AfD-Demonstranten die Provokationen der hassschäumenden AAA und Stadtguerilla erdulden müssen.

Frau Dreyer, Sie verkörpern eine Gesellschaftsordnung ohne Liebe. Sie sprechen vom bunten RLP und bekämpfen gleichzeitig wertkonservative Demokraten, indem Sie deren Wertekanon – Gott, Freiheit, Ehre, Vaterland – als extremistisch kriminalisieren.

Sie nutzen Ihre Hypothese „Kampf gegen rechts“ zur Indoktrination der Bürger und errichten als Meinungsmonopolist ein Gefängnis des Geistes, eine Politik zur Erhaltung der Macht bei gleichzeitiger Entfremdung vom Souverän, dem Volk.

Ja, Sie suggerieren dem linksextremen Schwarm, die Rechten seien die ewig Gestrigen und solche Meinungen müsse man nicht dulden (O-Ton Theaterintendant) 2015 12 14 Schreiben Staatsanwalt Mainz.  Sie suggerieren hohe Bedrohlichkeit durch die AfD und schüren somit die außersozietäre Aggression, deren besondere Gefährlichkeit Sie im Kessel von Mainz hätten erleben können. Mit psychischer und physischer Gewalt sollen die Unerwünschten ausgestoßen und deren Mitläufer eingeschüchtert werden.

Mit steter Wiederholung der Antifa-Gruppennorm „Nazis raus“ verhindern Sie das Austreten aus Ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit.

Im übrigen erinnere ich Sie an die nach Paragraph 34 Satz 1 StGB zu schützenden Rechtsgüter der Autochthonen: Leben, Leib, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut. Dazu gehört unstrittig auch die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Diese zu sichern und zu schützen ist Ihre Staatspflicht, da sich unter der Wucht der Asylrechtsdikussion der Eindruck verdichtet, sie seien ominösen Sozialtechnologien zum Opfer gefallen.

Abschließend der 6. Vers des Liedes „Wach auf, wach auf du deutsches Land“ von Johann Walter, 1561:

„Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt, will niemand Wahrheit hören; die Lüge wird gar fein geschmückt, man hilft ihr oft mit Schwören; dadurch wird Gottes Wort veracht‘, die Wahrheit höhnisch auch verlacht, die Lüge tut man ehren.“

Vieles hätte ich schon erreicht, sollten Sie den Brief zu Ende gelesen haben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Walter Ott                                 Staudernheim, 16.12.2015
Hauptstr. 44
55568 Staudernheim
MdK Bad Kreuznach
1. Stv. Vorsitzender des AfD-KV Bad Kreuznach

VW spart massiv in Russland

Karl-EugenBeitrag unseres Vorstandsmitgliedes Karl-Eugen Kaiser.

„VW spart massiv in Russland“ und „Gewinne der Bauern brechen“ ein, so die Headlines zweier Berichte in Ihrer Ausgabe vom 09.12. Sie schreiben von „politischen Barrieren beim Export nach Russland“ im Hinblick auf den russischen Einfuhrstopp von Agrarprodukten aus Deutschland und einer „tiefen Wirtschaftskrise…in Russland“, die den Absatzmarkt für Autos dort um rund 34%, andere Quellen sprechen von 43%, haben einbrechen lassen.

Das eine ist eine unmittelbare Folge der von den USA und der EU verhängten Sanktionen gegen Russland, das andere eine mittelbare Auswirkung infolge der damit einhergehenden wirtschaftlich-finanziellen Schwierigkeiten mit denen dieses Land seitdem zu kämpfen hat. Auf Anordnung von Obama und mit Unterstützung von Kanzlerin Merkel werden nun wohl die EU-Staaten, falls nötig mit entsprechendem Druck, der anstehenden Entscheidung über die Verlängerung dieser verhängnisvollen „Strafmaßnahmen“ gegen Russland im Jan. 2016 zustimmen. Was wird damit bezweckt? Welches Ziel soll damit erreicht werden? Will man Russland wirtschaftlich schwächen um es dann politisch in die Knie zu zwingen? Locken, mal wieder, der Rohstoffreichtum und die Weiten Russlands? Ist ein Regime-Change geplant? All das wird nicht gelingen: das russische Volk steht unverbrüchlich hinter seiner Regierung und diese hat bereits vielerlei Konsequenzen gezogen, z. B. indem es sich  auf seine eigene Kraft besinnt und sich andere Partner sucht, gesucht hat. Deutschland als bislang wichtigster Handelspartner in der EU mit Russland ist größter Verlierer bei diesem sinnlosen Spiel. Als exportabhängige Nation und gleichzeitig angewiesen auf Energie- und Rohstofflieferungen aus Russland setzt unsere Regierung in Jahrzehnten gewachsene Wirtschaftsbeziehungen leichtfertig aufs Spiel, bringt Industrie und Handel um heiss erkämpfte Absatzmärkte, die wohl für immer verloren sein werden, riskiert von Öl- und Gaslieferungen abgeschnitten zu werden und zerstört mühselig aufgebautes politisches Kapital und Vertrauen welches  Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben der Völker in Europa in. Nach Euro-Rettungs-Debakel, andauernder Sparerenteignung, mißglückter Energiewende, unkontrollierter Masseneinwanderung in Verbindung mit der Brüskierung unserer europäischen Freunde und eben diesem verhängnisvollen Wirtschaftskrieg gegen Russland muß  Kanzlerin Merkel sich fragen lassen, wessen Interessen sie vertritt. Unsere, die deutschen, können es nicht sein.

 

So weit sind wir jetzt schon

Sharia police

Als „Scharia-Polizei“ patrouillierten Salafisten durch Wuppertal, die Staatsanwaltschaft klagte sie an. Das Landgericht sagt nun aber: Der umstrittene Auftritt in Warnwesten war legal. Den Artikel des Spiegels finden Sie hier

Wird dann die „Antifa“ demnächst auch Uniformen tragen, um Demonstranten einzuschüchtern? Die tun ja auch nur „Gutes“.  Dann sind wir bald zurück in den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts.    – Gott gebe den Richtern Weisheit ! –

Danke für Ihre Unterstützungs-Unterschriften

Der Vorstand des Kreisverbandes Bad Kreuznach dankt Ihnen recht herzlich für Ihre zahlreichen Unterstützungs-Unterschriften, die Sie uns an den Infoständen gegeben oder per Post zugesandt haben. Wir haben nun unsere Soll-Zahl erreicht und können am 13. März nächsten Jahres zur Landtagswahl antreten.

Wenn wir genügend Stimmen erhalten, werden wir Rheinland-Pfalz zum Guten verändern.

Noch einmal vielen Dank

Ihr Kreisvorstand

Aufruf der AfD

Liebe Freunde und Unterstützer!

Wir brauchen dringend Eure Hilfe! Hier und Heute!

Die AfD wird zunehmend zur Gefahr für die Regierungsparteien, immer mehr Mitglieder und Wähler laufen denen davon.

Da werden die Bandagen immer härter und man greift zu allen möglichen und unmöglichen Mitteln. So will man nun durch eine Gesetzesänderung zur Parteienfinanzierung der AfD Mittel in Höhe von rund 2,4 Mio Euro entziehen!

Zwar ist dies den Konsensparteien schon länger ein Dorn im Auge, aber man will die Änderung jetzt beschliessen und ab 1.1.2016 bereits in Kraft setzen. Die Änderungen würden bereits rückwirkend für 2015 gelten, wir haben aber aufgrund der (gewollten?) Kurzfristigkeit kaum noch Möglichkeiten, darauf zu reagieren!

Damit man uns diese 2,4 Mio Euro, die wir dringend für unsere Arbeit und die anstehenden Wahlkämpfe in 2016 und 2017 benötigen, nicht streichen kann, brauchen wir bis zum 31.12. 2015 Einnahmen in entsprechender Höhe. Wenn z. B. jedes Mitglied in der Lage wäre, bis dahin 100 Euro zu spenden, wäre das Problem gelöst. Natürlich kann auch mehr gespendet werden.

Diese unfaire Art und Weise der Regierungsparteien sollte uns Ansporn sein zu sagen: „Jetzt erst recht!“

Wir lassen es nicht zu, dass man unsere erfolgreiche Arbeit auf diese „linke Tour“ unmöglich macht! Das hat mit fairem und demokratischem Umgang absolut nichts zu tun!

Aber die GroKo setzt noch einen oben drauf: Man packt die Gelegenheit gleich beim Schopfe, um die eigenen Zuschüsse aus dem Staatssäckel ab 01.01.2016 kräftig zu erhöhen. Bis zu 20% mehr wird es für diese Parteien dann geben. Man tut das also nicht, um Steuergelder einzusparen, sondern man tut das wohl eher, um die Steuergelder „in die richtige Richtung“ zu lenken und politische Gegner damit auszubooten!

Liebe Freunde, bitte teilt unseren Post, erzählt in der Familie, auf der Arbeit und unter Freunden davon. Helft uns und damit Euch! Zeigen wir denen, was Zusammenhalt ist! Spenden Sie noch heute auf unser Konto:

Und vergessen Sie nicht: Bis zu einem bestimmten Höchstbetrag (Ledig: 1.650 €/Verheiratet; 3.300 €) erhalten Sie 50% Ihrer Spende direkt von Ihrer Steuerschuld abgezogen!!

Exminister verlässt CDU

 

Mit drastischen Worten über die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Merkel (CDU) hat Sachsens ehemaliger Justizminister Steffen Heitmann (71) den Christdemokraten sein Parteibuch vor die Füße geworfen. Der Ex-CDU-Politiker, der einst sogar das Amt des Bundespräsidenten bekleiden sollte, bescheinigte der CDU-Vorsitzenden Merkel Handlungsunfähigkeit und Egoismus in einer nationalen Krise…weiterlesen bei Kopp-Online

Kein Monatstreffen im Dezember

Liebe Mitglieder, Unterstützer und interessierte Bürger,
leider findet im Dezember aus logistischen Gründen kein Monatstreffen statt.
Kommen Sie bitte am 10. Januar auf die Kauzenburg zur Neujahrseinladung
der AfD-Kreistagsfraktion. Einzelheiten werden zu einem späteren Zeitpunkt
noch mitgeteilt.