Alexander Schweitzer will die AfD „ächten“

Die Allgemeine Zeitung vom 22.10.2015 zitierte A. Schweitzer, SPD wie folgt:

„Wir brauchen eine klare Ansage aller politischen Parteien in Rheinland-Pfalz, dass wir die AfD ächten. Es darf keine Zusammenarbeit mit der AfD geben, keine gemeinsamen Aufrufe, keine Unterstützung in Kommunalparlamenten. Ich erwarte auch von allen Parteien ein klares Bekenntnis, dass es keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD nach der Landtagswahl geben wird. Das sind Rechtsradikale im Schafspelz: Figuren wie Björn Hocke sind für mich Brunnenvergifter.“

Dr-Ott-crHier ist die Antwort des AfD-Mitgliedes des Kreistages  und Stv. AfD-Kreisvorsitzenden Dr. Walter Ott in seinem „Offenen Brief“:

Dr. Walter Ott an A. Schweitzer

 

 

Ein Gedanke zu „Alexander Schweitzer will die AfD „ächten“

  1. Brunk

    Ächten von neuen Parteien hat in Deutschland eine lange Tradition.

    Politik ist ein Haifischbecken, in dem jeder Neuankömmling von den bereits etablierten Parteien versucht wird wegzubeißen.

    Dies geschah mit den Grünen in den 80’ern,
    das geschah mit der SED Nachfolge-Partei den Linken in den 90’ern

    ebenso wie mit Randerscheinungen wie z.B. den Piraten in den 2010’ern.

    Diese Beißreflexe von seiten der etablierten Parteien sind durchaus nachvollziehbar,
    diese resultieren aus dem menschlischen Wesen. (Ein Früher Philosoph prägte einstmal den zutreffenden Spruch:
    „Der Mensch ist dem Mensch ein Raubtier“)

    Genauso, als Raubtier, verhalten sich derzeit die SPD, Die Linke, die Grünen und Teile der CDU gegenüber der AFD. Ohne Sinn und Verstand wird versucht einen durchaus berechtigten Neuankömmling zu diffammieren, als radikal, verblödet, und als Neonazis darzustellen:
    WAS FÜR EIN WAHNSINN.

    Dabei geht es nur um berechtigte Interessen der Bevölkerung.

    Noch bis vor einem Jahr galt ein Gespräch mit beispielsweise der Partei „die Linke“ als politisches NoGo.
    Heute hat man diese als Moralapostel in den Kreis der angeblich demokratische Partein aufgenommen um die AFD gemeinsam zu ächten.

    Ich kann nur nochmals erwähnen was momentan in Deutschland für ein politischer Wahnsinn herrscht.

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