Archiv für den Monat: September 2015

Dr. Otts Antwort zu H. Gebhardts Kommentar

Dr-Ott-crPersönliche Antwort von Dr. Walter Ott zum „Kommentar“ des Journalisten H. Gebhardt im Öffentlichen Anzeiger vom 31.08.2015.

Hierzu der Bericht der Rheinzeitung: AfDKandidatenLandtag RZvom 31.08.2015

Hier die neueste Berichtigung der Rheinzeitung vom 21.10.15:

RZv.21.10.2015 Dr.OTT

Der von Frau Merkel geäußerten Behauptung „der Islam gehört zu Deutschland“ habe ich widersprochen. Nach meiner Auffassung gehört der Islam nicht zu Deutschland, sowohl aus staatsrechtlicher Sicht als auch aufgrund des negativen Wertekanons: Der Islam ist nach Hamad Abdel-Samad eine faschistoide, gewaltbereite, friedensfeindliche und die Menschenrechte verachtende Ideologie.

Das Grundgesetz der BRD legt im Artikel 137 (WV) Absatz 1 fest: Es besteht keine Staatskirche. Die Feststellung der laizistischen Trennung von Kirche und Staat geht auf den Code Napoleon anno 1806 zurück. Durch die Koexistenz ist die Zugehörigkeit des einen (BRD) zum anderen (Islam) per se ausgeschlossen.

Im Gottesstaat ISIS, wo der Islam sein wahres Gesicht zeigt, ist die Scharia das Gesetz, der Souverän ist Allah. Eine laizistische Trennung besteht nicht. Mit dem Postulat „der Islam gehört zu Deutschland“ hat Frau Merkel den Islam als Staat im Staate in die BRD eingeführt.
Eine ungeheuerliche Anmaßung dieser Frau bei gleichzeitigem existenziellen Verstoßes gegen das Grundgesetz der BRD. Artikel 20 Absatz 2 besagt: Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus. Der Souverän ist also das Volk!

Damit überschreitet Frau Merkel die Toleranz- und Akzeptanzbereitschaft des deutschen Volkes. Anscheinend weiß sie das noch nicht bzw. liefern die Meinungsinstitute noch keinen Beweis, dass die Stimmung kippen könnte. Sie und das politische Etablissement der BRD lassen es wider Sinn und Verstand zu, dass die islamische Kultur – ohne Integrationsbereitschaft – sich vehement ausbreitet, deren Imame Respekt einfordern und auf allen gesellschaftlichen Ebenen sich Parallelgesellschaften etabliert haben, die den Menschen vor Gericht den Kultur-Bonus garantiert.

Nochmals gesagt: Der Islam, eine als Religion getarnte Staatsideologie kann nicht zu Deutschland gehören.

Nach Abdel-Samad, Mitglied der deutschen Islamkonferenz, ist der „islamische Faschismus eine politische Religion. Seine Anhänger glauben im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Die hierarchische Struktur wird von einem charismatischen, unfehlbaren Führer (Mohamed) ausgeführt, der mit einem heiligen Auftrag ausgestattet ist, die Gläubigen zu einen und die Feinde zu besiegen. Langfristiges Ziel ist die Weltherrschaft, als quasi verbrieftes Recht, Nahziel das Kalifat Europa“. Das gezielte Vorgehen wird gestützt durch den Imam Recip Tayyep Erdogans Behauptung: „Unsere Religion ist ohne Fehler“.

Die Unterstellung des Herrn Gebhardt, ich hätte alle Angehörigen pauschal unter Terrorverdacht gestellt, weise ich mit Entschiedenheit als absurd zurück.

Die Inhalte der islamischen Staatsideologie sind Gegenstand meiner Kritik. Menschen oder Gläubige, die diesen Inhalten folgen, habe ich in keiner Weise angegriffen. Die von Herrn Gebhardt benutzte Formulierung: „die haben hier nichts verloren, fischt nach Stimmen am rechten Rand, verbale Brandstiftung, Flächenbrand, unverantwortlich“ sind seine Erfindung.
Sie lassen den üblichen Mainstream-Sprech erkennen, wie z.B. von Volker Beck (die Grünen) in der TV-Sendung „Menschen bei Maischberger“ vom 31.08.2015:  „Solche Meinungen können wir nicht dulden!“

Im Ländle Baden-Württemberg (grüner Regent Kretschmann) sollen alle Vorfälle, die nach „rechts“ riechen, gemeldet werden!! Nach Gestapo und Stasi der Beginn der dritten Meinungsdiktatur in 75 Jahren: die Jagd ist eröffnet: Der neue Faschismus heißt Antifaschismus. Der versteckte oder ausgesprochene Nazi-Vorwurf ist die vergiftete Speerspitze des inzwischen zur BRD-Ideologie aufgestiegenen antifaschistischen Machtdiktats. Er versetzt die Bürger in eine geistige und politische Untertanen-Position und erzeugt eine entsprechende Mentalität. Er ist ein Gefängnis, das auch denen die Freiheit nimmt, die sich seiner bedienen, nämlich Politiker und Journalisten.

Der Journalist Gebhardt möge sich doch einmal die Fragen stellen:
Warum sind alle Länder der Welt, in denen der Islam Staatsreligion ist, Diktaturen?
Weshalb darf ein Moslem eine Nichtmoslemin heiraten, eine Moslemin aber keinen Nichtmoslem?
Warum stellt der Islam die selbstbestimmte Lebensführung von Frauen unter Strafe, bis hin zur Steinigung?
Warum gilt der Islam als Religion des Friedens, obwohl im Koran nicht eine Sure über den Frieden enthalten ist, aber 75 über das Verteilen der Kriegsbeute?
Warum ist Kritik am Koran ein Verbrechen und wird nach islamischem Recht (Scharia) mit dem Tode bestraft?
Warum werden weltweit durch islamische Milizen die Christen verfolgt, geschändet, vergewaltigt und massenhaft ermordet?

Auf den Koran stützen sich die zum Dschihad aufrufenden Imame. Mit dessen Hilfe wird brutale Gewalt im Namen Allahs legitimiert. Beispiele aus dem Koran, Sure 3 Vers 110, Sure 8 Vers 12, Sure 8 Vers 17, Sure 9 Vers 5, Sure 33 Vers 27 und besonders drastisch Sure 47 Vers 4-5: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“…

Aufmerksame Hinterfrager werden von der Politik und den Medien keine Antwort bekommen. Im Gegenteil, aus Angst vor Unruhen innerhalb der eigenen Bevölkerung wird die Realität durch Wegschauen und Nicht-Berichten geleugnet. Stattdessen entwickelt sich eine Kultur des Verdrängens und zur Ablenkung sowie der Beschäftigung des braven deutschen Michels neuerdings eine Willkommenskultur. Der Zirkus um die Einwanderung des Islams beherrschen Realitätsverweigerungen und Bereicherungs-Rhetorik statt nüchterner Problemanalyse und offener Auseinandersetzung.

Europäische Imame können sich nicht als Unschuldslämmer in Szene setzen, die Gewalt und Verbrechen im Namen des Islams nichts angeht, obwohl Terror und Untaten oder Diskriminierung und Verfolgung von Christen in seinem Namen weltweit begangen werden.
Ayaan Hirsi Ali, eine vom Glauben abgefallene Islamgelehrte (Apostatin), mit einem Christen verheiratete und damit zweifach vom Tod Bedrohte, schreibt in ihrem Buch „Reformiert Euch, warum der Islam sich ändern muss“, dass das Recht:  frei und ohne Furcht denken, reden und schreiben zu können, etwas heiligeres ist, als jede Religion..

Ein friedliches Zusammenleben kann es nur geben, wenn der Islam den universellen Machtanspruch aufgibt, die durch die Anwendung der Scharia in Deutschland etablierten Parallelgesellschaften auflöst, und somit den erforderlichen Respekt dem Gastland gegenüber und seinen christlich-jüdischen und demokratischen Werten erkennen lässt, die es nach Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes der BRD zu verteidigen gibt.

  1. 09. 2015           Dr. Ott

Wie die arbeitende Bevölkerung ausgeblutet wird

Eine hochgeschätzte Rechnung von Thomas Böhm

In ihrer täglichen Propagandaschau versuchen uns die staatlichen Textsklaven immer wieder einzuschläfern. Der Höhepunkt dieses absurden Affentheaters waren die Schlagzeilen der letzten Tage, in dem uns verklickert werden sollte, dass der Bund nun einspringen würde und die klammen und überforderten Gemeinde und Kommunen bei der Finanzierung der Masseneinwanderung etwas zu entlasten. Die größten Speichellecker unter den Schreiberlingen sprachen sogar davon, dass die Regierung nun finanziell einspringen würde – als ob Merkel & Co auch nur einen einzigen Pfennig für die so genannten Flüchtlinge ausgeben würde.

Selten so gelacht (oder besser so geweint).

Wer noch etwas klar in der Birne ist, weiß, dass mit dem Begriff nichts anderes gemeint ist, als dass der Steuerzahler, also der arbeitende Bürger für die „Reinbrecher“ seinen Buckel krumm machen muss.

Das sind nach neuesten Schätzungen rund 41,5 Millionen Bürger, die die ganze Last zu tragen haben.

Und da kommt einiges zusammen.

Rechnet man die Asylanten, die seit Jahren hier leben, die Asylanten, die in letzter Zeit zu uns gekommen sind, die Asylanten, die in den nächsten zwei Jahren noch kommen werden und die Familienangehörigen, die nachziehen werden, zusammen, kommt man locker auf 5 Millionen Menschen, die hier durchgefüttert werden müssen.

Allein für das Taschengeld unserer neuen Mitbürger müssten die Steuerzahler dann 21 Milliarden Euro pro Jahr hinblättern.

Aber jetzt geht es erst richtig los:

Der Steuerzahler blutet für

Die Unterbringungen (Zelte, Container, neue Wohnungen, Umbauten von Kasernen etc. Renovierungen von leerstehenden Wohnungen und Gebäuden.

Die Einrichtungen (Mobiliar, Fernseher, Küchengeräte, Heizungen, etc.)

Das Sicherheitspersonal

Reinigungen, Reinigungskräfte, Müllentsorgung

Nahrungsmittel u.a. über Catering-Service (die Firmen holen ihr Geld vom Bund, also dem Steuerzahler, zurück

Medikamente, Arztbehandlungen, Klinikaufenthalte, Zahnersatz, „Erste Hilfe“-Einsätze, die über erhöhte Krankenkassenbeiträge finanziert werden.

Fahrräder, Fahrtkosten (erst kürzlich erfuhren wir, dass die Bahn sich das Geld für die Freifahrten vom Bund, also vom Steuerzahler, zurückholt).

Polizei- und Feuerwehreinsätze

Mobiltelefone, Flatrates, WLan

Neubau von Kindertagesstätten, Schulgebäuden und Freizeitanlagen

(Aus)-Bildungskosten, Sprachkurse (Lehrer, Material, Raummieten), Lehrmaterial

Sind wir bescheiden und beziffern die Summe mal auf insgesamt 100 Milliarden Euro. Pro Jahr!

Dann kommen wir auf rund 2400,00 Euro, die jeder arbeitende Bürger in Deutschland den so genannten Flüchtlingen im Jahr schenkt. Nur mal so, aus lauter Freude.

Habe ich noch etwas vergessen? Dann bitte Mail an chefredaktion@journalistenwatch.com. Habe ich mich verrechnet, bitte ich ebenfalls um entsprechende Korrektur.

Wer hier noch von den fremdenfeindlichen Deutschen spricht, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank oder kann sie nicht zählen.

Und man muss in aller Deutlichkeit von einem Milliardenbetrug sprechen. Ein Betrug, der nur ein Opfer kennt: Den deutschen Steuerzahler. Das Problem dabei ist nur: Die Täter, also unsere Politiker und ihre Handlanger in den Medien werden nie belangt werden.

Deutschland – ein Irrenhaus!

Deutschland ein Hippie-Staat

In diesem Jahr könnten mehr Flüchtlinge kommen als bisher erwartet. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) sagte, die Prognose von 800 000 Flüchtlingen in die­sem Jahr sei überholt.

„Schaffen wir’s?“

Deutschland verhalte sich „wie ein Hippie-Staat, der nur von Gefüh­len geleitet wird“, kritisiert der britische Politologe Anthony Glees kürzlich im Deutschlandfunk. Recht hat er: Abitur für alle, kos­tenloses Studium, Frührente, Schule als Integrations- und nicht als Bildungseinrichtung, atomfreie Zone, koste es, was es wolle, Bio-gasanlagen für die Industrie, Zer­schlagung der Energiekonzerne und nun auch noch Hunderttau­sende von Flüchtlingen aus aller Welt.

500 000 pro Jahr meint Ga­briel, das schaffen wir doch. Die paar hunderttausend Wohnungen pro Jahr für Flüchtlinge, das ma­chen wir mit links. Ein paar Tau­send Lehrer, die pro Jahr zusätzlich eingestellt werden müssen, Deutschlehrer für 500 000 Auslän­der, einklagbare Kitaplätze für jährlich 50000 Kinder ohne Deutschkenntnisse und vornehm­lich muslimischen Glaubens an unseren Schulen, Hunderte von Moscheen, die – versteht sich – den Muslimen den Weg in die Integra­tion erleichtern werden – das schaffen wir.

Und die CDU schaut glücklich zu, während es den Kommunen langsam dämmert, dass diese Kosten zulasten der Be­völkerung gehen, die all das mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaftet. Bereits jetzt haben wir in Mann­heim, Duisburg und Berlin Pro­blemräume, die von der Polizei nur gruppenweise betreten werden können.

England droht, auch we­gen der EU-Ausländerpolitik, aus der EU auszutreten, Dänemark verschärft die Asylpolitik, Ungarn baut neue Grenzzäune, Spanien schützt sich bereits mit meterho­hen Zäunen, am Kanaltunnel wer­den Barrikaden aufgebaut, um dem Druck von 3000 Flüchtlingen standzuhalten, Griechenland schafft überhaupt keine geregelte Asylpolitik mehr, aber Deutsch­land schreit: Willkommen, 500 000 Flüchtlinge pro Jahr, das schaffen wir mit links. Und wenn man zu Besinnung mahnt, verschüchtert einwendet, dass Deutschland eine Kulturnation sei und sich nicht be­liebig auflösen dürfe, wird man in die Nähe von „Pack“ und „Mob“ gerückt, wie sich hohe Regie­rungsvertreter mittlerweile auszu­drücken belieben. Andere Länder schütteln den Kopf. „Deutschland, ein Hippie-Staat, der nur von Ge­fühlen geleitet wird“ – ich mag den Pragmatismus der Briten.

Rolf Bergmeier, Koblenz

Deutscher Landkreistag übernimmt asylpolitische Positionen der AfD

Der deutsche Landkreistag hat große Teile der asylpolitischen Positionen der Alternative für Deutschland (AfD) übernommen: angesichts des stetig ansteigenden Zustroms  von Asylbewerbern seien viele Landkreise bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt. Deutschland brauche dringend eine Atempause, die Situation erfordere Maßnahmen wie beim Eintritt einer Naturkatastrophe.

Bund und Länder müssten sich jetzt schnell auf Maßnahmen verständigen, „die zu einer sofortigen Entspannung der Situation in den Landkreisen, Städten und Gemeinden führen“: So sollten Asylbewerbern mehr Sach- als Geldleistungen zur Verfügung gestellt und Sozialleistungen für Asylbewerber ohne Bleibeperspektive deutlich gesenkt werden. Es sollte auch klar kommuniziert werden, „dass nicht jeder hierzulande einen Arbeitsplatz finden wird“. Abgelehnte Asylbewerber müssten konsequent und schnell abgeschoben werden und die Länder „umgehend ihre bisher allein auf freiwillige Rückführungen ausgerichtete Praxis ändern.“ Die europäischen Vorgaben für die Verteilung von Asylbewerbern müssten endlich von allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union beachtet werden. Auch eine temporäre Aussetzung des Schengen-Abkommens sollte kein Tabu sein – das würde die Wiedereinführung von Grenzkontrollen bedeuten.

„Die vom Landkreistag vorgeschlagenen Maßnahmen entsprechen den asylpolitischen Forderungen, die die AfD seit Monaten erhebt!“ so der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der AfD Rheinland-Pfalz Uwe Junge. „Die Entwicklung war lange absehbar, wenn man gesunden Menschenverstand und Mut zur Wahrheit hatte. Wir nehmen erfreut zur Kenntnis, dass unsere seit Monaten vorgetragenen berechtigten Bedenken und konstruktiven Lösungsvorschläge in der Asylpolitik zunehmend Gehör finden. Hoffentlich bringt der verzweifelte Hilferuf der bedrängten Kreise und Kommunen die Alt-Parteien in Bund und Ländern endlich zu Verstand: Die Entscheidungsträger vor Ort sind mit Sicherheit besser informiert und näher am tatsächlichen Geschehen als die zunehmend realitätsentrückten schwarz-rot-grünen Bundes- und Landesregierungen Merkel, Dreyer & Co.!“

Der Landesvorstand

 

Afd wählt Direkt-Kandidaten für Wahlkreis 18

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Jürgen Klein…………………… Dr. Walter Ott

Am 28. August hat die AfD-Mitgliederversammlung in Rüdesheim ihren Direktkandidaten und seinen Stellvertreter für den Wahlkreis 18 aufgestellt.

Jürgen Klein als Direktkandidat und Dr. Walter Ott als Stellvetreter werden die Städte Kirn und Bad Sobernheim sowie die Verbandsgemeinden Kirn Land, Meisenheim und Rüdesheim bei der Landtagswahl 2016 vertreten.

Lesen Sie hier die Vorstellungsrede von Dr. Ott.    Vorstellungsrede Dr. Ott

Hierzu der Bericht der Rheinzeitung: AfD KandidatenLandtag RZvom 31.08.2015

und eine Stellungnahme von K.Bärtges:

Sehr geehrter Herr Gebhard,

Ihr Kommentar “Fehlstart wie aus dem Bilderbuch” ist ein Bilderbuchbeispiel für das Verhalten der Massemedien in diesen Tagen.

Wie bei Despoten in der Vergangenheit werden die Überbringer schlechter Nachrichten und nicht die schlechte Nachrichten selbst verurteilt.

Der Behauptung von Dr. Ott, der Islam sei eine faschistoide, gewalttätige und friedensfeindliche Religion und damit nicht zu Deutschland gehörend, haben Sie in Ihrem Kommentar nicht widersprochen, sondern nur die Tatsache, so etwas auszusprechen, angeprangert.

Überall macht sich Verlogenheit und Heuchelei breit. Wahrheiten sind unaussprechbar geworden und die Warner gegen den Islam sowie die ungezügelte Immigration werden gleich als Rechtsradikale stigmatisiert.

Die AfD hat es sich zum Ziel gesetzt, diese Tabus zu durchbrechen, die eingelullten Bürger aufzuwecken und vor den oben aufgeführten Gefahren zu warnen. Unser Motto lautet “MUT ZUR WAHRHEIT”. Damit hat Dr. Ott unsere Botschaft klar ausgedrückt und niemand sollte ihn dafür verurteilen.

Klaus Bärtges
Tel 0671-896 2726
www.afdkh.de