Menschenverachtend? Erniedrigend?

„Rohleder: Alterstest wird nicht die Regel“
Heute erschienen in der RZ,
dazu mein Leserbrief.
Im Artikeltext heißt es dazu:“Binz warf der AFD vor, Untersuchungen der Geschlechtsorgane zu fordern“ und weiter „…das halte ich für menschenverachtend und erniedrigend:“
Dazu eine Anmerkung: Zu der Zeit, als die Wehrpflicht in unserem Lande noch praktiziert wurde, waren solche Untersuchungen Teil der Musterung, der sich jeder Wehrpflichtige zu unterziehen hatte, im Verweigerungsfall zwangsweise. Menschenverachtend? Erniedrigend? Ach, ich vergas, das waren ja (nur) Deutsche.

Migration erforderlich, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen?

„Wir brauchen die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert…?

Das kann man ändern:

Stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhielten 2500 Euro Willkommensgeld.
Der Staat zahlte für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld würde auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

Hunderte Gutmenschen ständen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel wären für Kinder kostenlos, genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit würde als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen würde übernommen.

Gutherzige Bürger spendierten das erste Fahrrad und Arbeitslose reparierten diese. Bei Lernschwachen erfolgte kostenlose Nachhilfe.
Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stünden die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.
Arme, hyperintelligente Kinder müssten nicht mehr als Fabrikarbeiter arbeiten, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernähme!

Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert wäre, ohne größeren Schaden anzurichten.
Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!“

 

Problemwolf

„Wolf wütet in Schafherde“, so die Überschrift zu einem Artikel in der heutigen Ausgabe der Rhein-Zeitung. Der Bericht beschäftigt sich mit den Auswirkungen eines Wolfsangriffs auf eine Schafherde, bei der „…mindestens 40 Tiere sterben“: Anette Wohlfahrt, Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes wird darin zitiert mit den Worten:“Es war ein Bild des Grauens“, und :“ Weidetierhaltung und Wolf zusammen funktionieren nicht flächendeckend…“. Ich selbst bin auf einem Bauernhof mit vielen Tieren aufgewachsen. Zu diesen liebenswerten und unseres menschlichen Schutzes bedürfenden Wesen fühle ich mich zeitlebens tief verbunden. Bereits als Kind habe ich Tierbabys mit Flaschen großgezogen und schon als 14jähriger leistete ich Geburtshilfe im bäuerlichen Stall, während meine Eltern auf dem Feld waren. Ich kenne die Nöte und Sorgen von Bauern und Tierhaltern, wenn ihre Tiere leiden oder krank sind. Es ist wie das Leiden am eigenen Leib. 
Und ich kann den tiefen Schmerz eines Schäfers nachempfinden, wenn er die Bilder der Verheerung einer Wolfsattacke auf seine Herde ertragen muß. Ich halte es für Zynismus und es macht mich wütend, wenn es heißt:“…(kann) der betroffene Schäfer mit einer raschen Entschädigung rechnen.“ Mit viel Geld, Steuerzahlergeld, (denn damit läßt sich heutzutage ja alles regeln), ist dann der Schaden wieder behoben. Schwamm drüber, es soll sich niemand beschweren, „Einzelfall“, wie es im Bericht heißt, das hält uns nicht auf, eine wahnwitzige Ideologie durchzusetzen, koste es was es wolle. Ein der Wirklichkeit entrückter Nabu-Chef will denn auch BW „…schnell auf die Rückkehr der Wölfe vorbereiten“. Völlig ausblendend, dass ein wirksamer Schutz von Herdentieren nur mit erheblichem Aufwand herzustellen, bzw. garnicht möglich ist  und damit Schafs- und Damwildbesitzer vor nahezu unlösbare Aufgaben stellt. Das gilt sowohl in finanzieller wie auch logistischer Hinsicht.
Bleibt die Frage, wem nützt die Neuansiedlung des Wolfes in unserem industriell geprägten, überbewölkerten Land, mit einem der dichtesten Verkehrsnetze weltweit? Dem ebenfalls bedauernswerten Wolf jedenfalls nicht. Er trifft hier auf Verhältnisse, die seinen natürlichen Lebensräumen diametral gegenüber stehen. Nie würde er dort auf eine Herde eingepferchter (wie anders soll man Schafe halten?) Tiere treffen, die sich  seiner Attacke nicht durch Flucht entziehen könnte. Und er folgt seinem naturgegebenen Instinkt, wenn er diese wehrlosen Tiere in großer Zahl reißt. Mitnichten ist er ein „Problemwolf“, wie es im Bericht heißt, den man nur „entnehmen muss“. Die Konflikte sind vorprogrammiert und werden sich bei einer Fortführung dieser verhängnisvollen Wiederansiedlungsstrategie in dramatischer Weise mehren. Und nochmal: Schuld daran ist keineswegs der „Problemwolf“, nein, Schuld daran tragen einzig und allein verantwortungslose Ideologen, die den Realitäten in unserem Land völlig entrückt sind. 

10.000 on top! Leserbrief an die RZ

Unbeeindruckt von eskalierender schwerer Gewaltkriminalität, vornehmlich begangen von wahlweise als Migranten, Flüchtlingen oder Schutzsuchenden bezeichneten Neubürgern in unserem Land, verpflichtet sich unsere Bundesregierung zur weiteren Aufnahme von 10.000 dieser Menschen, wie Sie in Ihrer heutigen Ausgabe berichten. Innenminister Seehofer zeigt sich „zufrieden“, es „schreckt ihn nicht“ und er hält das für „absolut verantwortbar“. Dafür ist ihm das Lob des EU-Flüchtlingskommissars sicher, der Deutschlands Flüchtlings-Engagement als  „maßstabgebend“ bezeichnet. Zu den bereits festgeschriebenen 200.000 „Flüchtlingen“, zuzüglich (unbezifferbarem) Familiennachzug, und möglicherweise weiteren 50.000, die die SPD mit dem je nach Sichtweise auslegbarem Koalitionsvertrag für vereinbar hält, werden wir dann noch weitere 10.000 on top zu verkraften haben. Und – wer wird die weiteren 40.000, die auf Europa verteilt werden sollen, davon abhalten, in das Land überzusiedeln, dass die besten Anreize für Migranten bietet, nämlich unser Land? (Anmerkung: Dieser Tage wurde bekannt, dass von den 700 in Polen eingereisten „Flüchtlingen“ ausnahmslos alle nach Deutschland übergesiedelt sind! Warum wohl?) 60% der positiven Asyl-Entscheidungen in der EU für das Jahr 2017 seien, so „Eurostat“, von der Bundesrepublik getroffen worden. Die restlichen 40% verteilen sich auf 27! EU-Staaten. Ein Kommentator stellte dieser Tage die durchaus enrst gemeinte Frage:“Ist Deutschland verrückt geworden““
Seehofer betonte, so heißt es weiter in Ihrem Artikel, dass es Ziel sei „…Einwanderung in die Sozialsysteme zu vermeiden“. Ja, so fragt man sich, wohin wandern diese Menschen denn anders ein, als allesamt und ausnahmslos in unsere bereits jetzt überforderten Sozialsysteme? Einmal ganz abgesehen von einer mittlerweile auf dem Zahnfleisch gehenden Polizei, nach Atemluft ringenden Gerichten, Kindergärten und Schulen, die sich nur noch mit äußersten Anstrengungen über Wasser halten können und auf der anderen Seite Pfandflaschen sammelnde Renter, zunehmende Kinderarmut, verkommende Infrastruktur, Parallelgesellschaften und No-Go-Areas in den Städten, tägliche Messerattacken mit oft tödlichem Ausgang, Kinder- und Vielehen, Ehrenmorde, Vergewaltigungen und Frauen, die sich des Nachts nicht mehr auf unsere Straßen trauen und die in Fußgängerzonen den Blick senken, um nicht von unseren Gästen als provozierend empfunden zu werden, wie mir dieser Tage eine alles andere als „fremdenfeindliche“ Dame resignierend und tieftraurig berichtete. Zudem soll die Bundespolizei auf die Kontrolle von Fluggästen aus Griechenland wieder verzichten, wie Seehofer anordnete, während andere EU-Staaten ebendiese verschärfen, mithin das exakte Gegenteil dessen für nowendig erachten, was unsere Regierung tut.
So lautet denn auch die Frage: “ Frau Merkel, Herr Seehofer, was wollen Sie uns, Ihrem Volk, noch alles zumuten, was uns und unseren Kindern noch alles antun? Beenden Sie  diese verhängnisvolle Poltik und besinnen Sie sich auf Ihren Amtseid, auf Ihren Schwur, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. Tun Sie es jetzt -vorausgesetzt Sie wollen es. Hieran indes sind zunehmend Zweifel angebracht.
Unbeeindruckt von eskalierender schwerer Gewaltkriminalität, vornehmlich begangen von wahlweise als Migranten, Flüchtlingen oder Schutzsuchenden bezeichneten Neubürgern in unserem Land, verpflichtet sich unsere Bundesregierung zur weiteren Aufnahme von 10.000 dieser Menschen, wie Sie in Ihrer heutigen Ausgabe berichten. Innenminister Seehofer zeigt sich „zufrieden“, es „schreckt ihn nicht“ und er hält das für „absolut verantwortbar“. Dafür ist ihm das Lob des EU-Flüchtlingskommissars sicher, der Deutschlands Flüchtlings-Engagement als  „maßstabgebend“ bezeichnet. Zu den bereits festgeschriebenen 200.000 „Flüchtlingen“, zuzüglich (unbezifferbarem) Familiennachzug, und möglicherweise weiteren 50.000, die die SPD mit dem je nach Sichtweise auslegbarem Koalitionsvertrag für vereinbar hält, werden wir dann noch weitere 10.000 on top zu verkraften haben. Und – wer wird die weiteren 40.000, die auf Europa verteilt werden sollen, davon abhalten, in das Land überzusiedeln, dass die besten Anreize für Migranten bietet, nämlich unser Land? (Anmerkung: Dieser Tage wurde bekannt, dass von den 700 in Polen eingereisten „Flüchtlingen“ ausnahmslos alle nach Deutschland übergesiedelt sind! Warum wohl?) 60% der positiven Asyl-Entscheidungen in der EU für das Jahr 2017 seien, so „Eurostat“, von der Bundesrepublik getroffen worden. Die restlichen 40% verteilen sich auf 27! EU-Staaten. Ein Kommentator stellte dieser Tage die durchaus enrst gemeinte Frage:“Ist Deutschland verrückt geworden““
Seehofer betonte, so heißt es weiter in Ihrem Artikel, dass es Ziel sei „…Einwanderung in die Sozialsysteme zu vermeiden“. Ja, so fragt man sich, wohin wandern diese Menschen denn anders ein, als allesamt und ausnahmslos in unsere bereits jetzt überforderten Sozialsysteme? Einmal ganz abgesehen von einer mittlerweile auf dem Zahnfleisch gehenden Polizei, nach Atemluft ringenden Gerichten, Kindergärten und Schulen, die sich nur noch mit äußersten Anstrengungen über Wasser halten können und auf der anderen Seite Pfandflaschen sammelnde Renter, zunehmende Kinderarmut, verkommende Infrastruktur, Parallelgesellschaften und No-Go-Areas in den Städten, tägliche Messerattacken mit oft tödlichem Ausgang, Kinder- und Vielehen, Ehrenmorde, Vergewaltigungen und Frauen, die sich des Nachts nicht mehr auf unsere Straßen trauen und die in Fußgängerzonen den Blick senken, um nicht von unseren Gästen als provozierend empfunden zu werden, wie mir dieser Tage eine alles andere als „fremdenfeindliche“ Dame resignierend und tieftraurig berichtete. Zudem soll die Bundespolizei auf die Kontrolle von Fluggästen aus Griechenland wieder verzichten, wie Seehofer anordnete, während andere EU-Staaten ebendiese verschärfen, mithin das exakte Gegenteil dessen für nowendig erachten, was unsere Regierung tut.
So lautet denn auch die Frage: “ Frau Merkel, Herr Seehofer, was wollen Sie uns, Ihrem Volk, noch alles zumuten, was uns und unseren Kindern noch alles antun? Beenden Sie  diese verhängnisvolle Poltik und besinnen Sie sich auf Ihren Amtseid, auf Ihren Schwur, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. Tun Sie es jetzt -vorausgesetzt Sie wollen es. Hieran indes sind zunehmend Zweifel angebracht.

Aber nicht mehr mit uns!

8. Mai 1945:

Deutschland hat im schlimmsten Krieg aller Zeiten alles verloren. Eine ganze Generation Männer ist gefallen, verwundet oder in Gefangenschaft. Millionen Frauen, Kinder und Alte sind im Bombenterror gestorben. Die deutschen Städte liegen in Schutt und Asche, die Hälfte der überlebenden deutschen Bevölkerung ist obdachlos. Hunderttausende deutsche Frauen wurden von den Siegern vergewaltigt. Es herrscht Hunger und unvorstellbare Not. Noch dazu werden Millionen Menschen aus ihrer Heimat in Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Böhmen und dem Sudentenland grausam vertrieben mit nichts als den Sachen auf dem Leib.
Doch anstatt aus dem eigenen Land zu flüchten, nehmen die Menschen ihr Schicksal an, suchen keine Rundum-Versorgung im Ausland, sondern krempeln in Deutschland die Ärmel hoch und innerhalb weniger Jahre stampfen sie ein wirtschaftliches neues Land aus dem Boden. Warum? Ganz einfach:

Diese Generation hat an Deutschland geglaubt. Für diese Menschen war Deutschland alles und sie hatten den Anstand und die Opferbereitschaft für ihr Schicksal selber gerade zu stehen.

Heute, im Jahr 2018:

Wir haben wir eine Regierung, welche die Arbeit, den Mut und den Glauben dieser einstigen Generation mit Füßen tritt. Die den jahrzehnte langen Aufbau dieses Landes gegen die Wand fährt.

Die sich erpressbar macht von Zuwanderern, die fremde Religionen, fremde Werte und fremde Gesetze mehr achten, als die ihrer Retter und Gastgeber. Eine Politiker-Klasse die das eigene Volk schon lange nicht mehr wahrnimmt und sich nur noch um die eigenen Diäten und Posten kümmert, die zulässt, dass Politiker fremder Nationen üble Reden in Deutschland halten, uns verhöhnen und unsere Toleranz über jede Schmerzgrenze hinaus ungeniert austesten.
Diese Liste könnte man endlos fortsetzen…

Aber nicht mehr mit uns. Wir lieben Deutschland. Das ist meine, deine, unsere Heimat, das sind unsere kulturellen und geschichtlichen Wurzeln und das deutsche Volk ist unser Volk. Wenn wir stolz auf unsere Nation sind, sind wir deswegen noch lange keine Nazis oder ewig Gestrige!

Wir werden und dürfen uns nicht von sogenannten Gutmenschen mundtot machen lassen!

+ + + + + Pressemiteilung von Nicole Höchst + + + + +

Nicole Höchst zu den Vorwürfen bezüglich der Kleinen Anfrage zu „Schwerbehinderten in Deutschland“

Nicole Höchst MdB stellte Ende März 2018 eine Reihe von Kleinen Anfragen an die Bundesregierung. Konkret ging es bei den Anfragen um „Abweisung von Frauen an Frauenhäusern“, „Zwangsverheiratung von Frauen“, „Beschneidungen von Frauen“, „eingeschleppte Infektionskrankheiten“ und „Verwandtenheirat“. Die Antworten der Bundesregierung sind ein einziger Offenbarungseid, denn die Regierung erhebt hierzu bewusst keine Daten oder nur in unzureichendem Maße. Die mediale Berichterstattung der letzten Jahre zu diesen Themen lässt jedoch vermuten, dass in diesen Feldern Handlungsbedarf besteht. Es entsteht zwangsläufig der Eindruck, man wolle erst gar keine Daten erheben. Handlungsbedarf soll von vorneherein ausgeschlossen werden, um weiterhin mit plakativer Schaufensterpolitik den Bürgern Sand in die Augen zu streuen können, es würde ja etwas getan.
„Wenn uns die Folgen dieser kopflosen Politik einholen, werden sie wieder ganz überrascht nach bester Merkel-Manier sagen, „nun ist es eben so.“ Böse formuliert hat sich eine regelrechte Kultur der „Scheißegalität“ entwickelt.“, so Nicole Höchst.

Fakten müssen in vielen Gebieten wieder politisches Handeln bestimmen. Hierzu ist es notwendig, dass dort, wo die Möglichkeit besteht, Statistiken erhoben werden. Ohne gesicherte Datenlage werden Probleme oft nicht erkannt und politische Maßnahmen zur Abhilfe lassen sich schwerer planen, durchführen und evaluieren, da ohne sie der Erfolg nicht „gemessen“ werden kann.
„In welcher Form nun eine meiner Anfragen herausgegriffen wird, zeigt, wie es um die politische Kultur in Deutschland mittlerweile bestellt ist. Es wird versucht einen völlig abstrusen und absolut an den Haaren herbeigezogenen Zusammenhang mit nationalsozialistischen Gräueltaten herzustellen. Werden die dem gesamtgesellschaftlichen Konsens heiligen Kühe auch nur angesprochen, reagiert man seitens des politisch korrekten Establishments wie der berühmte pawlowsche Hund und versucht den politischen Gegner mit allen Mitteln mundtot zu machen.“, mahnt Höchst.
„Wir wollen Daten erfassen, um Handlungsbedarf zu sehen und Steuerungswissen zu gewinnen, damit z.B. mögliche künftige Handlungsfelder finanziell und personell ausgestattet werden können. Aber in den Köpfen der linken Eliten poppt reflexartig im Zusammenhang mit Behinderten das Schlagwort „Euthanasie“ auf. Ich halte das für eine Selbstoffenbarung all derer, die gutmenschlich tun.“
Die reine Abfrage oder Erhebung von Wissen, kann niemals schlecht sein, allenfalls das, wozu man dieses Wissen gebraucht. Die diesbezüglichen Spekulationen, die beispielsweise der Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Peter Dabrock, dazu anstellt, stehen hierfür beispielhaft. Dabrock meint zwischen den Zeilen herauslesen zu können, Nicole Höchst halte Menschen mit Behinderungen für ein gesellschaftliches Übel und träfe „Lebenswerturteile“. Höchst, selbst Mutter eines behinderten Sohnes, läge selbstverständlich nichts ferner.
„Ich denke, wenige Mitglieder des Bundestages sind aus eigenem Erleben in der Lage, Freud und Leid von Eltern und Familien ermessen zu können, die behinderte Kinder haben. Es ist wichtig, Familien begleitend zu unterstützen und im Alltag zu entlasten. Aber eben auch im Vorfeld zu informieren. Und wenn dies jetzt in großem Maße Migranten betrifft, müssen eben auch hier geeignete Hilfen geschaffen werden. Ich werfe der Bundesregierung vor, in hohem Maße diskriminierend und frauenverachtend zu handeln, weil sie sich beharrlich den Problemen verschließt. Jetzt kommt auch noch Rassismus hinzu, wenn die Belange der Migranten keine Berücksichtigung finden.“

Erklärung-2018

E R K L Ä R U N G   2 0 1 8  Zur Rechtssicherheit in Deutschland

Dr. Walter Ott                                    Staudernheim, 27.03.2018

„Wir leben auch heute wieder in einem Interregnum. Die Menschen sehnen sich nach der Wiederherstellung des Rechts. Wir haben zwar wieder eine Verfassung mit vortrefflich formulierten Grundrechten. Und dennoch fragt man sich heute noch mit Sorge, ob bei uns auf dem Gebiet der politischen Justiz die Rechtssicherheit wiederhergestellt worden ist“.

Soweit die Aussage des Prof. Dr. Friedrich Grimm im Mai 1945, welche problemlos auf die jetzigen Verhältnisse der BRD übertragen werden kann.

Die Gründungscharta der Vereinten Nationen (UNO) unterzeichnet am 26.06.1945 in San Franzisco, bestimmt die Regeln der neuen Weltordnung wie folgt:

1. Jedes Volk darf seine Regierungsform selbst bestimmen.

2. Verhinderung von Kriegen.

3. Bewahrung und Schutz der Menschenrechte.

4. Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit.

Die Charta bietet jedoch keinen Rechtsschutz und konnte nicht verhindern, dass bis dato eine winzige kapitalistische Oligarchie sich des größten Teils der weltweiten Reichtümer bemächtigte, den Staaten der Erde ihre Gesetze aufzwang und sich dabei jedweder Kontrolle entzog, sowohl staatlich, gewerkschaftlich als auch gesellschaftlich.

Zur Verdeutlichung der Fragestellung in der BRD eine Satire: „Einreise ohne Papiere? Aber klar doch.— Abschiebung ohne Papiere? Das geht natürlich nicht! — Urlaub im Herkunftsland? Selbstverständlich! Aber kommen Sie zurück und bringen Ihre Freunde von zu Hause mit!“

Die radikale Grenzöffnung in 09/15 war nach Verfassungsrechtler Udo di Fabio ein historischer Rechts- und Verfassungsbruch: „Die Staatsgrenzen sind die tragenden Wände der Demokratie. Wer sie einreißt, sollte wissen, was er tut. Es mag schwer sein, Grenzen in einer wirksamen und zugleich humanen Weise zu schützen, aber dieser Aufgabe kann keine Regierung entgehen.“

Weder Grundgesetz noch Europarecht noch Völkerrecht garantieren den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis, so di Fabio.

Der diktatorisch erlassene Befehl zur Grenzöffnung löst auch heute noch eine hunderttausendfache Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen aus und zwingt Polizisten zehntausendfach zur Strafvereitelung im Amt:

  • 15 Aufenthaltsgesetz verpflichtet die zuständige Behörde, einen Ausländer, der unerlaubt einreisen will, an der Grenze zurückzuweisen.
  • 18 Asyl-Verfahrens Gesetz 134 verpflichtet die Grenzbehörden ohne Einräumung eines Ermessens Ausländern die Einreise zu verweigern, wenn sie aus einem sicheren Drittstaat einreisen.

Den Vertrag zwischen Staat und Bürgern hat die Regierung der BRD einseitig gebrochen, da sie ihrer Verpflichtung, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, nicht nachkommt. Der Asylanten-Tsunami wird als Naturkatastrophe verkauft, die Politik des „wir schaffen das“ als alternativlos bezeichnet, um jede systembewertende Kompromissdebatte im Keim zu ersticken.

Über hundert deutsche Publizisten, Schriftsteller und Intellektuelle haben im März mit einem Apell „Erklärung 2018“ den Diskurs-Korridor durchbrochen und die Wiederherstellung der rechtsstaatlichen Ordnung an den Grenzen unseres Landes gefordert.

„Sie widersetzen sich den Befehlsausgaben linksliberaler Feuilleton-Gouvernanten und solidarisieren sich mit demokratischen Protesten („Kandel ist überall“) gegen die Politik der unkontrollierten, illegalen Massenmigration (Dieter Stein)“.

Im gesinnungsethischen Rauschzustand der SPD (16 % Wähler bei Repräsentation in der Gro-Ko wie eine 30 % Partei, Thilo Sarrazin) wird der Wahrnehmungs-Korridor immer enger. Andrea Nahles fordert das Ende der Debatte zur Frage „der Islam gehört nicht zu Deutschland“ dabei hat der Diskurs noch gar nicht stattgefunden.

„Merkwürdigerweise bleibt die Lernkurve des linksmoralischen Erregungskomplexes so flach wie die EEG-Linie eines Hirntoten“ meint Alexander Wendt.

Die von Luther 1517 in seiner ersten These angestoßene Selbstreflexion des Einzelnen lasse sich auch auf das Staatswesen anwenden, so der Kirchenjurist Menno Aden. Politiker seien verpflichtet, das Wohl des Staates vor dem Hintergrund seiner Geschichte immer wieder neu in den Blick zu nehmen.

Die Mitte unserer Gesellschaft befindet sich jedoch in einem von den Linken und ihren grünroten Erben durch Dauerindoktrinierung verursachten Koma (Imad Karim, Filmemacher Beirut). Alle seien bereit, alles zu tun, sogar sich aufzugeben, um nicht als Rassisten zu gelten. Es fände in der Tat eine Entmenschlichung des Deutschseins und eine Übermenschlichung des Fremdseins statt. Das sei purer Rassismus.

In Anlehnung an die Domestikations-Theorie der Menschheit von Konrad Lorenz sagte Thor Kunkel den umstrittenen Satz: „Der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel, schlägt in den seltensten Fällen zurück“.

Aber es gibt sie noch und wieder , die mutigen und wertkonservativen deutschen Demokraten wie die Unterzeichner der Erklärung 2018 oder die Kandeler Wutbürger, welche widersprechen und den Protest auf der Straße artikulieren:

-wenn über 95 % der Migranten nicht vor Krieg oder Verfolgung fliehen, sondern herkommen, um in die Sozialsysteme einzuwandern.

-wenn islamische Wertvorstellungen höhere Gültigkeit beanspruchen als die demokratische Grundordnung.

-wenn der Grundsatz des Primats des Rechts in unserem Staatswesen angezweifelt wird.

-wenn die Rücksichtnahme auf die andere Kultur als wichtiger erachtet wird als die Wahrung von Grund- und Menschenrechten.

-wenn Zugezogene abgesondert mit Werten und Narrativen leben, die den Gesetzen, Regeln und Denkweisen der autochthonen Mehrheitsbevölkerung widersprechen.

-wenn 626 abgelehnte Asylbewerber in RLP untertauchen können vor der Abschiebung und von mehr als 3500 Asylbewerbern unbekannt ist, wo sie sich aufhalten.

-wenn faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen soll, um ein Aufenthaltsrecht zu erwerben.

-wenn der minderjährige Syrer einen Vollbart trägt, der ihm schon mit 12 Jahren zu wachsen begonnen haben muss.

-wenn die ungesteuerte Zuwanderung die Ordnung im Land zerstört.

-wenn Parallel-Gesellschaften Schiedsgerichte nach Scharia-Recht praktizieren.

-wenn statt gleichem Recht, gleichem Strafmaß der „Kultur-Bonus“ begünstigend zur Anwendung gelangt.

-wenn messerbewaffnete Fremdkulturträger unsere Frauen und Mädchen abschlachten, wie die 15 jährige Mia in Kandel am 27.12.2017.

Es haben sich nach dem Mord an Mia spontan folgende parteiunabhängige Bürgerrechtsbewegungen im südlichen RLP etabliert:

  1. Bündnis für Frauen, Initiatorin Frau Christine Christen, unterstützt vom Bürgerforum Rhein-Neckar.
  2. Kandel ist überall, Initiatorin Frau Miriam Kern, unterstützt von Bürgerwille e.v., Verein für Verfassungstreue.

Bei der ersten am 28.01.2018 in Kandel durchgeführten gewaltfreien Protest-Demo nahmen über 2000 Personen teil, man zog skandierend vom Drogeriemarkt, wo Mia ermordet wurde zum Marktplatz zur Abschluss-Kundgebung:

„Bunter Multikultiwahn greift jetzt unsere Kinder an.“

„Offene Grenzen, kein Verstand, wer schützt unser Land“.

„Sicherheit für uns und unsere Kinder“.

„Sicherheit für Frau und Land, dafür gehen wir Hand in Hand“.

Weitere Demos mit Volksbewegungscharakter folgten am 03.03.2018 sowie am 24.03.2o18. Die omnipotente Präsenz der Polizei hat dankenswerterweise schwere Antifa Übergriffe verhindern können.

„Wir waren am Einsatztag (24.03.2018) ein Stück weit überrascht von der Aggressivität, die von den Antifa-Anhängern ausgegangen ist“, sagte Abschnittsleiter Peter Landau von der Bereitschaftspolizei. Acht Beamte wurden bei den folgenden Konfrontationen leicht verletzt.

Multikulti-Dreyer erschien mit Ächtungs-Schweitzer am 24.03.2018 mit Gewerkschaften und sonstigen „Zivilgesellschaften“ im Anhang auch in Kandel, um die konservativen besorgten Bürger als Rechtsextreme, Hetzer und Rassisten anzuprangern und mit Hass zu überziehen. Gerade als sie das Loblied der bunten Weltbürger abspulte, wurde in Burgwedel (Niedersachsen) eine 24 jährige Frau von einem 17 jährigen Syrer niedergestochen, sie überlebte schwer verletzt.

So lässt sich der Slogan erweitern :

„Kandel ist doch überall, Messerstecher sind kein Einzelfall“.

Da die linken bildungsfernen Chaoten wert-konservative Begriffe nicht verstehen, hier eine einfache Definition des Konservatismus von Sir Roger Scruton:

„Ein Konservativer ist jemand, der sein kulturelles Erbe wertschätzt und es bewahren möchte. Das betrifft beispielsweise die Familie, die Religion, eine bestimmte Form von Schule sowie kollektive und literarische Schätze. Was könnte konservativer sein, als während einer Schwarzwaldwanderung an Schubert-Lieder zu denken“?

Abschließend mein persönliches credo zum politischen Engagement frei nach Platon (427-347 v.Chr):

„Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst“.

Dr. Walter Ott

Mutmaßlich

Leserbrief an die Rhein-Zeitung
Vor wenigen Tagen schrieb Ihr Leseranwalt, Herr Kampmann,  die RZ sehe sich aufgrund einer Vielzahl von Leserzuschriften zum  Mordfall Mia veranlaßt, die Bedeutung der in ihren Zeitungsberichten häufig verwendeten Redewendung des „mutmaßlichen Täters“ aus rechtlicher Sicht zu erklären. Offenbar störten sich die Leser an diesem Wort. Als einfacher, zudem juristisch ungebildeter Mensch kann man nicht verstehen, dass in einem solchen und ähnlichen Fällen nicht vom „Täter“ gesprochen wird, obgleich Augenzeugen aus unmittelbarer Nähe den Tathergang verfolgt und vor den Ermittlungsbehörden zu Protokoll gegeben haben. Erst der Richterspruch, so wissen wir jetzt, macht aus dem „mutmaßlichen“ den wahren Täter. So muß es sein, so verlangt es unsere Rechtsordnung und so ist es politisch korrekt. 
Um wieviel mehr noch müsste dieser Grundsatz im aktuellen Fall des Anschlages auf den russischen Doppelagenten Grundlage politischer Entscheidungen und Verlautbarungen sein, handelt es sich dabei, nicht wie im Kandeler Mordfall, um einen Kriminalfall mit dem Potenzial zur Auslösung einer weltweiten Krise mit unabsehbaren Folgen.  Auf geradezu unverantwortliche Weise, ohne auch nur den Hauch eines gerichtsfesten Beweises in Händen zu halten, wird hier seitens der britischen Regierung unter dem Beifall auch unserer Regierungsvertreter Russland als bereits überführter Täter an den Pranger gestellt. Es werden handfeste diplomatische Konsequenzen gezogen, weitere Sanktionen angedroht und ein offener Konfrontationskurs zu Moskau eingeschlagen. „Mutmaßlich“ hat da weder Platz noch Raum, auch nicht in der medialen Berichterstattung. 
Kein Wort darüber, dass es ganz anders sein könnte. Die Giftgasfabrik, wo dieses Nervengift hergestellt wurde, befand sich in Usbekistan und wurde nach der Unabhängigkeit des Staates im Jahre 1990 unter Mitwirkung US-amerikanischer Chemiker abgebaut. Die „Rezeptur“ des Giftes war also auch den zuständigen amerikanischen Behörden bekannt.
Im englischen Salisbury, dem Ort des Anschlages, befindet sich die britische Chemie- und Biowaffenforschungsanlage Porton Down. Unvorstellbar, dass man dort nicht in der Lage ist, besagtes Nervengift herzustellen. Und – welches Interesse sollte Moskau an der Beseitigung eines unbedeutenden Agenten haben, der dort zu vierzehn Jahren Haft verurteilt, bereits nach vier Jahren entlassen und unversehrt und unbehelligt ausreisen durfte? Hätte man ihm nach dem Leben getrachtet, so wäre es ein Leichtes gewesen, ihn von der Öffentlichkeit unbemerkt in den Weiten Sibiriens verschwinden zu lassen.
Wie berichtet, wurden erst gestern die Ermittlungen zu dem Nervengasanschlag von der Chemiewaffenkontrollkommission aufgenommen. Mit ersten Ergebnissen sei frühestens in zwei Wochen zu rechnen, hieß es. Matthias Platzeck, SPD, im Morgenmagazin:“Wir haben den Verdächtigen erschossen und gucken jetzt mal genau, ob er auch schuldig war“!
Das sagt im Grunde alles. Diejenigen, die sich ansonsten nicht genug darüber empören können, wenn sogenannte Vorverurteilungen ausgesprochen werden oder das Adjektiv „mutmaßlich“ bei offensichtlich Kriminellen fehlt, sind es nun, die ihre eigenen Prinzipien geradezu ad absurdum führen. Geschichtlich und politisch Interessierte wissen, welche verheerende Folgen Unbewiesenes und politische Propaganda zeitigen können. Erinnert sei an den Tonking-Zwischenfall, der den Beginn des verheerenden Vietnam Krieges einläutete, die Brutkasteninszenierung in Kuwait, Auslöser des ersten Golfkrieges, Saddam Husseins  Massenvernichtungswaffen, die es nicht gab, wie man hinterher kleinlaut zugeben mußte, deren angebliche Existenz aber den Anlaß zum zweiten Golfkireg lieferte mit der Folge hundertausender Toter.
Und es ist ja so: Russland könnte tatsächlich hinter dem Anschlag stehen. Doch solange dieser Beweis nicht erbracht ist, hat es als unschuldig, zumindest aber „mutmaßlich“ zu gelten.

…und das gilt auch für unser Land

„Es ist sehr gut, daß es gelbe, schwarze und braune Franzosen gibt. Sie zeigen, daß Frankreich offen ist für alle Rassen und daß es eine universelle Bedeutung hat. Aber unter der Bedingung, daß sie eine Minderheit bleiben. Sonst wäre Frankreich nicht mehr Frankreich. Wir sind vor allem ein europäisches Volk von weißer Rasse, griechischer und römischer Kultur und christlicher Religion. (…) Die Leute, die die Integration anpreisen, haben ein Kolibrihirn, auch wenn sie sonst viel wissen mögen. Versuchen Sie einmal, Essig und Öl miteinander zu mischen. Schütteln Sie die Flasche. Binnen kurzer Zeit werden sie sich wieder trennen. Araber sind Araber, Franzosen sind Franzosen. Glauben Sie denn wirklich, daß der französiche Volkskörper zehn Millionen Muslime aufnehmen kann, die morgen zwanzig Millionen und übermorgen vierzig Millionen sein werden? (…) mein Heimatdorf wird dann bald nicht mehr Colombey-les-Deux-Églises, sondern Colombey-les-Deux-Mosquées heißen!“

Charles de Gaulle am 5. März 1959. (Aus: Alain Peyrefitte: „C’état de Gaulle“; Fayerd 1994; zit. nach: Renaud Camus, „Revolte gegen den Großen Austausch“, Schnellroda 2016)

Die Wahlverlierer machen weiter

Scholz verkündete heute morgen das Ergebnis des SPD-Mitgliederentscheids zur Groko. Zitat Scholz:“…wir werden unser Land (wieder) auf den richtigen Weg bringen!“

Wer, sehr geehrter Herr Scholz, war es denn, der unser Land  vom richtigen Weg abgebracht hat? War das nicht etwa Ihre Versager-GroKo, die dafür 13% ihrer Wähler verloren hat und der wir den heutigen Schlamassel in unserem Land zu  „verdanken“ haben?! Und ausgerechnet eine wortbrüchige SPD („…definitiv gibt es mit uns keine Neuauflage der GroKo“) im Verein mit einer Kanzlerin, die derzeit mit Vehemenz dabei ist, das deutsche Volk auf dem Altar von Multikulti zu opfern, soll es wieder auf den „richtigen Weg“ bringen? Welcher „Weg“ ist da gemeint?

Angesichts der Erfahrungen der letzten vier „Groko-Jahre“ erschaudert man vor einem Blick in die Zukunft unseres Volkes und unseres einst schönen Landes.

Frau Merkel, Ihr Verhalten ist skandalös! Treten Sie zurück!

Die Verlautbarungsinhalte führender Regierungsmitglieder mit Kanzlerin Merkel an der Spitze, erinnern mich an das Grimm-Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“, das ich als Kind nicht satt wurde zu hören. Besonders die Älteren unter uns werden sich an die Handlung erinnern. In dem Märchen hatten die beiden Mädchen einem undankbaren Zwerg mehrmals aus misslichen Situationen geholfen um danach von ihm Undank und Beschimpfungen statt Lob und Anerkennung für die geleistete Hilfe zu ernten.
Etwa so, wie Schneeweißchen und Rosenrot, muß sich der Leiter der Essener Tafel, Herr Sator,  fühlen. Für seinen ehrenamtlichen Einsatz an sieben Tagen in der Woche für arme und bedürftige Menschen in unserem ach so reichen Land, in dem wir gut und gerne leben und in welchem es uns noch nie so gut ging wie heute und in dem trotz millionenfachen Zuzuges von Bedürftigen und weniger Bedürftigen aus aller Welt, niemandem etwas weggenommen wird, für dieses uneigennützige Engagement muß sich dieser wahrhaft barmherzige Samariter kritisieren, beschimpfen und von höchster Stelle im wahrsten Wortsinne abkanzeln lassen. 
Dabei mildert er mit seinem Engagement die Folgen eines anhaltenden Politikversagens, von der insbesondere die Schwächsten in unserer Gesellschaft betroffen sind. Mit den begrenzten Mitteln, die diesem ehrenwerten Mann zur Verfügung stehen, sieht er seine Aufgabe darin, die Bedürftigsten zu unterstützen. Und das sind nun mal nicht von unseren Steuergeldern rundum versorgte sog. „Flüchtlinge“, sondern in Armut lebende, Plastikflaschen sammelnde, überwiegend alte „Biodeutsche“, um die sich die Politik nicht schert, wo sie geflissentlich wegsieht und deren Versorgung sie mitleidigen Menschen im Land überläßt. 
Dafür wird dann dieser brave Mann mit untauglichen Belehrungen und Besserwissereien des „undankbaren Zwergs“, der Bundeskanzlerin, überzogen, einer Regierungschefin, die mit ihrer verfehlten Sozialpolitik und  gesetzeswidrigen Grenzöffnung all die Kalamitäten herbeigeführt hat, die wir in zunehmendem Maße tagtäglich in unserem Land erleben und ertragen müssen. Im Volksmund heißt es: Undank ist der Welten Lohn. Frau Merkel, Ihr Verhalten ist skandalös! Treten Sie zurück!

 

Offener Brief an Frau Merkel

Zuerst das Video von Spiegel-TV und Alice Weigels Kommentar

 

Sehr geehrte Frau Merkel,

mit Entsetzen habe ich gestern Spiegel TV gesehen. Um es vorweg zu nehmen, weil ich das jetzt unter Garantie sofort um die Ohren gehauen bekomme: Ich bin nicht braun, ich bin kein Nazi, ich bin keine 15 und ich bin eine normale erwachsene Frau mit einer Familie und EINEM Mann. Meine Familie und ich haben viele ausländische Freunde, die eng mit uns verbunden sind, wir respektieren deren Kultur und Religion und sie unsere. Aber das, was ich gestern zu sehen bekam, geht weit über das Procedere eines Sozialstaates und mein Verständnis hinaus.

Wie kann es sein, dass in unserem Land, Pädophilie akzeptiert wird? Wie kann es sein, dass in unserem Land die Bigamie akzeptiert wird und dies noch unter dem Deckmantel der „Familienzusammenführung“? Wie kann es sein, dass ich 50-60 Stunden in der Woche arbeiten muss, mich dumm und dämlich zahle an Steuergeldern, die dann dazu verwendet werden, eine Familie zu bezahlen, wo der Mann auch noch stolz darauf ist eine 13-jährige geschwängert zu haben und diese jetzt als seine Zweitfrau in DEUTSCHLAND lebt???

Wie kann es sein, dass UNSERE SAUER EINGEZAHLTEN STEUERGELDER dazu verwendet werden, dieser Familie ein Haus zu bezahlen? Einem Analphabeten, der „keine Zeit hat“ Deutsch zu lernen, geschweige denn Lesen und Schreiben? Der keine Zeit hat, in Deutschland arbeiten zu gehen, da er weiterhin damit beschäftigt ist, sich eine Dritt- und Viertfrau zuzulegen und 20 Kinder plant?

Wie kann es sein, dass UNSERE Kinder, UNSERE Rentner zur Tafel gehen müssen, damit sie etwas zu essen haben? Wie kann es sein, dass inzwischen jeder zweite Deutsche einen Zweitjob annehmen muss, damit er seine Familie über Wasser halten kann? Und wie kann es sein, dass dann dessen Steuergelder auch wieder dazu verwendet werden, diese Familie zu bezahlen?
Wie kann es sein, dass Sie und der Rest der Regierung sich darüber Gedanken machen über Dieselfahrzeuge? Haben wir zurzeit keine anderen Probleme in Deutschland?
Sehr gerne würde ich persönlich einmal im Bundestag vorbei kommen und das Wort ergreifen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich – bezüglich dieser Angelegenheit in Pinneberg – 90 % der deutschen Bevölkerung aus dem Herzen sprechen werde.
Jeder Kriegsflüchtling ist hier willkommen, auch bei mir, aber DAS geht gar nicht. Sie und Ihre Regierung (die zurzeit sowieso nicht vorhanden ist) genehmigen in UNSEREM Land die Bigamie und die Pädophilie.
Ich will wirklich nicht persönlich oder beleidigend werden, aber bei der momentanen Politik, die hier im Lande betrieben wird, muss ich mich wirklich fragen, ob der Kaffee im Bundestag nicht etwas zu heiß getrunken wird, denn anders kann mir so einen geistigen Müll nicht erklären, der hier verzapft wird.
Sie dürfen mich gerne einladen und Sie können gewiss sein, dass ich in den nächsten freien Flieger steige und vorspreche.
Und dieser Text darf sehr gerne geteilt werden, vielleicht haben wir Glück und es kommt dort an, wo er hingehört.

Sprachlose und entsetzte Grüße!

Kandel ist überall !

Liebe Bürger dieses Landes,

Liebe Bürger in ganz Europa,

der tragische Mord in Kandel an Mia und die weiteren täglichen brutalen Ereignisse in unserem Land lassen uns nicht mehr ruhen! 

Jeden Tag finden Morde, Messerangriffe, Vergewaltigungen und andere brutale Verbrechen statt – überall in ganz Deutschland!

És werden Frauen-Schutzzonen eingerichtet bei Veranstaltungen, Feste eingezäunt und viele Bürger haben bereits ihr Leben in dieser

neuen Unfreiheit der Gewalt verändert. Unser Land ist nicht mehr das, was es noch vor wenigen Jahren war! 

Kandel hat eine Wende im Bewußtsein vieler Menschen ausgelöst – bundesweit und weltweit! Das Ausland schaut sehr kritisch auf uns!

Viele ausländische Medien sind schockiert über die gefährlichen Entwicklungen in unserem Land. Einige Länder haben Reisewarnungen

für Deuschland ausgerufen!  Deutschland steht bereits auf Platz 2 bei Vergewaltigungen, wollen wir auch hier Weltmeister werden? 

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Ich bin empört, wütend und aufgebracht über diese tragische Entwicklung in unserem Land und lasse mir von niemanden einreden,

dies seien alles normale Entwicklungen! 

Ich bin immer noch empört über das Verhalten des Bürgermeisters in Kandel! Ein illegaler Einwanderer ohne Pass und Identitätsprüfung

gibt sich als Minderjähriger aus, wird in die Schule zu unseren Kindern geschickt und lernt dort sein späteres Opfer kennen. Er hatte

eine Liebesbeziehung mit diesem Mädchen und nachdem sie die Beziehung beendet hatte, hat er aus Rache Mia öffentlich (Ehrenmord)

hingerichtet. Eine unfassbarer und grausamer Mord! 

Der Bürgermeister reagierte darauf mit großer Sorge über eine angebliche Fremdenfeindlichkeit von Deutschen gegenüber Fremden.

Dies ist so ungeheuerlich! Unfassbar! 

Das Verhalten des Bürgermeisters hat mich so erschüttert in meinen Grundfesten, dass ich spontan Mahnwachen in Kandel ins Leben

gerufen hatte. Anfangs stand ich noch alleine vor dem Gemeindehaus mit meinem Schild! Nachdem der Bürgermeister mir die Polizei

schickte und versuchte mich einzuschüchtern hat ein kluger Bürger ein Foto davon geschossen!

Dieses Bild (siehe Anhang) ging um die Welt! 

Dieses Bild hat hundertausende Menschen in Deutschland und in Europa geschockt!

Danach meldeten sich weitere Frauen, die mich in Kandel unterstützten bei den Mahnwachen. Somit wurde diese neue Mahnwachenkultur 

für West-Deutschland geborgen. Mittlerweile hat sich ein starkes Frauenteam gebildet, dass mit der Marke „Kandel ist überall“ alle Frauen

in Deutschland bei diesen Mahnwachen, die ausgelöst worden sind durch Kandel, hilft. 

Deutschland wurde enttarnt! Unsere verbriefte Meinungsfreiheit ist gefährdert und die Freiheit der Bürger steht auf dem Spiel! 

Wir Frauen gehen jetzt auf die Straße – überall in Deutschland und setzen ein Zeichen für unser Land! 

Wir Bürger haben ein Recht auf Sicherheit und Schutz! Dies ist in unserem Grundgesetz festgelegt und manifestiert sich ebenso in den

universellen Menschenrechten! Ein Staat hat die höchste Pflicht für die Sicherheit und den Schutz seiner Bürger zu sorgen!

Durch die fatale Politik der offenen Grenzen ohne Kontrolle, hat der Staat diesen Schutz aufgegeben. Ein Staat ohne Grenzen löst sich auf! 

Diese Politik geht Tag für Tag weiter! Es gibt kein Wille der verantwortlichen Politiker wieder zu Recht und Ordnug, zu unseren Gesetzen

und zu den Staatspflichten zurück zu finden! Dies bestätigen viele prominente Staatsrechtler! 

Selbst im Völkerrecht ist festgelegt, dass ein Volk über seine soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung selbst bestimmt

und nicht einige Politiker in der Regierung dies eigenmächtig – ohne das Volk zu befragen – entscheiden dürfen!  

Wir berufen uns auf unser Grundgesetz!

Unser Grundgesetz ist unser Heiligtum und jeder Bürger hat die sittlicher Pflicht sich für unsereVerfassung einzusetzen!

Eine besondere Rolle haben die Beamten! Jeder Beamte hat auf das GG einen Eid geschworen es zu wahren!

Er muss zum Schutz des GG seine Stimme erheben, wenn die Regierung illegitim Gesetze eigenmächtig außer Kraft setzt!

Dies schreibt in Besonderen das Beamtengesetz § 63 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit vor! https://dejure.org/gesetze/BBG/63.html

Mein Appell an die öffenlichen Medien: Berichtet endlich über die Fakten, die Tatsachen und Wirklichkeit! Darauf haben die Bürger in

diesem Land ein Recht und es ist eure Aufgabe! 

Ich rufe jeden bürgerlichen Bürger auf: Unterstützt uns am 03.03.2018 in KANDEL! Kommt zur Demo und setzt ein Zeichen!

 

Kommt zahlreich und bring Freunde aus dem Ausland mit! Denn Kandel ist überall!!

Weitere Informationen sind zu finden unter: 

http://kandel-ist-ueberall.de/startseite/

Viele Freiheitsgrüße


Myriam Inge Kern

Judenfeindlicher Bundestag

Offener Brief an den Bundestagspräsident

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages

Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble,

der Deutsche Bundestag vertritt mit Ausnahme der AfD eine judenfeindliche Position. Für diese Feststellung gibt es belastbare Belege:

  1. Der deutsche Bundespräsident hat am Grab eines mehrfachen Judenmörders einen Kranz niedergelegt ohne Protest des Bundestages.
  2. Frau Dr. Merkel hat den Islam, der wie einst der NS-Staat die Judenvernichtung anstrebt, legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt ohne Protest des Bundestages.
  3. Frau Dr. Merkel fördert die Ausbreitung des Islam in Deutschland, der die Juden in Deutschland bekämpft. Kein Protest des Bundestages.
  4. Der Bundestag bekämpft die AfD, welche den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt.
  5. Frau Dr. Merkel unterstützt die Bestrebungen, in Eretz Israel einen palästinensischen Staat zu gründen, der das Ziel verfolgt, den Staat Israel zu vernichten. Der Bundestag stimmt dem zu.
  6. Frau Dr. Merkel lehnt es ab, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

Gerechtigkeit erfordert die Gleichbehandlung der Menschen, auch die Gleichbehandlung der Opfer von Gewalttaten.