Einzelfälle und Wahrnehmungsstörungen

Soweit haben wir es immerhin schon „geschafft“: die „Einzelfälle“ sind gar keine Einzelfälle! Welch eine Überraschung, welch eine Erkenntnis! Und die dreist uns Bürgern attestierten Wahrnehmungsstörungen, also das wir kollektiv unzurechnungsfähig sind (da ist dann das Pauschalurteil zulässig), wird man auch noch, wenn auch widerwillig, aber schneller als gedacht,  zurücknehmen (müssen). Die  inzwischen für jedermann sicht- und fühlbaren (Fehl)Entwicklungen im Land legen das Politikversagen in seiner ganzen Dimension zu unser aller Schaden schonungslos offen. Diejenigen Mahner, die all das haben kommen sehen und  eindringlich davor warnten, hat man kurzerhand als Hetzer in die rechte Ecke gestellt und mundtot gemacht. Es durften ja auf gar keinen Fall die Recht bekommen, die Recht haben. Unser Land hat sich verändert – und ich freu mich gar nicht..

 

Die andere Möglichkeit: Auflösung der Rentenkasse

Während die Öffentlichkeit schon mal medial auf die Kürzung von Betriebsrenten eingestimmt wird und SPD-Scholz die Besserstellung der Bezieherinnen von Mütterrenten aus den Töpfen der gesetzlichen Rentenversicherung bezahlen will (nichts gegen die Mütterrente, sie ist jedoch eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung und gehört daher steuerfinanziert), läßt man die deutsche Versicherungswirtschaft von der Leine, um die künftigen Rentner schon mal mental auf ein höheres Renteneintrittsalter vorzubereiten. Flankierend dazu hat die Bundesregierung eine „Rentenkommission“ eingesetzt, die heute ihre Arbeit aufnimmt. Das zu erwartende Ergebnis ihrer Beratungen wird wohl die Rente mit 69 sein. 
Ein Vergleich mit unseren österreichischen Nachbarn fördert Erstaunliches zutage. Dort geht man mit 55 Jahren! in den Ruhestand und ein Rentner erwirbt bei ähnlicher Lebensleistung nahezu die doppelten! Ansprüche wie sein deutscher Zeitgenosse. Wie ist das möglich, fragt man sich? Die Antwort ist einfach: dort weiß man die Leistung der Generation Rentner zu schätzen und stattet sie mit einer auskömmlichen Rente aus, bzw. billigt ihnen die Früchte ihrer Arbeit zu. Bei uns hingegen scheint das einen nimmersatten Staat in keiner Weise zu interessieren. In geradzu scham- und skrupelloser Weise bedient er sich an den Altersrücklagen seiner Bürger. 40% versicherungsfremder Leistungen, für die nie Beiträge eingezahlt wurden und für die die Solidargemeinschaft aller Steuerzahler aufkommen müsste, nimmt er auf diese Weise Jahr für Jahr aus dem Rententopf, um sich dann lauthals und wider besseres Wissen über Steuerzuschüsse an die Rentenkasse zu beklagen, die in Wahrheit nur einen Bruchteil dessen betragen, was er sich zuvor herausgenommen hat.
Auf diese Weise ruiniert man normalerweise jedes System und bringt die Betroffen auf die Barrikaden. Nur eben nicht in Deutschland. Hier läßt es sich der Bürger gefallen, dass seine Regierung beständig für eine private zusätzliche Altersvorsorge wirbt, während sie ihm diese durch eine anhaltende Politik des billigen Geldes ganz und gar verunmöglicht, was der Quadratur des Kreises entspricht. Und womit löst man nun das Problem? Ganz einfach: Absenkung des Rentenniveaus, Heraufsetzung des Renteneintrittsalters, Erhöhung der Beiträge (wird kommen). Der Michel schluckt´s. 
Die andere Möglichkeit: Auflösung der Rentenkasse. Nachdem man diese im Jahre 1989 geplündert hat, 190 Milliarden DM für die Wiedervereinigung, könnte man nun ihre kümmerlichen Reste in den Bankenrettungsfonds zur Konkursabwendung südländischer Banken überweisen oder Panzer gegen die putinsche Aggression kaufen, um hier nur zwei Beispiele sinnvoller Mittelverwendung anzuregen. Die Menschen im Land läßt man arbeiten bis sie das Zeitliche segnen und sollten sie eines Tages, was eher unwahrscheinlich ist, nicht mehr arbeiten können, überläßt man sie ganz einfach ihrem Schicksal. Sie sparen damit Monat für Monat ihre Rentenbeiträge, was als unwiderlegbares Argument seitens der Rentenabschaffer ins Feld geführt werden könnte. Leider hat das Ganze aber doch noch einen Haken: aus welcher Schatulle bedient sich der klamme Staat, wenn mal wieder gähnende Leere in der Kasse herrscht? 

Die schöne Julia klaut mal wieder Ideen

Zu Julia Klöckner’s neuem Buch “Jungs, das läuft hier anders“ hat unser Gastautor Dr. Uwe Obenauer einen treffenden Kommentar verfasst:

Julia Klöckner stand – drücken wir es einmal vorsichtig aus – nicht immer für einen gradlinigen Kurs.  Vermutlich hat sie genau aus diesem Grund die letzte Landtagswahl verloren.

Umso mehr erstaunt es, dass sie in ihrem neu veröffentlichten Buch „ Nicht verhandelbar. Integration nur mit Frauenrechten“ endlich einmal klar Stellung  zu diesem Thema von erheblicher gesellschaftspolitischer Relevanz bezieht.

Nur: dieses Buch, diese Thematik ist mitnichten neu!

Schon seit Jahren werden Ehrenmorde an Frauen, Zwangsheiraten, Kinderehen, aber auch gewaltsame  Unterdrückung integrations – und bildungsinteressierter Frauen in den türkischen und arabischen Paralellgesellschaften thematisiert, auch und insbesondere durch muslimische Autorinnen.  Erwähnenswert unter anderen  Sabatina James, Pseudonym einer auf der Todesliste stehenden Autorin, mit: „Die Scharia in Deutschland“, ein lesenswertes, dabei zutiefst bedrückendes Buch.

Die Alternative für Deutschland  (AfD) kämpft seit Jahren gegen diese schleichende Unterhöhlung lang erkämpfter Frauenrechte – und wird dafür als fremdenfeindlicher intoleranter Schmutz gebrandmarkt. Die ehedem bei den Medien begehrte kurdische Frauenrechtlerin und Entwicklungshelferin  Leyla Bilge wird seit ihrem Eintritt in die AfD medial totgeschwiegen oder als Hetzerin diskriminiert.

Frau Klöckner hat das Privileg, über genau diese Probleme frei schreiben und sprechen zu können, ohne verzerrende Darstellung und gehässige Kommentare in der Presse.

Dieses Recht auf Meinungsäußerung sollte auch anderen kritischen Gruppierungen  zugebilligt werden, gerade, wenn sie exakt die gleiche Ansicht vertreten wie eine CDU Spitzenpolikerin.

Dr. Uwe Obenauer

Nach oben gespült wie ein Fettauge

Bannon’s statement über Merkel: „Arrogant, incompetent and destructive“ hier ist der beste Kommentar:

Stephen Roth · Oberpleis, Nordrhein-Westfalen, Germany

Volltreffer. Das sage ich bereits seit 1990. Diese mäßig intellektuell ausgestattete Chemikerin wurde wie ein Fettauge nach oben gespült im Rahmen der DDR Abwicklung. Schon damals spielte der de Maiziere Ost/West Clan eine dubiose Rolle diese verkappte Sozialistin zu installieren. Sie schmiss Kohl wie einen Ganoven raus und servierte dessen Weggefährten ab. Anschließend installierte sie den 100.000 DM Spendenmann Schäuble. Der, ein Mensch ohne Anstand, machte sich als Dankeschön zum Lakaien dieser Person.

Die Krönung war aber 2015. In der Manier eines Diktators, unterstützt durch Kriecher und Abhängige, wurde die Demokratie und Parlament komplett ausgehebelt. So wie gelernt. Volkskammer reloaded. Unterstützt durch eine linkslastige Medienwelt wurde der Betrug zur neuen Staatsform erklärt. 1,5 Millionen Pseudoflüchtlinge, die keinen Anspruch auf Asyl hätten, wurden ohne Papiere durchgewunken mit katastrophalen Folgen für die Gesellschaft. Da ist der Geldaspekt fast sekundär.

Die Verwerfungen, die diese Mosleminvasion mit sich bringt, wird alles in den Schatten stellen. Eine Justiz, die sich zum Handlanger politischer Idiologien machen läßt, tut ein Übriges. Bestimmte Gruppen genießen seitdem Sonderrechte vor Gericht. Eine üppige Alimentierung sowie quasi Schutz vor Rückführung ermöglicht Menschen ohne Mehrwert für die Gesellschaft ein Leben ohne Sorgen. Alles zu Lasten der Steuerzahler, die über kaputte Straßen fahren müssen, ihre Kinder in Schulbaracken ohne Heizung unterrichten lassen müssen, sich als Schlampen, Huren, scheiß Deutscher beschimpfen lassen dürfen. Dafür ist Merkel verantwortlich. Oder ist der Kanzler nur so eine Art Maskottchen und für nichts zuständig? Nach Lesart der Medien und der Parteien scheint es so zu sein. Der deutsche Hang ein braver Untertan zu sein ermöglicht solch ein Handeln.

Berlin Demo am 27.05. – ein guter Tag für die unser Land

12.000 i. W. -Zwölftausend-  Deutschland-Fahnen schwingende Demo-Teilnehmer in bester Demo-Stimmung bei herrlichstem Demo-Wetter in Berlin
Die Schreihälse der   Antifa hatte die Polizei gut im Griff und für genügenden Abstand zur Demo gesorgt. Lediglich nach Ende der Veranstaltung gab es Straßenblockaden durch dieses hirnlose Lumpenpack und wir hatten Schwierigkeiten an den Bahnhof zu kommen. Ansonsten war die Demo perfekt organisiert,  auch Dank Guido Reil, der auch einen hervorragenden Moderator abgab.
Die Reden von Beatrix von Storch, Kalbitz, Meuthen, Glaser, Pazderski und Gauland waren allesamt mitreißend und von erfrischender Klarheit. Honoriert wurde das vom tosenden Beifall begeisterter Demonstranten. In einem derartigen Zug mitzugehen ,  die vielen Menschen zu erleben,  die einem die Gewissheit geben,  dass man nicht allein im Kampf gegen die verheerenden Zustände in unserem Land ist, spendet Mut und ist ein erhebendes Gefühl,  gerade auch  dann, wenn man, wie wir alle,  ständig gegen Widerstände ankämpft und sich  oft auf verlorenem Posten fühlt.
Fazit: Die Mühe hat sich gelohnt und für die Zukunft unseres  Landes war es ein unverzichtbarer, ein guter Tag.
PS: Es war zu erwarten, doch nicht in dieser Deutlichkeit:  Die Medien lügen ganz unverschämt die Teilnehmerzahl auf 5.000 herunter um unseren Demoerfolg zu schmälern. In Wahrheit waren es an die 12.000 Demoteilnehmer. Und zu den Gegendemonstranten, lt. RZ vom heutigen Tag „mehrere Zehntausend“ hat man offensichtlich alle im HBF anwesenden Fahrgäste hinzu gezählt,  sowie Tausende von Zaungästen, die sich den prachtvollen Anblick tausender Deutschland-Fahnen schwingender Demonstranten als ihr persönliches Sonntagsvergnügen nicht entgehen lassen wollten.
Dazu ein Zitat von Ulrike Meinhof:“Wir können sie nicht verhindern, dass sie lügen, wir können sie aber zwingen, immer dreister zu lügen. Das System wankt, es sieht seine Felle davon schwimmen. Wir werden siegen.
Hier der ultimative Beweis:
https://nation24.de/2018/05/27/berlin-der-vollstaendige-afd-demozug-am-27-mai-2018/

Diese Courage, dieser Mut!

Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier hat in seiner Pfingstmesse in der Marienkirche ein Kopftuch getragen. Er wollte damit „ein Zeichen setzen“ gegen die Rede der AfD-Bundestagsabgeordneten Alice Weidel. Diese Courage! Dieser Mut! Ach hätten sich nur halb so viele Pfarrer dem Dritten Reich entgegengestemmt, wie heute gegen das drohende vierte „Gesicht zeigen“, wir müssten eventuell völlig neu durchzählen!
Michael Klonovsky, acta diurna

Die Pfaffen schrieen einst „Sieg Heil“, jetzt finden sie den Mufti geil

Ein Mensch, der den Koran gut kennt
und ihn daher nicht göttlich nennt,
sieht dort den Boden vorbereitet,
dass Mord und Totschlag sich verbreitet.
Ein Moslem, wenn er gläubig ist,
ist potentiell ein Terrorist.
Die Nazis schätzten den Islam,
der ihrem Denken nahe kam,
quittierten es mit Hohngelächter,
dass Mohammed, der Judenschlächter,
sechshundert Juden, ganz gewiss,
enthauptet in die Grube schmiss.
Der Judenhass steckt im Koran,
er ist zentral von Anfang an.
Dass dies die Kirche nicht erkennt
und sich nicht klar vom Bösen trennt,
ist eine Schande, ein Skandal:
Ihr Geist versagt zum zweiten Mal.
Die Pfaffen schrien einst „Sieg Heil“,
heut finden sie den Mufti geil.
Der Kuss des Papstes war das Zeichen,
dass Bibel und Koran sich gleichen,
und dass er sich in Ehrfurcht neigt
vor dem Islam und Demut zeigt.
Irrlehren lehrt der Vatikan
und gleicht sich Satans Wesen an:
Der Christengott sei Allah gleich,
sein Paradies gleich Himmelreich,
wo ewiglich die Freude lacht,
für den, der Christen umgebracht.
So kann der Antichrist nur lehren
und Jesu Göttlichkeit verkehren.
Was man einst Christentum genannt,
ist heute als „Chrislam“ bekannt.
Gottloser als zu Nazizeiten
ist das, was Kirchen heut verbreiten.

Menschenverachtend? Erniedrigend?

„Rohleder: Alterstest wird nicht die Regel“
Heute erschienen in der RZ,
dazu mein Leserbrief.
Im Artikeltext heißt es dazu:“Binz warf der AFD vor, Untersuchungen der Geschlechtsorgane zu fordern“ und weiter „…das halte ich für menschenverachtend und erniedrigend:“
Dazu eine Anmerkung: Zu der Zeit, als die Wehrpflicht in unserem Lande noch praktiziert wurde, waren solche Untersuchungen Teil der Musterung, der sich jeder Wehrpflichtige zu unterziehen hatte, im Verweigerungsfall zwangsweise. Menschenverachtend? Erniedrigend? Ach, ich vergas, das waren ja (nur) Deutsche.

Migration erforderlich, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen?

„Wir brauchen die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert…?

Das kann man ändern:

Stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhielten 2500 Euro Willkommensgeld.
Der Staat zahlte für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld würde auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

Hunderte Gutmenschen ständen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel wären für Kinder kostenlos, genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit würde als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen würde übernommen.

Gutherzige Bürger spendierten das erste Fahrrad und Arbeitslose reparierten diese. Bei Lernschwachen erfolgte kostenlose Nachhilfe.
Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stünden die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.
Arme, hyperintelligente Kinder müssten nicht mehr als Fabrikarbeiter arbeiten, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernähme!

Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert wäre, ohne größeren Schaden anzurichten.
Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!“

 

Problemwolf

„Wolf wütet in Schafherde“, so die Überschrift zu einem Artikel in der heutigen Ausgabe der Rhein-Zeitung. Der Bericht beschäftigt sich mit den Auswirkungen eines Wolfsangriffs auf eine Schafherde, bei der „…mindestens 40 Tiere sterben“: Anette Wohlfahrt, Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes wird darin zitiert mit den Worten:“Es war ein Bild des Grauens“, und :“ Weidetierhaltung und Wolf zusammen funktionieren nicht flächendeckend…“. Ich selbst bin auf einem Bauernhof mit vielen Tieren aufgewachsen. Zu diesen liebenswerten und unseres menschlichen Schutzes bedürfenden Wesen fühle ich mich zeitlebens tief verbunden. Bereits als Kind habe ich Tierbabys mit Flaschen großgezogen und schon als 14jähriger leistete ich Geburtshilfe im bäuerlichen Stall, während meine Eltern auf dem Feld waren. Ich kenne die Nöte und Sorgen von Bauern und Tierhaltern, wenn ihre Tiere leiden oder krank sind. Es ist wie das Leiden am eigenen Leib. 
Und ich kann den tiefen Schmerz eines Schäfers nachempfinden, wenn er die Bilder der Verheerung einer Wolfsattacke auf seine Herde ertragen muß. Ich halte es für Zynismus und es macht mich wütend, wenn es heißt:“…(kann) der betroffene Schäfer mit einer raschen Entschädigung rechnen.“ Mit viel Geld, Steuerzahlergeld, (denn damit läßt sich heutzutage ja alles regeln), ist dann der Schaden wieder behoben. Schwamm drüber, es soll sich niemand beschweren, „Einzelfall“, wie es im Bericht heißt, das hält uns nicht auf, eine wahnwitzige Ideologie durchzusetzen, koste es was es wolle. Ein der Wirklichkeit entrückter Nabu-Chef will denn auch BW „…schnell auf die Rückkehr der Wölfe vorbereiten“. Völlig ausblendend, dass ein wirksamer Schutz von Herdentieren nur mit erheblichem Aufwand herzustellen, bzw. garnicht möglich ist  und damit Schafs- und Damwildbesitzer vor nahezu unlösbare Aufgaben stellt. Das gilt sowohl in finanzieller wie auch logistischer Hinsicht.
Bleibt die Frage, wem nützt die Neuansiedlung des Wolfes in unserem industriell geprägten, überbewölkerten Land, mit einem der dichtesten Verkehrsnetze weltweit? Dem ebenfalls bedauernswerten Wolf jedenfalls nicht. Er trifft hier auf Verhältnisse, die seinen natürlichen Lebensräumen diametral gegenüber stehen. Nie würde er dort auf eine Herde eingepferchter (wie anders soll man Schafe halten?) Tiere treffen, die sich  seiner Attacke nicht durch Flucht entziehen könnte. Und er folgt seinem naturgegebenen Instinkt, wenn er diese wehrlosen Tiere in großer Zahl reißt. Mitnichten ist er ein „Problemwolf“, wie es im Bericht heißt, den man nur „entnehmen muss“. Die Konflikte sind vorprogrammiert und werden sich bei einer Fortführung dieser verhängnisvollen Wiederansiedlungsstrategie in dramatischer Weise mehren. Und nochmal: Schuld daran ist keineswegs der „Problemwolf“, nein, Schuld daran tragen einzig und allein verantwortungslose Ideologen, die den Realitäten in unserem Land völlig entrückt sind. 

10.000 on top! Leserbrief an die RZ

Unbeeindruckt von eskalierender schwerer Gewaltkriminalität, vornehmlich begangen von wahlweise als Migranten, Flüchtlingen oder Schutzsuchenden bezeichneten Neubürgern in unserem Land, verpflichtet sich unsere Bundesregierung zur weiteren Aufnahme von 10.000 dieser Menschen, wie Sie in Ihrer heutigen Ausgabe berichten. Innenminister Seehofer zeigt sich „zufrieden“, es „schreckt ihn nicht“ und er hält das für „absolut verantwortbar“. Dafür ist ihm das Lob des EU-Flüchtlingskommissars sicher, der Deutschlands Flüchtlings-Engagement als  „maßstabgebend“ bezeichnet. Zu den bereits festgeschriebenen 200.000 „Flüchtlingen“, zuzüglich (unbezifferbarem) Familiennachzug, und möglicherweise weiteren 50.000, die die SPD mit dem je nach Sichtweise auslegbarem Koalitionsvertrag für vereinbar hält, werden wir dann noch weitere 10.000 on top zu verkraften haben. Und – wer wird die weiteren 40.000, die auf Europa verteilt werden sollen, davon abhalten, in das Land überzusiedeln, dass die besten Anreize für Migranten bietet, nämlich unser Land? (Anmerkung: Dieser Tage wurde bekannt, dass von den 700 in Polen eingereisten „Flüchtlingen“ ausnahmslos alle nach Deutschland übergesiedelt sind! Warum wohl?) 60% der positiven Asyl-Entscheidungen in der EU für das Jahr 2017 seien, so „Eurostat“, von der Bundesrepublik getroffen worden. Die restlichen 40% verteilen sich auf 27! EU-Staaten. Ein Kommentator stellte dieser Tage die durchaus enrst gemeinte Frage:“Ist Deutschland verrückt geworden““
Seehofer betonte, so heißt es weiter in Ihrem Artikel, dass es Ziel sei „…Einwanderung in die Sozialsysteme zu vermeiden“. Ja, so fragt man sich, wohin wandern diese Menschen denn anders ein, als allesamt und ausnahmslos in unsere bereits jetzt überforderten Sozialsysteme? Einmal ganz abgesehen von einer mittlerweile auf dem Zahnfleisch gehenden Polizei, nach Atemluft ringenden Gerichten, Kindergärten und Schulen, die sich nur noch mit äußersten Anstrengungen über Wasser halten können und auf der anderen Seite Pfandflaschen sammelnde Renter, zunehmende Kinderarmut, verkommende Infrastruktur, Parallelgesellschaften und No-Go-Areas in den Städten, tägliche Messerattacken mit oft tödlichem Ausgang, Kinder- und Vielehen, Ehrenmorde, Vergewaltigungen und Frauen, die sich des Nachts nicht mehr auf unsere Straßen trauen und die in Fußgängerzonen den Blick senken, um nicht von unseren Gästen als provozierend empfunden zu werden, wie mir dieser Tage eine alles andere als „fremdenfeindliche“ Dame resignierend und tieftraurig berichtete. Zudem soll die Bundespolizei auf die Kontrolle von Fluggästen aus Griechenland wieder verzichten, wie Seehofer anordnete, während andere EU-Staaten ebendiese verschärfen, mithin das exakte Gegenteil dessen für nowendig erachten, was unsere Regierung tut.
So lautet denn auch die Frage: “ Frau Merkel, Herr Seehofer, was wollen Sie uns, Ihrem Volk, noch alles zumuten, was uns und unseren Kindern noch alles antun? Beenden Sie  diese verhängnisvolle Poltik und besinnen Sie sich auf Ihren Amtseid, auf Ihren Schwur, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. Tun Sie es jetzt -vorausgesetzt Sie wollen es. Hieran indes sind zunehmend Zweifel angebracht.
Unbeeindruckt von eskalierender schwerer Gewaltkriminalität, vornehmlich begangen von wahlweise als Migranten, Flüchtlingen oder Schutzsuchenden bezeichneten Neubürgern in unserem Land, verpflichtet sich unsere Bundesregierung zur weiteren Aufnahme von 10.000 dieser Menschen, wie Sie in Ihrer heutigen Ausgabe berichten. Innenminister Seehofer zeigt sich „zufrieden“, es „schreckt ihn nicht“ und er hält das für „absolut verantwortbar“. Dafür ist ihm das Lob des EU-Flüchtlingskommissars sicher, der Deutschlands Flüchtlings-Engagement als  „maßstabgebend“ bezeichnet. Zu den bereits festgeschriebenen 200.000 „Flüchtlingen“, zuzüglich (unbezifferbarem) Familiennachzug, und möglicherweise weiteren 50.000, die die SPD mit dem je nach Sichtweise auslegbarem Koalitionsvertrag für vereinbar hält, werden wir dann noch weitere 10.000 on top zu verkraften haben. Und – wer wird die weiteren 40.000, die auf Europa verteilt werden sollen, davon abhalten, in das Land überzusiedeln, dass die besten Anreize für Migranten bietet, nämlich unser Land? (Anmerkung: Dieser Tage wurde bekannt, dass von den 700 in Polen eingereisten „Flüchtlingen“ ausnahmslos alle nach Deutschland übergesiedelt sind! Warum wohl?) 60% der positiven Asyl-Entscheidungen in der EU für das Jahr 2017 seien, so „Eurostat“, von der Bundesrepublik getroffen worden. Die restlichen 40% verteilen sich auf 27! EU-Staaten. Ein Kommentator stellte dieser Tage die durchaus enrst gemeinte Frage:“Ist Deutschland verrückt geworden““
Seehofer betonte, so heißt es weiter in Ihrem Artikel, dass es Ziel sei „…Einwanderung in die Sozialsysteme zu vermeiden“. Ja, so fragt man sich, wohin wandern diese Menschen denn anders ein, als allesamt und ausnahmslos in unsere bereits jetzt überforderten Sozialsysteme? Einmal ganz abgesehen von einer mittlerweile auf dem Zahnfleisch gehenden Polizei, nach Atemluft ringenden Gerichten, Kindergärten und Schulen, die sich nur noch mit äußersten Anstrengungen über Wasser halten können und auf der anderen Seite Pfandflaschen sammelnde Renter, zunehmende Kinderarmut, verkommende Infrastruktur, Parallelgesellschaften und No-Go-Areas in den Städten, tägliche Messerattacken mit oft tödlichem Ausgang, Kinder- und Vielehen, Ehrenmorde, Vergewaltigungen und Frauen, die sich des Nachts nicht mehr auf unsere Straßen trauen und die in Fußgängerzonen den Blick senken, um nicht von unseren Gästen als provozierend empfunden zu werden, wie mir dieser Tage eine alles andere als „fremdenfeindliche“ Dame resignierend und tieftraurig berichtete. Zudem soll die Bundespolizei auf die Kontrolle von Fluggästen aus Griechenland wieder verzichten, wie Seehofer anordnete, während andere EU-Staaten ebendiese verschärfen, mithin das exakte Gegenteil dessen für nowendig erachten, was unsere Regierung tut.
So lautet denn auch die Frage: “ Frau Merkel, Herr Seehofer, was wollen Sie uns, Ihrem Volk, noch alles zumuten, was uns und unseren Kindern noch alles antun? Beenden Sie  diese verhängnisvolle Poltik und besinnen Sie sich auf Ihren Amtseid, auf Ihren Schwur, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. Tun Sie es jetzt -vorausgesetzt Sie wollen es. Hieran indes sind zunehmend Zweifel angebracht.

Aber nicht mehr mit uns!

8. Mai 1945:

Deutschland hat im schlimmsten Krieg aller Zeiten alles verloren. Eine ganze Generation Männer ist gefallen, verwundet oder in Gefangenschaft. Millionen Frauen, Kinder und Alte sind im Bombenterror gestorben. Die deutschen Städte liegen in Schutt und Asche, die Hälfte der überlebenden deutschen Bevölkerung ist obdachlos. Hunderttausende deutsche Frauen wurden von den Siegern vergewaltigt. Es herrscht Hunger und unvorstellbare Not. Noch dazu werden Millionen Menschen aus ihrer Heimat in Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Böhmen und dem Sudentenland grausam vertrieben mit nichts als den Sachen auf dem Leib.
Doch anstatt aus dem eigenen Land zu flüchten, nehmen die Menschen ihr Schicksal an, suchen keine Rundum-Versorgung im Ausland, sondern krempeln in Deutschland die Ärmel hoch und innerhalb weniger Jahre stampfen sie ein wirtschaftliches neues Land aus dem Boden. Warum? Ganz einfach:

Diese Generation hat an Deutschland geglaubt. Für diese Menschen war Deutschland alles und sie hatten den Anstand und die Opferbereitschaft für ihr Schicksal selber gerade zu stehen.

Heute, im Jahr 2018:

Wir haben wir eine Regierung, welche die Arbeit, den Mut und den Glauben dieser einstigen Generation mit Füßen tritt. Die den jahrzehnte langen Aufbau dieses Landes gegen die Wand fährt.

Die sich erpressbar macht von Zuwanderern, die fremde Religionen, fremde Werte und fremde Gesetze mehr achten, als die ihrer Retter und Gastgeber. Eine Politiker-Klasse die das eigene Volk schon lange nicht mehr wahrnimmt und sich nur noch um die eigenen Diäten und Posten kümmert, die zulässt, dass Politiker fremder Nationen üble Reden in Deutschland halten, uns verhöhnen und unsere Toleranz über jede Schmerzgrenze hinaus ungeniert austesten.
Diese Liste könnte man endlos fortsetzen…

Aber nicht mehr mit uns. Wir lieben Deutschland. Das ist meine, deine, unsere Heimat, das sind unsere kulturellen und geschichtlichen Wurzeln und das deutsche Volk ist unser Volk. Wenn wir stolz auf unsere Nation sind, sind wir deswegen noch lange keine Nazis oder ewig Gestrige!

Wir werden und dürfen uns nicht von sogenannten Gutmenschen mundtot machen lassen!

+ + + + + Pressemiteilung von Nicole Höchst + + + + +

Nicole Höchst zu den Vorwürfen bezüglich der Kleinen Anfrage zu „Schwerbehinderten in Deutschland“

Nicole Höchst MdB stellte Ende März 2018 eine Reihe von Kleinen Anfragen an die Bundesregierung. Konkret ging es bei den Anfragen um „Abweisung von Frauen an Frauenhäusern“, „Zwangsverheiratung von Frauen“, „Beschneidungen von Frauen“, „eingeschleppte Infektionskrankheiten“ und „Verwandtenheirat“. Die Antworten der Bundesregierung sind ein einziger Offenbarungseid, denn die Regierung erhebt hierzu bewusst keine Daten oder nur in unzureichendem Maße. Die mediale Berichterstattung der letzten Jahre zu diesen Themen lässt jedoch vermuten, dass in diesen Feldern Handlungsbedarf besteht. Es entsteht zwangsläufig der Eindruck, man wolle erst gar keine Daten erheben. Handlungsbedarf soll von vorneherein ausgeschlossen werden, um weiterhin mit plakativer Schaufensterpolitik den Bürgern Sand in die Augen zu streuen können, es würde ja etwas getan.
„Wenn uns die Folgen dieser kopflosen Politik einholen, werden sie wieder ganz überrascht nach bester Merkel-Manier sagen, „nun ist es eben so.“ Böse formuliert hat sich eine regelrechte Kultur der „Scheißegalität“ entwickelt.“, so Nicole Höchst.

Fakten müssen in vielen Gebieten wieder politisches Handeln bestimmen. Hierzu ist es notwendig, dass dort, wo die Möglichkeit besteht, Statistiken erhoben werden. Ohne gesicherte Datenlage werden Probleme oft nicht erkannt und politische Maßnahmen zur Abhilfe lassen sich schwerer planen, durchführen und evaluieren, da ohne sie der Erfolg nicht „gemessen“ werden kann.
„In welcher Form nun eine meiner Anfragen herausgegriffen wird, zeigt, wie es um die politische Kultur in Deutschland mittlerweile bestellt ist. Es wird versucht einen völlig abstrusen und absolut an den Haaren herbeigezogenen Zusammenhang mit nationalsozialistischen Gräueltaten herzustellen. Werden die dem gesamtgesellschaftlichen Konsens heiligen Kühe auch nur angesprochen, reagiert man seitens des politisch korrekten Establishments wie der berühmte pawlowsche Hund und versucht den politischen Gegner mit allen Mitteln mundtot zu machen.“, mahnt Höchst.
„Wir wollen Daten erfassen, um Handlungsbedarf zu sehen und Steuerungswissen zu gewinnen, damit z.B. mögliche künftige Handlungsfelder finanziell und personell ausgestattet werden können. Aber in den Köpfen der linken Eliten poppt reflexartig im Zusammenhang mit Behinderten das Schlagwort „Euthanasie“ auf. Ich halte das für eine Selbstoffenbarung all derer, die gutmenschlich tun.“
Die reine Abfrage oder Erhebung von Wissen, kann niemals schlecht sein, allenfalls das, wozu man dieses Wissen gebraucht. Die diesbezüglichen Spekulationen, die beispielsweise der Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Peter Dabrock, dazu anstellt, stehen hierfür beispielhaft. Dabrock meint zwischen den Zeilen herauslesen zu können, Nicole Höchst halte Menschen mit Behinderungen für ein gesellschaftliches Übel und träfe „Lebenswerturteile“. Höchst, selbst Mutter eines behinderten Sohnes, läge selbstverständlich nichts ferner.
„Ich denke, wenige Mitglieder des Bundestages sind aus eigenem Erleben in der Lage, Freud und Leid von Eltern und Familien ermessen zu können, die behinderte Kinder haben. Es ist wichtig, Familien begleitend zu unterstützen und im Alltag zu entlasten. Aber eben auch im Vorfeld zu informieren. Und wenn dies jetzt in großem Maße Migranten betrifft, müssen eben auch hier geeignete Hilfen geschaffen werden. Ich werfe der Bundesregierung vor, in hohem Maße diskriminierend und frauenverachtend zu handeln, weil sie sich beharrlich den Problemen verschließt. Jetzt kommt auch noch Rassismus hinzu, wenn die Belange der Migranten keine Berücksichtigung finden.“

Erklärung-2018

E R K L Ä R U N G   2 0 1 8  Zur Rechtssicherheit in Deutschland

Dr. Walter Ott                                    Staudernheim, 27.03.2018

„Wir leben auch heute wieder in einem Interregnum. Die Menschen sehnen sich nach der Wiederherstellung des Rechts. Wir haben zwar wieder eine Verfassung mit vortrefflich formulierten Grundrechten. Und dennoch fragt man sich heute noch mit Sorge, ob bei uns auf dem Gebiet der politischen Justiz die Rechtssicherheit wiederhergestellt worden ist“.

Soweit die Aussage des Prof. Dr. Friedrich Grimm im Mai 1945, welche problemlos auf die jetzigen Verhältnisse der BRD übertragen werden kann.

Die Gründungscharta der Vereinten Nationen (UNO) unterzeichnet am 26.06.1945 in San Franzisco, bestimmt die Regeln der neuen Weltordnung wie folgt:

1. Jedes Volk darf seine Regierungsform selbst bestimmen.

2. Verhinderung von Kriegen.

3. Bewahrung und Schutz der Menschenrechte.

4. Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit.

Die Charta bietet jedoch keinen Rechtsschutz und konnte nicht verhindern, dass bis dato eine winzige kapitalistische Oligarchie sich des größten Teils der weltweiten Reichtümer bemächtigte, den Staaten der Erde ihre Gesetze aufzwang und sich dabei jedweder Kontrolle entzog, sowohl staatlich, gewerkschaftlich als auch gesellschaftlich.

Zur Verdeutlichung der Fragestellung in der BRD eine Satire: „Einreise ohne Papiere? Aber klar doch.— Abschiebung ohne Papiere? Das geht natürlich nicht! — Urlaub im Herkunftsland? Selbstverständlich! Aber kommen Sie zurück und bringen Ihre Freunde von zu Hause mit!“

Die radikale Grenzöffnung in 09/15 war nach Verfassungsrechtler Udo di Fabio ein historischer Rechts- und Verfassungsbruch: „Die Staatsgrenzen sind die tragenden Wände der Demokratie. Wer sie einreißt, sollte wissen, was er tut. Es mag schwer sein, Grenzen in einer wirksamen und zugleich humanen Weise zu schützen, aber dieser Aufgabe kann keine Regierung entgehen.“

Weder Grundgesetz noch Europarecht noch Völkerrecht garantieren den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis, so di Fabio.

Der diktatorisch erlassene Befehl zur Grenzöffnung löst auch heute noch eine hunderttausendfache Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen aus und zwingt Polizisten zehntausendfach zur Strafvereitelung im Amt:

  • 15 Aufenthaltsgesetz verpflichtet die zuständige Behörde, einen Ausländer, der unerlaubt einreisen will, an der Grenze zurückzuweisen.
  • 18 Asyl-Verfahrens Gesetz 134 verpflichtet die Grenzbehörden ohne Einräumung eines Ermessens Ausländern die Einreise zu verweigern, wenn sie aus einem sicheren Drittstaat einreisen.

Den Vertrag zwischen Staat und Bürgern hat die Regierung der BRD einseitig gebrochen, da sie ihrer Verpflichtung, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, nicht nachkommt. Der Asylanten-Tsunami wird als Naturkatastrophe verkauft, die Politik des „wir schaffen das“ als alternativlos bezeichnet, um jede systembewertende Kompromissdebatte im Keim zu ersticken.

Über hundert deutsche Publizisten, Schriftsteller und Intellektuelle haben im März mit einem Apell „Erklärung 2018“ den Diskurs-Korridor durchbrochen und die Wiederherstellung der rechtsstaatlichen Ordnung an den Grenzen unseres Landes gefordert.

„Sie widersetzen sich den Befehlsausgaben linksliberaler Feuilleton-Gouvernanten und solidarisieren sich mit demokratischen Protesten („Kandel ist überall“) gegen die Politik der unkontrollierten, illegalen Massenmigration (Dieter Stein)“.

Im gesinnungsethischen Rauschzustand der SPD (16 % Wähler bei Repräsentation in der Gro-Ko wie eine 30 % Partei, Thilo Sarrazin) wird der Wahrnehmungs-Korridor immer enger. Andrea Nahles fordert das Ende der Debatte zur Frage „der Islam gehört nicht zu Deutschland“ dabei hat der Diskurs noch gar nicht stattgefunden.

„Merkwürdigerweise bleibt die Lernkurve des linksmoralischen Erregungskomplexes so flach wie die EEG-Linie eines Hirntoten“ meint Alexander Wendt.

Die von Luther 1517 in seiner ersten These angestoßene Selbstreflexion des Einzelnen lasse sich auch auf das Staatswesen anwenden, so der Kirchenjurist Menno Aden. Politiker seien verpflichtet, das Wohl des Staates vor dem Hintergrund seiner Geschichte immer wieder neu in den Blick zu nehmen.

Die Mitte unserer Gesellschaft befindet sich jedoch in einem von den Linken und ihren grünroten Erben durch Dauerindoktrinierung verursachten Koma (Imad Karim, Filmemacher Beirut). Alle seien bereit, alles zu tun, sogar sich aufzugeben, um nicht als Rassisten zu gelten. Es fände in der Tat eine Entmenschlichung des Deutschseins und eine Übermenschlichung des Fremdseins statt. Das sei purer Rassismus.

In Anlehnung an die Domestikations-Theorie der Menschheit von Konrad Lorenz sagte Thor Kunkel den umstrittenen Satz: „Der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel, schlägt in den seltensten Fällen zurück“.

Aber es gibt sie noch und wieder , die mutigen und wertkonservativen deutschen Demokraten wie die Unterzeichner der Erklärung 2018 oder die Kandeler Wutbürger, welche widersprechen und den Protest auf der Straße artikulieren:

-wenn über 95 % der Migranten nicht vor Krieg oder Verfolgung fliehen, sondern herkommen, um in die Sozialsysteme einzuwandern.

-wenn islamische Wertvorstellungen höhere Gültigkeit beanspruchen als die demokratische Grundordnung.

-wenn der Grundsatz des Primats des Rechts in unserem Staatswesen angezweifelt wird.

-wenn die Rücksichtnahme auf die andere Kultur als wichtiger erachtet wird als die Wahrung von Grund- und Menschenrechten.

-wenn Zugezogene abgesondert mit Werten und Narrativen leben, die den Gesetzen, Regeln und Denkweisen der autochthonen Mehrheitsbevölkerung widersprechen.

-wenn 626 abgelehnte Asylbewerber in RLP untertauchen können vor der Abschiebung und von mehr als 3500 Asylbewerbern unbekannt ist, wo sie sich aufhalten.

-wenn faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen soll, um ein Aufenthaltsrecht zu erwerben.

-wenn der minderjährige Syrer einen Vollbart trägt, der ihm schon mit 12 Jahren zu wachsen begonnen haben muss.

-wenn die ungesteuerte Zuwanderung die Ordnung im Land zerstört.

-wenn Parallel-Gesellschaften Schiedsgerichte nach Scharia-Recht praktizieren.

-wenn statt gleichem Recht, gleichem Strafmaß der „Kultur-Bonus“ begünstigend zur Anwendung gelangt.

-wenn messerbewaffnete Fremdkulturträger unsere Frauen und Mädchen abschlachten, wie die 15 jährige Mia in Kandel am 27.12.2017.

Es haben sich nach dem Mord an Mia spontan folgende parteiunabhängige Bürgerrechtsbewegungen im südlichen RLP etabliert:

  1. Bündnis für Frauen, Initiatorin Frau Christine Christen, unterstützt vom Bürgerforum Rhein-Neckar.
  2. Kandel ist überall, Initiatorin Frau Miriam Kern, unterstützt von Bürgerwille e.v., Verein für Verfassungstreue.

Bei der ersten am 28.01.2018 in Kandel durchgeführten gewaltfreien Protest-Demo nahmen über 2000 Personen teil, man zog skandierend vom Drogeriemarkt, wo Mia ermordet wurde zum Marktplatz zur Abschluss-Kundgebung:

„Bunter Multikultiwahn greift jetzt unsere Kinder an.“

„Offene Grenzen, kein Verstand, wer schützt unser Land“.

„Sicherheit für uns und unsere Kinder“.

„Sicherheit für Frau und Land, dafür gehen wir Hand in Hand“.

Weitere Demos mit Volksbewegungscharakter folgten am 03.03.2018 sowie am 24.03.2o18. Die omnipotente Präsenz der Polizei hat dankenswerterweise schwere Antifa Übergriffe verhindern können.

„Wir waren am Einsatztag (24.03.2018) ein Stück weit überrascht von der Aggressivität, die von den Antifa-Anhängern ausgegangen ist“, sagte Abschnittsleiter Peter Landau von der Bereitschaftspolizei. Acht Beamte wurden bei den folgenden Konfrontationen leicht verletzt.

Multikulti-Dreyer erschien mit Ächtungs-Schweitzer am 24.03.2018 mit Gewerkschaften und sonstigen „Zivilgesellschaften“ im Anhang auch in Kandel, um die konservativen besorgten Bürger als Rechtsextreme, Hetzer und Rassisten anzuprangern und mit Hass zu überziehen. Gerade als sie das Loblied der bunten Weltbürger abspulte, wurde in Burgwedel (Niedersachsen) eine 24 jährige Frau von einem 17 jährigen Syrer niedergestochen, sie überlebte schwer verletzt.

So lässt sich der Slogan erweitern :

„Kandel ist doch überall, Messerstecher sind kein Einzelfall“.

Da die linken bildungsfernen Chaoten wert-konservative Begriffe nicht verstehen, hier eine einfache Definition des Konservatismus von Sir Roger Scruton:

„Ein Konservativer ist jemand, der sein kulturelles Erbe wertschätzt und es bewahren möchte. Das betrifft beispielsweise die Familie, die Religion, eine bestimmte Form von Schule sowie kollektive und literarische Schätze. Was könnte konservativer sein, als während einer Schwarzwaldwanderung an Schubert-Lieder zu denken“?

Abschließend mein persönliches credo zum politischen Engagement frei nach Platon (427-347 v.Chr):

„Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst“.

Dr. Walter Ott

Mutmaßlich

Leserbrief an die Rhein-Zeitung
Vor wenigen Tagen schrieb Ihr Leseranwalt, Herr Kampmann,  die RZ sehe sich aufgrund einer Vielzahl von Leserzuschriften zum  Mordfall Mia veranlaßt, die Bedeutung der in ihren Zeitungsberichten häufig verwendeten Redewendung des „mutmaßlichen Täters“ aus rechtlicher Sicht zu erklären. Offenbar störten sich die Leser an diesem Wort. Als einfacher, zudem juristisch ungebildeter Mensch kann man nicht verstehen, dass in einem solchen und ähnlichen Fällen nicht vom „Täter“ gesprochen wird, obgleich Augenzeugen aus unmittelbarer Nähe den Tathergang verfolgt und vor den Ermittlungsbehörden zu Protokoll gegeben haben. Erst der Richterspruch, so wissen wir jetzt, macht aus dem „mutmaßlichen“ den wahren Täter. So muß es sein, so verlangt es unsere Rechtsordnung und so ist es politisch korrekt. 
Um wieviel mehr noch müsste dieser Grundsatz im aktuellen Fall des Anschlages auf den russischen Doppelagenten Grundlage politischer Entscheidungen und Verlautbarungen sein, handelt es sich dabei, nicht wie im Kandeler Mordfall, um einen Kriminalfall mit dem Potenzial zur Auslösung einer weltweiten Krise mit unabsehbaren Folgen.  Auf geradezu unverantwortliche Weise, ohne auch nur den Hauch eines gerichtsfesten Beweises in Händen zu halten, wird hier seitens der britischen Regierung unter dem Beifall auch unserer Regierungsvertreter Russland als bereits überführter Täter an den Pranger gestellt. Es werden handfeste diplomatische Konsequenzen gezogen, weitere Sanktionen angedroht und ein offener Konfrontationskurs zu Moskau eingeschlagen. „Mutmaßlich“ hat da weder Platz noch Raum, auch nicht in der medialen Berichterstattung. 
Kein Wort darüber, dass es ganz anders sein könnte. Die Giftgasfabrik, wo dieses Nervengift hergestellt wurde, befand sich in Usbekistan und wurde nach der Unabhängigkeit des Staates im Jahre 1990 unter Mitwirkung US-amerikanischer Chemiker abgebaut. Die „Rezeptur“ des Giftes war also auch den zuständigen amerikanischen Behörden bekannt.
Im englischen Salisbury, dem Ort des Anschlages, befindet sich die britische Chemie- und Biowaffenforschungsanlage Porton Down. Unvorstellbar, dass man dort nicht in der Lage ist, besagtes Nervengift herzustellen. Und – welches Interesse sollte Moskau an der Beseitigung eines unbedeutenden Agenten haben, der dort zu vierzehn Jahren Haft verurteilt, bereits nach vier Jahren entlassen und unversehrt und unbehelligt ausreisen durfte? Hätte man ihm nach dem Leben getrachtet, so wäre es ein Leichtes gewesen, ihn von der Öffentlichkeit unbemerkt in den Weiten Sibiriens verschwinden zu lassen.
Wie berichtet, wurden erst gestern die Ermittlungen zu dem Nervengasanschlag von der Chemiewaffenkontrollkommission aufgenommen. Mit ersten Ergebnissen sei frühestens in zwei Wochen zu rechnen, hieß es. Matthias Platzeck, SPD, im Morgenmagazin:“Wir haben den Verdächtigen erschossen und gucken jetzt mal genau, ob er auch schuldig war“!
Das sagt im Grunde alles. Diejenigen, die sich ansonsten nicht genug darüber empören können, wenn sogenannte Vorverurteilungen ausgesprochen werden oder das Adjektiv „mutmaßlich“ bei offensichtlich Kriminellen fehlt, sind es nun, die ihre eigenen Prinzipien geradezu ad absurdum führen. Geschichtlich und politisch Interessierte wissen, welche verheerende Folgen Unbewiesenes und politische Propaganda zeitigen können. Erinnert sei an den Tonking-Zwischenfall, der den Beginn des verheerenden Vietnam Krieges einläutete, die Brutkasteninszenierung in Kuwait, Auslöser des ersten Golfkrieges, Saddam Husseins  Massenvernichtungswaffen, die es nicht gab, wie man hinterher kleinlaut zugeben mußte, deren angebliche Existenz aber den Anlaß zum zweiten Golfkireg lieferte mit der Folge hundertausender Toter.
Und es ist ja so: Russland könnte tatsächlich hinter dem Anschlag stehen. Doch solange dieser Beweis nicht erbracht ist, hat es als unschuldig, zumindest aber „mutmaßlich“ zu gelten.