Es gab keine Hetzjagden

Leser Bursian bezichtigt in einem Leserbrief Hans Georg Maaßen  einer „Entgleisung in Trumpscher Manier“. Starker Tobak, gerade auch deshalb, weil das, was er ihm vorwirft, jeglicher Grundlage entbehrt. Er attestiert Maaßen eine „Erblindung auf dem rechten Auge“, da dieser „Hetzjagden selbst ernannter besorgter Bürger“ anzweifelt, eben genau das, was auch der Chefredakteur der „Freie Presse Chemnitz“, der Polizeipräsident, der Generalstaatsanwalt und der Ministerpräsident, also jene Personen tun, die über die Vorfälle während des Trauermarsches in der Stadt am besten Bescheid wissen. Alle bestätigten übereinstimmend: es gab keine Hetzjagden! Sind die etwa auch alle rechts erblindet? Lediglich ein dubioses 19sekündiges, obendrein verwackeltes Video, soll den Beweis für Ausländerhetzjagden liefern, in welchem nichts weiter erkennbar ist, als dass ein Mann zwei anderen hinterherläuft. Das wars. Mit vollem Recht zweifelt Maaßen die Beweiskraft dieses Handy-Videos an, dessen Urheberschaft die linksextremistische Antifa Gruppe „Zeckenbiss“ für sich beansprucht. Mit einer anderslautenden Aussage hätte er sich lächerlich gemacht. Bis zum heutigen Tage gibt es trotz verbissener Suche keinerlei Beweise, die das Gegenteil der Maaß´ schen Aussage bestätigen. Somit dürfte eines sicher sein: Maaßen hat das gesagt, was Stand der Dinge ist, wenns auch u.a. unserer Kanzlerin sowie dem LB-Schreiber nicht gefallen mag. Dafür wird er aus seinem Amt entfernt, wenn auch nicht nach Hause geschickt. Warum das so ist? Das eine wie das andere liegt klar auf der Hand.

„Ich krieg dich, du Schlampe“

Meuthen über die Methoden des SPD Asozialdemokraten Johannes Kahrs: „Ich krieg dich, Du Schlampe“

Liebe Leser, viele von Ihnen werden den Namen Johannes Kahrs schon gehört haben. Bei diesem Mann handelt es sich um einen der einflussreichsten SPD-Abgeordneten im Bundestag.

Hören wir einmal hin, was dieses Aushängeschild der Sozis gestern über unsere Bürgerpartei sowie zu Teilen auch die Millionen Wähler an Dreck auskübelte.

Da waren zunächst zahlreiche Zwischenrufe dieses Herrn in die Rede meines Sprecherkollegen Dr. Alexander Gauland, fein säuberlich im Plenarprotokollaufgezeichnet. Hier zwei besonders abstoßende:

Mein Kollege Gauland und ich, wir sind also die Chefs der „Idioten und Dumpfbacken“. Über 30.000 Mitglieder unserer Bürgerpartei sind also für Herrn Kahrs „Idioten und Dumpfbacken“, die „Ausländer raus“ schreien und den Hitlergruß zeigen.

Und da eine solche Partei in seinem Weltbild sicher auch nur von „Idioten und Dumpfbacken“ gewählt werden kann, gibt es (auf Basis der aktuellen Umfragewerte) derzeit etwa acht bis neun Millionen „Idioten und Dumpfbacken“ in Deutschland.

Chapeau, „Herr“ Kahrs, mehr und üblere Wählerbeschimpfung war selten. Sigmar Gabriels „Pack“ lassen Sie damit jedenfalls ganz locker hinter sich.

Aber diese Zwischenrufe waren ja nur die gestrige Ouvertüre. Richtig zur Sache ging es dann in seiner Rede (bzw. das, was Kahrs in seiner Verblendung offenbar als Rede erachtete). Auch hier zitiere ich zunächst – alles Folgende wurde gesagt in Richtung unserer aufrechten Abgeordneten:

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„Hass macht hässlich – schauen Sie mal in den Spiegel!“

„Von Rechtsradikalen brauche ich keine Zwischenfragen!“

„Schauen Sie in den Spiegel, dann sehen Sie, was diese Republik in den 20ern und 30ern ins Elend geführt hat.“

„Die AfD kämpft gegen alles das, was dieses Land zusammenhält.“

„Diese Koalition tut viel für den inneren Zusammenhalt – im Gegensatz zur AfD, die nur spalten, hassen kann.“
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Was auch immer dieser Mann vor seinen Pöbeleien zu sich genommen haben mag, es hat ihm nicht gutgetan: Weiter weg von der Realität kann man als Politiker kaum sein.

Dieser vom tiefsitzenden Sozi-Hass auf den neuen Wettbewerber zerfressene Mann wirft uns allen Ernstes vor, wir könnten nur „hassen und spalten“?

WER spaltet denn seit Jahren dieses Land? Es sind die beiden (bislang in der Geschichte der Bundesrepublik einzigen!) Regierungsparteien, die sich schon bei der aufoktroyierten Euro-Einführung gegen das eigene Volk gestellt hatten und diesem Irrweg in den vergangenen 20 Jahren zahllose weitere folgen ließen – mit dem Höhepunkt von Merkels muslimischer Masseneinwanderung, angefeuert von einer migrationsfanatischen SPD.

Herr Kahrs, genau diese ideologischen Irrwege FERNAB DER VOLKSMEINUNG haben unser Vaterland gespalten – wir dagegen sind nur diejenigen, die Millionen mit dieser Spaltung unzufriedenen Bürgern endlich wieder eine Stimme geben!

Allerdings lohnt es sich, liebe Leser, bei dieser Gelegenheit einmal etwas genauer auf die Methoden des Saubermanns Kahrs zu schauen. So hat die FAZ bereits im Jahr 2009 das Folgende festgestellt:

„Ein Mann will nach oben. Er hat sich ein Netzwerk von Günstlingen, Abhängigen und Unterstützern geschaffen. Um seine Macht zu mehren, geht er rücksichtslos vor. Das sagen seine Gegner. Das sagen auch ehemalige Förderer. Manche verbinden seinen Namen mit dem Wort System. Es breite sich aus wie ein Krebsgeschwür.“

Krebsgeschwür, ein hohes Wort. Aber was soll man von einem ehemaligen Juso-Vorstand halten, der seinerzeit eine Gegnerin nachgewiesenermaßen mit nächtlichem Telefonterror zu zermürben suchte? Nochmal die FAZ:

„Die damals 22 Jahre alte Silke Dose, linke Gegnerin von Kahrs im Hamburger Juso-Vorstand, erhält nachts anonyme Anrufe, in denen der Anrufer teils auflegt, teils schweigt oder sie mit Sätzen wie „Ich krieg dich, du Schlampe“ bedroht. Die junge Frau beantragt eine Fangschaltung. Im Mai 1992 tappt der damals 28 Jahre alte Kahrs zweimal in die Falle, als er gegen drei Uhr morgens seinen Telefonterror ausübt. Es kommt zu einem Gerichtsverfahren, das mit einem Vergleich endet. Kahrs erklärt sich bereit, 800 Mark Bußgeld an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen.“

„Ich krieg dich, du Schlampe.“ Und DIESER Mann wirft unserer Rechtsstaatspartei Hass und Hetze vor? An Absurdität wahrlich kaum zu überbieten.

In diesen Dingen scheint er bewandert zu sein, der Herr Kahrs: „Völlig furchtlos kann er Menschen einschüchtern“, das sagt ein Hamburger SPD-Mann über ihn.

Und er konnte über ein Netzwerk ehemaliger Praktikanten die Hamburger SPD tief spalten, wozu diverse schmutzige Aktionen beigetragen haben, die der geneigte Leser im verlinkten Artikel im Detail nachlesen kann. Das Fazit der FAZ:

„In Hamburg ist die SPD so gespalten, dass viele Genossen von zwei Parteien sprechen. Einige Vorstände von Ortsvereinen tagen nicht mehr parteiöffentlich, damit die „Spione von Kahrs“ nicht mehr ihre Sitzungen besuchen.“

Ein Mann, der seine eigene Partei in Hamburg gespalten hat, wirft UNS Spaltung der Gesellschaft vor? Ohne Worte.

Was von dem Charakter dieses Menschen zu halten ist, der solche Dinge tut, um sich seiner Konkurrenz zu entledigen, darüber möge sich ein jeder sein eigenes Urteil bilden. Dieser Mann hat in seiner Karrieregeilheit keinerlei Skrupel – sein Ego steht im Mittelpunkt seines Treibens, und die SPD nutzt er hierfür nur als Vehikel. In diesem Sinne ist Kahrs ein echter Asozialdemokrat.

Es ist kaum vorstellbar, dass ein derartiger Charakter zu irgendeiner Läuterung fähig ist. Das ist bedauerlich. Das Gute aber ist: Irgendwann fallen solche Leute in die Abgründe ihrer eigenen Charakterlosigkeit hinein, und das ist gut so.

Zeit für Politiker mit Rückgrat und Charakter. Zeit für die AfD.

Die Treibjagd

Ein treffender Artikel von Jan Fleischhauer, der die wahren Gründe für die linke Hetze auf H.G. Maaßen aufzeigt

Feindbild Maaßen

Die Linke im Land ist sich einig: Hans-Georg Maaßen muss weg. Sein Vergehen: Er hat es gewagt, die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin zu kritisieren. Das ist der wahre Grund, seinen Kopf zu fordern.

© Dagmar Morath

Eine Kolumne 

Hans-Georg Maaßen

FILIP SINGER/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock

Hans-Georg Maaßen

Weiterlesen im Spiegel

Gegen das eigene Volk

Die derzeitige Situation in unserem Lande ist eine völlig absurde. Für die sogenannten „Hetzjagden“ durch Rechtsradikale gibt es bis zur Stunde nicht einen einzigen belastbaren Beweis. Der sächsische MP, der Generalstaatsanwalt, die Chemnitzer Presse und der oberste Verfassungsschützer, ohne Zweifel der Mann, der über die Vorkommnisse in Chemnitz am besten informiert  ist, all diese Genannten bestätigen das. Und was tut unsere Kanzlerin und ihr Pressesprecher? Sie behaupten das Gegenteil! Es scheint sie dabei nicht zu interessieren, dass sie damit die Bürger einer Stadt, eines Bundeslandes, ja, unser ganzes Volk an den öffentlichen Pranger stellen. Das Ausland reibt sich verwundert die Augen und traut seinen Ohren nicht. In Deutschland herrschen wieder Nazis? Die Kanzlerin hats doch bestätigt! Dann muß es doch so sein!

Statt sich darüber zu freuen, dass die erhobenen Vorwürfe der Ausländerverfolgung jeglicher Grundlage entbehren und damit ihre Bürger, die Bürger unserer BRD, entlastet sind, suchen Regierung und Kartellparteien geradezu fanatisch nach Beweisen um damit doch noch ihre unhaltbaren Vorwürfe aufrechterhalten zu können. Das eigene Ansehen, ohnehin ruiniert, ist ihnen wichtiger, als  international über Jahrzehnte mühsam erworbenes Vertrauen und  Reputation eines ganzen Volkes.

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden…“ , der Amtseid, den die Kanzlerin geleistet hat. Sie bricht ihn tagtäglich. 

Offener Brief an die Redaktion des „Wochenspiegel“

Sehr geehrter Herr Desinger,
Die Gewalt-Exzesse machen mich fassungslos. Da werden wahllos Ausländer gehetzt, Journalisten bedroht.“
Unter dem Aufmacher „Haltung zeigen“ publizieren Sie den mit diesen Sätzen beginnenden Beitrag im Wochenspiegel, der in der Tat fassungslos macht. Allerdings anders als  im von Ihnen beschriebenen Sinne. Was in der Tat fassungslos macht, ist Ihr gänzliches Verschweigen der die Proteste auslösenden Gewalt-Exzesse, nicht gegen Ausländer oder Journalisten, nein, gegen Ihre, unsere eigenen Landsleute. Oder würden Sie dann nicht von „Gewalt-Exzessen“ schreiben,  wenn Sie darüber berichteten, wie ein krimineller Mob bei uns „Schutzsuchender“ mit Messern drei unschuldige deutsche Männer unvorstellbar bestialisch massakriert, mit unzähligen Stichen in  Bauch, Kopf und Rücken? Ein Wort über die Tat, den Tathergang, gar des Bedauerns, des Mitleids oder Ihrer Anteilnahme mit den Angehörigen der Opfer? Nichts! Nada! Fehlanzeige!
Stattdessen:
„Wir sind das Volk“, das hatten friedliche Demonstranten vor der Wiedervereinigung skandiert. Heute mißbraucht der rechte Mob im Schulterschluß mit sogenannten besorgten Bürgern diesen Satz.“ 
und:
Zu diesem Volk möchte ich nicht gehören“.
Wie wir wissen, und das war auch schon vor Wochenfrist all jenen bekannt, die es wissen wollten (Ihnen sollte es bekannt gewesen sein), verliefen die Proteste seitens der Demonstranten friedlich. Nichts anderes war zu hören vom Chefredakteur der „Freien Presse“ Chemnitz, Torsten Kleditzsch, ein Kollege von Ihnen, an dem Sie sich ein Beispiel nehmen sollten, dem ermittelnden Generalstaatsanwaltschaft von Chemnitz, dem sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer, Bundesinnenminister Seehofer und, neu, dem Chef des Obersten Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen. All die Genannten bestätigen übereinstimmend: Es gab keinerlei Hetzjagden gegen Ausländer, schon gar keine, wie Sie es mit markigen Worten beschreiben „Gewalt-Exzesse“. Woher Sie diese „Fake News“ haben, darüber kein Wort in Ihrem Bericht.
Sollte Ihre Informationsquelle, und ich kann hierüber nur spekulieren, etwa ein im Netz kursierendes  19sekündiges, verwackeltes Handyvideo sein (andere „Beweise“ sind bis zur Stunde keine präsentiert worden), an dem Sie Ihre Vorwürfe festmachen? Über dieses Video ist nichts, aber auch garnichts näheres bekannt. Wer ist der Urheber? Wer sind die auf dem Video zu sehenden Personen? Es sind darauf Stimmen zu hören, von wem stammen diese? Eine Person, Mann?, läuft einer anderen Person hinterher. Na, und? Keine Gewalt, schon gar keine Gewalt-Exzesse erkennbar. War das alles? Keinerlei anderen „Beweise“ sind bis zur Stunde präsentiert worden.
Stattdessen prügeln Sie in hämischer und überheblicher Weise auf „sogenannte besorgte(n) Bürger“ ein und kübeln über diese ihre ehrabschneidenden Unwahrheiten aus, faseln von einem „rechten Mob“, der in der Masse der friedlich Demonstrierenden kaum wahrnehmbar war und, der Gipfel, entblöden sich nicht mit ihrer unsäglichen Bemerkung, zu diesem Volk nicht gehören zu wollen.
Ich möchte in Frieden und Freiheit leben, wie die meisten Menschen.“
Das, verehrter Herr, wollen wir alle. Und genau das, in Frieden leben, ist es auch, weswegen die von Ihnen in infamer Weise beleidigten Menschen in Chemnitz zu Tausenden friedlich demonstrieren. In Frieden leben, ohne den inzwischen tagtäglich und in zunnehmendem Maße vorkommenden Messermorden, Vergewaltigungen, Raubüberfällen und sonstigen Gewalttaten Schutzsuchender schutzlos ausgeliefert zu sein. Und nebenbei – es ist auch Ihr persönlicher Frieden, für den diese Menschen auf die Straße gehen. Darüber diskutieren – gerne, auch eine andere Meinung haben, wenn es denn zur Lösung der Probleme beiträgt, die eine verantwortungslos agierende Regierung uns Bürgern aufgebürdet hat. Wer sollte/wollte sich einer derartigen Diskussion verweigern?
„Aber bei Gewalt und Hetze ist Schluß“
Sehr richtig, und das zweite gilt in besonderer Weise auch für Sie.  Indes – Sie prügeln den Sack statt des Esels. Noch einmal die Frage: Wer ist es, der Gewalt ausübt in diesem Land? Sind es die „friedlichen“ Messermörder oder die „gewaltexzessiven“ besorgten Bürger mit ihrem Straßenprotest? Und, wer ist es, der Hetze betreibt? Das, sehr geehrter Herr Desinger sind  Sie und Ihresgleichen. Sie sind es im Schulterschluß mit um ihr Mandat bangenden Politikern, die friedliche Bürger beschimpfen, sie als „Nazis“ und „Rechte“ stigmatisieren, als Ewiggestrige, als Abgehängte bezeichnen, ihnen Wahrnehmungsstörungen attestieren dort, wo das Offensichtliche unleugbar und klar auf der Hand liegt. Und Sie gehören zu den Tatsachenverdrehern! Ihr Artikel belegt das schonungslos. Sie und Ihre gleichgeschaltete Presse sind es, die mit ihren Un- und Halbwahrheiten die Gesellschaft spalten und die Menschen gegeneinander aufbringen. Ist es Ihnen überhaupt bewußt, was Sie damit anrichten? Oder, schlimmer, ist es Ihnen egal? In  §130 StGB heißt es:“Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören (…) gegen Teile der Bevölkerung (…) zum Haß aufstachelt (…) wird mit Freiheitsstrafe von (…) bis zu fünf Jahren bestraft.“
Das gilt auch für Journalisten.
Karl-Eugen Kaiser
PS: Der Text wird auf FB und weiteren digitalen Medien öffentlich gestellt

Lengadoc Info: Angela Merkel hat die Fake News erschaffen „Menschenjagden in Chemnitz“

chemnitz

04.09.2018 – 18:10 Chemnitz (Lengadoc Info) – Nach der Ermordung eines Deutschen durch Migranten erlebt die Stadt Chemnitz große Demonstrationen gegen die Einwanderung. Die deutsche Bundestags- Abgeordnete Nicole Höchst, Mitglied der konservativen Rechten AfD, kehrt für Lengadoc-Info zu den Ereignissen zurück, die Deutschland in den letzten zehn Tagen erschüttert haben.

Lengadoc Info: In der vergangenen Woche demonstrierten in Chemnitz nach einem von Migranten begangenen Mord Tausende von Deutschen. Wie erklären Sie diese populäre Mobilisierung?

Nicole Höchst: Dies ist nicht das erste Opfer eines Migranten, der einen Asylantrag gestellt hat, der nicht angenommen wurde und der Deutschland sei längerer Zeit hätte verlassen müssen.

Die Deutschen haben genug von der Tatsache, dass die Regierung und die „Eliten“ nur besorgt sind, dass es keinen Hass gegen all diese Metzger, all diese Killer, all diese Vergewaltiger gibt. Sie machen sich niemals Sorgen um die Opfer oder die Familien dieser Opfer, die sie scheinbar wie ein Opfer auf dem Altar der multikulturellen Religion akzeptieren.

Es gibt überall in Deutschland Demonstrationen gegen Vergewaltigungen, Überfälle und Morde, die auch in ganz Deutschland stattfinden. Diese unannehmbare Gewalt verbreitet sich wie eine echte Epidemie und die Menschen werden davon krank.

Lengadoc Info: Deutschland ist das europäische Land, das die meisten Migranten aufnimmt. Wie läuft das Zusammenleben zwischen diesen Neuankömmlingen und der Bevölkerung ab?

Nicole Höchst: Da die Einwanderung noch außer Kontrolle ist und mehr als 600.000 Menschen ohne gültige Aufenthaltserlaubnis noch in Deutschland sind, darunter auch Kriminelle, steigt die Wut.

Viele unserer Rentner haben nicht genug Geld, um ein bescheidenes Leben zu führen, viele Kinder sind sehr arm, Familien finden es schwierig, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Immer mehr Deutsche geraten in Unsicherheit und konkurieren mit den Immigranten um elementare Dinge.

Und wenn Asylsuchende zusätzlich zu Kriminellen werden, verlieren die Bürger die Geduld mit unserer Regierung.

Lengadoc Info: Bundeskanzlerin Angela Merkel wird heute von Demonstranten in Chemnitz kritisiert. Was sind Ihre Verantwortlichkeiten in diesem Fall?

Nicole Höchst: Merkel hat Grenzen geöffnet, die jetzt allen offen stehen. Auch für diejenigen ohne Papiere. Und Merkel geht den ganzen Weg, weil sie immer wieder betont, dass sie die Kanzlerin der Flüchtlinge und Immigranten ist. Sie scheint das deutsche Volk völlig vergessen zu haben.

Merkel versucht, unsere Heimat zu zwingen, Tausende von Menschen aus einer ganz anderen Kultur anzunehmen, und sie verbreitet sehr offen die Islamisierung unseres Landes. Leider verhalten sich diese Immigranten sehr oft wie Eindringlinge, sogar invasoren, aber nicht als respektable Gäster. Sie verstehen, dass die deutsche Regierung ihnen das Recht eingeräumt hat,  ethnische Deutsche zu unterwerfen, weil diese sich nicht so viel fortpflanzen wie sie.

Kein christlicher Religionsunterricht mehr auf dem Stundenplan

Berliner Grundschule: Kein christlicher Religionsunterricht mehr auf dem Stundenplan – dafür zweimal “Islam”

31. August 2018 Aktualisiert: 1. September 2018 18:47
An einer Grundschule in Berlin gibt es keinen evangelischen oder katholischen Religionsunterricht mehr – dafür Islam. Oder die Schüler haben zwei Freistunden. Wenn diese links-grünen multikulti Weltverbesserer so weiter machen, dann wird Chemnitz nur ein kleines Vorspiel gewesen sein, meint Hubert von Brunn.

Stellen Sie sich vor: Ihr neunjähriger Sohn kommt nach dem ersten Schultag nach Hause und zeigt Ihnen den Stundenplan für das neue Schuljahr. Dort sehen Sie, wo früher evangelischer oder katholischer Religionsunterricht stand, nun zwei Mal in der Woche “Islam”. – Völlig ausgeschlossen, werden Sie sagen, so etwas geht doch gar nicht. Doch, es geht! Sicherlich nicht in Bayern, in unserer von einer rot-rot-grünen Laienspieltruppe regierten Hauptstadt aber sehr wohl.

Die Viertklässler der Teltow-Grundschule in Berlin-Schöneberg jedenfalls haben ab sofort, sofern sie nicht muslimischen Glaubens sind, zwei Freistunden pro Woche. Da können sie noch von Glück reden, denn der Religionsunterricht ist in Berlin ein freiwilliges Fach. Zur Teilnahme am Islam-Unterricht kann man sie also nicht verdonnern. Noch nicht!

Der Vater eines Schülers dieser Schule hat es auf den Punkt gebracht:

Wenn an einer normalen Grundschule nur noch Islam-Unterricht stattfindet, aber kein evangelischer Religionsunterricht mehr angeboten wird, läuft etwas schief im christlichen Abendland.”

Da hat er wohl recht, der empörte Vater, auch wenn man dazusagen muss, dass dieser Vorgang nur ein weiteres Mosaiksteinchen in der voranschreitenden, von bestimmten politischen Kräften unterstützten und geförderten Islamisierung unserer Gesellschaft ist.

Der Kalif von Ankara reibt sich lachend die Hände

Da ziehen junge Lehrerinnen vor Gericht, weil sie unbedingt mit Kopftuch vor die Klasse treten wollen. Da wird eine deutsche Pädagogin kujoniert, weil sie ein kleines Kreuz um den Hals trägt, ja selbst ein stilisierter Fisch, den sie gegen das Kreuz getauscht hat, wird ihr nicht erlaubt.

Da fordert ein muslimischer Schüler einen eigenen Gebetsraum – und bekommt ihn. Da wird in Schulkantinen grundsätzlich kein Schweinefleisch mehr angeboten, weil die muslimischen Schüler Anstoß daran nehmen könnten, und, und, und.

Die Liste dieser Absurditäten ist beinahe endlos und böte genug Stoff für ein Buch. Der Autor würde aber vermutlich keinen Verlag finden, der das Buch herausbringt, denn Kritik an Muslimen zu üben, ist ja nach dem verordneten Mainstream politisch nicht korrekt und hat gefälligst zu unterbleiben. Wer es dennoch tut, ist ein Rassist und Nazi.

Zurück zur Teltow-Grundschule. Nachdem ein Vater mit diesem unsäglichen Vorgang an die Öffentlichkeit gegangen ist, fühlte sich die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bemüßigt, folgendes Statement abzugeben: “Natürlich wäre es wünschenswert, wenn der Religionsunterricht wieder stattfinden könnte.”

Na toll: wäre, hätte, könnte! Was ist denn das für eine miserable Politik, die nicht in der Lage ist, dafür zu sorgen, dass der Religionsunterricht an unseren Schulen aufrecht erhalten wird.

Das ist Sache der Kirchen, heißt es im Berliner Schulgesetzt. Und die evangelische Kirche begründet den Ausfall des Religionsunterrichts mit “Personalmangel”.

In diese Lücke springt doch sehr gern der von Erdogan gesteuerte türkische Islam-Verein DITIP ein und schickt seine islamischen (vielleicht sogar islamistischen) Einpeitscher in deutsche Schulen. Da reibt sich der Kalif von Ankara schallend lachend die Hände.

Milliarden an Kirchensteuern kassieren, aber kein Geld für Religionslehrer

An der Stelle werfen wir doch mal einen kritischen Blick auf die Verantwortung der Kirchen. Im Grundgesetz, Artikel 140, heißt es: „Es besteht keine Staatskirche“. Auf der Internet-Seite der EKD wird dazu kommentiert: „Was nicht ausschließt, dass sich Kirche und Staat gegenseitig mit Aufgaben betrauen. Grundlage hierfür ist das in Deutschland geltende Subsidiaritätsprinzip. Dieses besagt, dass der Staat wichtige gesellschaftliche Aufgaben nicht selbst wahrnimmt, sondern freien Trägern überantwortet.“

Okay, dagegen ist grundsätzlich nichts zu sagen. Aber wenn der Staat schon als Geldeintreiber für die Kirchen fungiert, dann muss er auch darauf bestehen, dass dieses „Subsidiaritätsprinzip“ auf der anderen Seite eingehalten wird.

Immerhin nimmt die Evangelische Kirche per Kirchensteuer im Jahr knapp 5,7 Milliarden Euro ein (2017), bei den Katholen waren es noch rd. 700.000 Euro mehr.

Angesichts dieser Summen ist die Politik nicht in der Lage, den Kirchen die Verpflichtung aufzuerlegen, für einen reibungslosen Religionsunterricht in unseren Schulen zu sorgen? Das kann doch einfach alles nicht wahr sein.

Es tut mir leid, aber ich muss es in dieser Deutlichkeit sagen: Wenn diese links-grünen multikulti Weltverbesserer so weiter machen, dann wird Chemnitz nur ein kleines Vorspiel gewesen sein.“

Dann wird die Mehrheit der bisher schweigenden bürgerlichen Mitte sich zu Wort melden und unmissverständlich kundtun, dass sie nicht länger bereit ist zuzusehen, wie die tradierten Werte des christlichen Abendlandes – und alles Deutsche sowieso – zusehends an die Wand gedrückt, am besten eliminiert wird.

Die Quittung für diese seit Jahrzehnten verfehlte Politik wird sehr teuer und schmerzhaft werden – für uns alle.

Was sich hier in Berlin zeigt, kann nur noch mit der Absicht begründet werden, Deutschland und die deutsche Kultur endgültig von Erden zu tilgen.

Dass es so ist, hat Hans-Jürgen Geese schon letztes Jahr eindringlich beschrieben in seinem Werk “Die Deutschen – Das klügste Volk auf Erden verabschiedet sich von der Geschichte”.

Nicht ohne Einlagen, die trotz des ernsten Themas zum Lachen anregen, zeigt er auf, wie und vor allem mit welchem Personal der Untergang Deutschlands betrieben wird. Schonungslos legt er offen, was (anti-)deutsche Politiker so treiben, um ihr schändliches Ziel zu erreichen. Geese´s Werk ist erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei anderweltonline.

Er stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung ande

Das Land verliert Identität, Kultur und Sicherheit

Michael Klonovsky aus „Acta diurna“

Ich habe es ziemlich satt. Das Land verliert Identität, Kultur, Sicherheit, wirtschaftliche Perspektiven. Was aber unaufhörlich, von früh bis spät wie Gift aus den Radios und Glotzen quillt ist… der Rechtsextremismus. In Sachsen, mit Dresden als Epizentrum. Holzgalgenmodelle, zerrissene Hosenbeine, jedes Aufbegehren gegen einsickernde Kriminalität – kein Vorkommnis ist nichtig genug, um die Legende von den reinkarnierten Nazis nicht neu aufleben zu lassen.

Jahrelang müssen in besonderem Maße wir Dresdner es nun ertragen, an den Pranger gestellt zu werden. Nirgends führen staatliche Medien einen solchen Feldzug gegen eine Stadt in ihrem Land. Ein ZDF-Team, das mit seiner, seit drei Jahren andauernden Kampagne mal für 45min nicht so konnte wie gewollt, wird auf eine Weise zum nationalen Skandal hochgejazzt, dass man sich ob dieser Hysterie international nur noch die Augen reibt. Psychisch auffällig könnte man es auch nennen.

Glückwunsch jedenfalls, ihr Irgendwasmitmedienstudierer, Volontäre und Freelancer. Ihr habt über die Jahre damit durchaus einiges bewirkt. Überall auf dem Globus, an den entferntesten Orten, müssen sich meine Kinder nun für ihren Herkunftsort rechtfertigen oder gar entschuldigen. Eine der schönsten Städte Deutschlands, mit einem historisch gewachsenen Bürgertum, genialen Erfindern und Ingenieuren, einer weltbekannten Bildungs-, Forschungs- und Kulturlandschaft, phantastischen Bauwerken und einem Fluss, der hier auf eine in der Welt einzigartige Weise in die Stadt integriert wurde, habt ihr in den Image-Orkus geschrieben.

In eurer großkotzigen, belehrenden Attitüde habt ihr indes keinen blassen Schimmer, wie die Einwohner dieser Stadt wirklich ticken. Es interessiert euch ja auch nicht. Es würde die Story kaputt machen. Es würde Unvoreingenommenheit erfordern. Recherchen. Handwerk. Undenkbar in Zeiten journalistisch vorgegarter Halbfertigprodukte. Schon die Begriffe UNS und WIR sind euch ein Buch mit sieben Siegeln. Ihr kennt nur das ICH und den Beifall des Milieus fürs Untermauern der eigenen moralischen Selbstüberhebung.

Nichts wisst ihr von den Dresdnern, deren Eltern und Großeltern hier ein Kriegsinferno sondergleichen überlebt haben oder in ihm zum Opfer wurden. Keine Ahnung habt ihr von dem hier ins kollektive Gedächtnis gebrannten Feuersturm, den Bildern der vollständig zerstörten Stadt, von unserer tatsächlichen inneren Distanz zu Krieg, Nationalsozialismus und staatlich finanzierter Propaganda. Keine Ahnung von unseren sehr lebendigen Erfahrungen mit den Anzeichen degenerierter Machtapparate, die ein Klima der Angst schaffen, primitive Feindbilder kreieren und jede Kritik unterdrücken. Null Plan habt ihr davon, was es heißt, gegen Kartelle Informationen auszutauschen, den Kopf oben zu behalten, Deutungshoheiten zu erkennen und aufzubrechen. Unsere Moralvorstellungen basieren auf Geschichte, nicht auf Geschichten.

Rechtsextremismus und Nationalsozialismus, das wenigstens haben wir bis zum Erbrechen gehört im Osten, sind zwei Seiten der selben Medaille. Rechtsextremismus – das ist sind die Hitlerfans, das heißt Expansionskrieg, Volk ohne Raum, Eutanasie, Judenvernichtung. Das also seht ihr bei uns aufziehen? Nazis, liebe Geschichtenerzähler, erkennt man nicht an ihrem Wohnort. Sondern an ihren Methoden. Der Schwarmintelligenz nämlich, der Gleichschaltung der Meinungen, der Unterwürfigkeit, der Gewaltbereitschaft gegenüber Andersdenkenden, dem Ersetzen von Argumenten durch Hypermoral, der Denunziation Unschuldiger, dem Leugnen und Fälschen von Fakten, der Phrasendrescherei. Ihr selbst seid die Handlanger der Ideologie, die ihr zu bekämpfen vorgebt.

Was ihr ebenso nicht ahnt – Dresden ist erheblich mehr als die, mitunter ungehobelte montägliche Empörung von Vorstädtern, die ihr so gern für eure Schmähschriften verwurstet. Dresden ist wacher Verstand, politische Sensibilität und wachsender Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. Dresden ist eine freundliche und weltoffene Stadt, mit sehr hohem durchschnittlichen Bildungsniveau und einem regen Interesse seiner Bürger an Stadtentwicklungspolitik. Wir sind Geburtenhauptstadt. Wir wissen sehr genau, was wir zu verlieren haben. Auch weil wir sehen, was in Städten passiert, die seit Jahrzehnten glauben, ihr Schicksal dem Zufall überlassen zu können und nun zu unbeherrschbaren steinernen Favelas geworden sind. Nein, ihr wohnt da nicht, da gibts nicht zu berichten. Gehen sie weiter!!

Ihr kennt zwar viele, ebenso Stadt genannte, urbane Sammelplätze in der Welt, aber einen Ort wie Dresden werdet ihr nie begreifen. Es wird euch ein Buch mit sieben Siegel bleiben, welcher Geist in dieser Stadt herrscht, die nach der Auslöschung im Krieg aus Trümmern wiederentstand, vierzig Jahre düstere sozialistische Experimente überlebt hat und nun erneut angegriffen wird. In dieser, unserer Stadt, werden es deshalb staatshörige Schreiberlinge wie ihr noch sehr lange schwer haben. Wenn irgendwo in Deutschland in ein paar Jahren noch Licht brennt, dann hier. Diese Stadt ist für Hunderttausende Dresdner etwas, das ihr nie haben, nie fühlen und nie aussprechen werdet: Heimat

Ein Präsident der sein Volk liebt und beschützt

Wladimir Putin in seiner Rede in der Duma am 19. August

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„Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, muss, wenn sie in Russland leben, dort arbeiten und essen will, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren.

Wenn Sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo es Staatsgesetz ist.

Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden Ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um Ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie „Diskriminierung“ schreien.

Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden.
Wir sollten besser aus dem Selbstmord der USA, Großbritannien, Niederlanden, Deutschland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime sind dabei, diese Länder zu erobern.

Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wissen des Gesetzes der Scharia und der Muslime.

Wenn unsere ehrenwerte gesetzgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zuallererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind.“

Die Politiker der Duma gaben dem russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin eine fünfminütige stehende Ovation !

Keine DITIP-Moschee in Bad Kreuznach

+ + +  Pressemitteilung +  + +

Jürgen Klein, MdL (AfD): Gutachten der Landesregierungen legen nahe: Keine DITIB-Moschee in Bad Kreuznach!

Hierzu Jürgen Klein (AfD): „Die Bauvorhaben von DITIB in Bad Kreuznach sind abzubrechen. Eine Moschee eines Vereins, der sich nicht eindeutig auf dem Boden des Grundgesetzes bewegt und offenkundig durch Spitzel-Imame für Erdogan aufgefallen ist, darf nicht errichtet werden. Das bereits erwirkte Moratorium darf nur der erste Schritt zum Bauabbruch sein. Davon unabhängig sollte der Stadtrat endlich den Beschluss fassen, im Gewerbegebiet P7 bauordnungsrechtlich keine Sakralbauten mehr zuzulassen.“
Klein weiter: „Die Gutachten haben gezeigt, dass DITIB eine staatsnähe zu der Türkei pflegt, die den Eindruck erwecken, der Verein steht nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Die Möglichkeit, diesen Eindruck zu beseitigen wurde DITIB ausreichend gegeben. Dass die Gespräche mit dem Verein aufgrund dessen grundsätzlich einzustellen sind, liegt auf der Hand. Weiter sollten die Bauvorhaben eines Vereins, der sich außerhalb des Grundgesetzes bewegt, nicht ermöglicht werden. Die Verflechtungen der Religionsbehörde Diyanet mit der DITIB ermöglicht dem türkischen Staat eine direkte Einflussnahme in Deutschland.“

Das „Entsetzen“

Mit 25 Messerstichen, in Kopf, Bauch und Rücken, wird ein Deutscher (verheiratet, 1 Kind)  ohne erkennbaren Grund von zwei „Schutzsuchenden“, einem Iraker und einem Syrer, in Chemnitz bestialisch massakriert. Mit Blick auf die Brutalität des Mordes (man führe sich den Tathergang einmal vor Augen!) verbietet sich jede andere Beschreibung dieses grässlichen Verbrechens. Zwei weitere Deutsche werden ebenfalls schwerst verletzt. Einer von ihnen schwebt in akuter Lebensgefahr.
Innerhalb weniger Tage ist das bereits der dritte Messermord (man kann nur inständig hoffen, dass die beiden Schwerverletzten von Chemnitz überleben), nachdem ein Somalier, ebenfalls wie es heißt grundlos, einen Allgemeinmediziner in Offenburg in dessen Praxis im Beisein seiner zehnjährigen Tochter und einer ebenfalls beim Angriff verletzten Arzthelferin, erstach, sowie der gewaltsame Messertod einer 36jährigen Frau durch einen Iraner in Düsseldorf.
Entsetzen, all überall. Es überschlagen sich die Meldungen. In den Printmedien, in den Öffentlich-Rechtlichen, in den Radiosendern, kurz, überall herrscht helle Empörung, Entsetzen. Auch bei den Regierenden. Über die archaischen Morde!? Weit gefehlt! Entsetzen hingegen herrscht darüber, dass sich die völlig zu recht aufgebrachten und wütenden Bürger als Leidtragende täglicher brutaler Migrantengewalt in Folge unkontrollierter Masseneinwanderung endlich zur Wehr setzen und ihren friedlichen, wenn auch lautstarken Protest auf die Straße tragen (entgegen anderslautender Meldungen wurde am Sonntag in Chemnitz von den Demonstranten niemandem ein Härchen gekrümmt). In anklagender Weise wird von rechter Gewalt fabuliert. Kaum ein Wort über die Verbrechen als Auslöser der Proteste. Empathie oder gar Anteilnahme gegenüber den Angehörigen der Opfer? Fehlanzeige! Der Berliner Breitscheid-Platz läßt grüßen. 
Indes, Gewalt gab es keine. Sie hat nicht stattgefunden. Die Bürger haben ihre berechtigte Empörung auf die Straße getragen, gewaltfrei. Empörung über eine Politik, die ihre originäre Aufgabe, ihr Volk zu schützen, nicht mehr imstande oder willens ist wahrzunehmen. Empörung über einen Staat, der seine Grenzen nicht mehr sichert, der mit Multikulti die Probleme unseres Landes lösen will. Empörung über eine Regierung, die diejenigen, die schon länger hier leben, als Menschen zweiter Klasse behandelt und brandgefährliche Islamisten mit Steuergeldern zum Schaden der Bürger mit deren Steuergeldern wieder ins Land zurückholt, Empörung über eine Rechtsprechung, die sich mit fadenscheinigen Begründungen weigert, erwachsene straffällige Migranten auch nach Erwachsenenstrafrecht zu verurteilen und mit Bewährungsstrafen brandgefährliche Kriminelle und Vergewaltiger als tickende Zeitbomben erneut auf ihre Bürger losläßt.
Empörung auch darüber, dass der Staat seine Pfandflaschen sammelnden Alten im Stich läßt. Jene, die dieses Land aufgebaut haben, jahrzehntelang in unsere Sozialsysteme eingezahlt  und mit ihrem Wirken den Grundstein für den Wohlstand großer Teile der Bevölkerung gelegt haben. Diese Menschen müssen nun  mitansehen, dass Hunderttausende unberechtigt und illegal hier Eingewanderter, zum Teil Kriminelle,  leistungslos besser versorgt werden als sie selbst.
Empörung über die Stigmatisierung anders Denkender, die man kurzerhand in die rechte Ecke gestellt, als Nazi diffamiert, mundtot gemacht, ihrer Existenz beraubt, sie gesellschaftlich ausgegrenzt hat, sofern sie nicht im Chor der regierungsamtlichen Hofjubler mitgesungen haben.
Und nicht zuletzt Empörung über den medialen Komplex, der sich unreflektiert und vorbehaltlos den Regierenden angedient hat, statt seine Aufgabe, die einer kritischen Begleitung der Regierungsarbeit, wahrzunehmen und der mit seinem Verhalten die herrschenden Zustände in unserem Land erst ermöglicht hat.
All das sehen die Menschen im Land. Es war indes vorhersehbar und nur eine Frage der Zeit, dass sie sich all das bisher Beschriebene (und mehr!) nicht dauerhaft würden bieten lassen. Nun ist das „Entsetzen“ über ihr Aufbegehren groß. Was erlauben Volk? Es kommt Widerspruch! Gar an der Regierung und der alternativlosen Kanzlerin! Das geht garnicht, das muß unterbunden werden. Mit allen Mitteln. Alle verfügbaren Sturmgeschütze werden in Stellung gebracht, aus sämtlichen Rohren wird gefeuert, die totale Kontrolle muß wieder her. Die Aufmüpfigen müssen zur Räson gebracht werden, koste es was es wolle. 
Doch, wie es sich zunehmend herauskristallisiert, haben unsere Obertanen die Rechnung ohne den Wirt, ihre Untertanen, gemacht. Diese lassen sich all das nicht mehr bieten, was ihnen seit mindestens drei Jahren abverlangt und zugemutet wird.  Das Sprichwort sagt:“ Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“ Im übertragenen Sinne sind wir an diesem Punkt deutscher Geschichte angelangt. Wir sehen spannenden Zeiten entgegen.

Sie leben auf unsere Kosten

Gefährder wie Sami A., der ehemalige Leibwächter von Osama bin Laden, haben es in Deutschland leichter als in ihren Heimatländern

Niemand macht es seinen Feinden so bequem

selbst Bild hat es schließlicht erkannt:

Die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns „Ungläubigen“ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen. Da sie wissen, dass Versklavung und „Bekehrung“ aussichtslos sind, schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann. Einige von ihnen hatten schon Erfolg, andere scheiterten an der unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit. weiterlesen bei Bild:

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/sie-leben-auf-unsere-kosten-niemand-macht-es-seinen-feinden-so-bequem-56713652.bild.html

AfD-Rentenkonzept

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Die AfD wird von den Alt-Parteien dafür kritisiert, dass sie sich Zeit dafür nimmt, ein Rentenprogramm auszuarbeiten, dass den enormen Herausforderungen des demographischen Umbruchs gerecht wird. Wie sieht es aber mit den Zukunftskonzepten von Merkels CDU aus, die immerhin 13 Jahre Zeit hatte, ein tragfähiges Rentenkonzept zu entwickeln und umzusetzen?

Hier der Auszug aus dem Wahlprogramm der CDU, der die Zukunft der Rente in Deutschland betrifft:

„Die Weiterentwicklung der Rente nach 2030 soll in einem partei- und fraktionsübergreifenden gesellschaftlichen Konsens unter Einbeziehung der Tarifpartner geregelt werden. Zu diesem Zweck setzen wir eine Rentenkommission ein, die bis Ende 2019 Vorschläge erarbeiten soll.

Die gesetzliche Rente soll zentraler Pfeiler der Altersvorsorge bleiben. Daneben sind Betriebsrenten und die private Vorsorge (z. B. Riester-Renten) ebenfalls von großer Bedeutung für eine nachhaltige und gute Altersversorgung. Unser Ziel bleibt es weiterhin Altersarmut zu vermeiden.

Sollte sich vor dem Jahr 2030 aufgrund der Empfehlungen der Kommission Handlungsbedarf bei der betrieblichen oder privaten Vorsorge ergeben, werden wir die notwendigen Maßnahmen ergreifen.“

(Quelle: CDU-Wahlprogramm „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben, S. 43)

Soweit die drei Absätze, die sich im CDU-Wahlprogramm mit der Zukunft der Rente beschäftigen. Soll das ein Konzept für die Zukunft der Rente sein?

Die CDU hat also kein Konzept für die Rente nach 2030, sondern sie setzt eine Kommission ein, die bis Ende 2019 Vorschläge erarbeiten soll. Genau wie die AfD arbeitet die CDU also ihr Rentenkonzept erst aus.

Der Unterschied zwischen der AfD und der CDU ist aber, dass die AfD eine junge Partei ist, die erst seit letztem Jahr im Bundestag vertreten ist und in der Opposition. Die CDU regiert seit 2005 Deutschland und konnte für die Erarbeitung von Konzepten auf die Bundesministerien zurückgreifen.

Die CDU hat es also in 13 Jahren Regierungszeit und mit der Unterstützung durch den Regierungsapparat nicht geschafft, ein Zukunftskonzept für die Rente auszuarbeiten – geschweige denn umzusetzen. Die waren so damit beschäftigt, das Geld in der Eurozone und an die illegalen Einwanderer zu verteilen, dass sie dafür offenbar keine Zeit hatten.

Jetzt verlangen die das von der AfD, der jüngsten politischen Kraft im deutschen Bundestag, was sie selber in 13 Jahren als Regierungspartei nicht geschafft haben. Was für ein Offenbarungseid der Bundesregierung. Was für ein Offenbarungseid der Presse, dass sie so unkritisch über Merkels Regierung berichtet und von der Opposition verlangt, was die Regierung nicht leistet.

Es ist ganz natürlich und selbstverständlich, dass eine Opposition Konzepte ausarbeitet und diskutiert, bevor sie sie verabschiedet. Eine Regierung muss aber Konzepte haben und umsetzen. Das unterscheidet die Regierungsarbeit von der Arbeit in der Opposition.

Wenn die Oppositionspartei AfD nach nicht einmal einem Jahr im Bundestag und die Regierungspartei CDU nach 13 Jahren an der Regierung bei der Ausarbeitung für ein Zukunftskonzept für die Rente praktisch auf demselben Stand sind, dann ist das eine ziemliche Auszeichnung für die AfD und ein Armutszeugnis für die CDU.

Zweierlei EU-Recht?

Zweierlei EU-Recht?
Geht es nach dem Willen sogenannter „Umweltverbände“, so werden  unter tätiger Mithilfe von „Grünen“, Teilen unserer Regierung und Gerichten, deutsche Dieselbesitzer und Autokonzerne weiterhin mit der Einhaltung unerreichbarer Grenzwerte beim Stickoxid-Ausstoß kujoniert. Es gelte, so heißt es, „(…) europäische Stickstoffoxid-Grenzwert (…) einzuhalten“. Im Bericht der  RZ „Luftgrenzwert: Amt schlägt Alarm“ heißt es in der Subline:“Gebrauchtwagen sind im Ausland gefragt.“ Weiter: „…die Ausfuhr (sei) im im vergangenen Jahr um 20,5% (…) gestiegen“. Und, nun der Knaller:“ Die meisten Wagen gingen nach Italien, Österreich und Frankreich.“  Wie kann das möglich sein? Gelten für diese Staaten etwa nicht „die europäischen Stickstoffoxid-Grenzwerte?“  Existiert zweierlei Recht in der Gemeinschaft? Sind sie nicht mehr Mitglieder der EU? Oder stören die sich ganz einfach nicht an den aberwitzigen Vorgaben von EU-Bürokraten, die der Wirklichkeit entrückt sind und offensichtlich ihre Aufgabe im Ruinieren einer funktionierenden Autoindustrie und im Traktieren ihrer Untertanen sehen. Dort jedenfalls, in Italien, Österreich und Frankreich, scheint (wieder/noch) die Vernunft zu regieren.

Sebastian Kurz macht ernst

Führerscheinprüfungen in Österreich nicht mehr auf Türkisch

Ab 2019 wird es in Österreich keine Führerscheinprüfungen mehr auf Türkisch geben, meldet die Kleine Zeitung. Türkisch sei bisher die zweithäufigste Prüfungssprache gewesen. Fahrschülern werde mit Englisch sowie Slowenisch und Kroatisch eine große Auswahl geboten, habe Verkehrsminister Norbert Hofer(FPÖ) gegenüber der APA gesagt. Durch jede weitere angebotene Sprache entstünden der öffentlichen Hand nicht argumentierbare Kosten.

Im Herbst 2018 werden die neuen Fragenkataloge sowie Lehrmittel für die Fahrschulen erstellt, die ab dem Jahr 2019 zum Einsatz kommen sollen, hieß es aus dem Verkehrsministerium. Prüfungen für die Klassen A und B könnten dann auf Deutsch, Englisch, Slowenisch und Kroatisch abgelegt werden. Hofer werde den Verband der Fahrschulunternehmer anweisen, auf die Übersetzung von Prüfungsfragen und Lehrmitteln in die türkische Sprache zu verzichten.

Die Möglichkeit der Ablegung des theoretischen Multiple-Choice-Tests in einer Fremdsprache sei laut Verkehrsministerium weder im Führerscheingesetz noch in der Fahrprüfungsverordnung (FSG-PV) vorgesehen. Im Staatsvertrag von 1955 werde aber den slowenischen und kroatischen Minderheiten das Recht auf Verwendung ihrer Sprache zusätzlich zu Deutsch als Amtssprache eingeräumt.

Die Möglichkeit die Prüfung in englischer oder türkischer Sprache abzulegen, beruhte bisher „lediglich auf einem Entgegenkommen“, hieß es aus dem Ministerium. Angebote auf Türkisch würden andere ethnische Minderheiten diskriminieren. In Deutschland ist neben Türkisch seit 2016 auch Arabisch als Führerschein-Prüfungssprache zugelassen.

Selbstmörderische und grenzenlose Dummheit

Hier stellen wir einen Gastbeitrag von Rafael Korenzecher vor, der in Achgut.com veröfftlicht wurde. Wir schließen uns voll und ganz seinen Ausführungen an.

https://www.achgut.com/artikel/wir_haben_nichts_gegen_juden_wir_sind_nur_blind

Wir haben nichts gegen Juden. Wir sind nur blind.

Von Rafael Korenzecher.

Judenfeindlichkeit in Deutschland ist ein ziemlich unbekanntes Phänomen – ganz genau wie Alkoholismus. Wer ist schon Alkoholiker – mal ein Gläschen Wein, höchstens zwei. Als Deutscher hat man natürlich nichts gegen Juden, nur… Da sind Muslime schon deutlich ehrlicher. Trotzdem, Judenfeindlichkeit heute ist kein Problem aus dunkler Vergangenheit, sondern aktuell: Jeden Tag kommt es in Deutschland zu antisemitischen Straftaten. Allerdings werden die in der Regel tatsächlich kaum von rechts und schon gar nicht von der neuen blauen Oppositionspartei begangen, sondern hauptsächlich von Muslimen.

Die Hauptursache dafür ist der von der Merkel-Regierung und ihren linken Unterstützern befürwortete und geförderte Einlass gewalttätigen islamischen Judenhasses, die Bagatellisierung und das Einzelfall-Kleinreden Islam-generierter antisemitischer und anderer Straftaten. Der reale Praxis gewordene weitestgehende Verzicht auf eine wehrhafte und konsequent-rigorose Anwendung rechtsstaatlicher Gesetze hat unseren Rechtsstaat und das Vertrauen der Wähler in die staatliche Rechtsordnung massiv und zu großen Teilen irreparabel beschädigt.

weiterlesen bei Achgut:

https://www.achgut.com/artikel/wir_haben_nichts_gegen_juden_wir_sind_nur_blind

Rafael Korenzecher ist der Herausgeber der Jüdischen Rundschau.[/EXPAND]