AfD auf 17%

AfD und SPD gleichauf: Rechtspopulisten steigen in Umfrage auf Rekordwert

Dazu ein Leserkommentar:

Und das ist erst der Anfang. Wer die Funktionsweise der von Elisabeth Noelle- Neumann (Gründerin von Allensbach) beschriebenen Schweigespirale kennt weiß, dass sich viele Menschen nur deshalb nicht zur AfD bekannt haben, weil sie persönliche und berufliche Nachteile befürchten mussten. „Man spielt halt nicht mit den Schmuddelkindern“. Nur haben sich die Schmuddelkinder inzwischen zu in einen leuchtenden Schwan verwandelt, der von Erfolg zu Erfolg eilt. Und Erfolg macht eben sexy. Logisch, dass immer mehr bisher nur heimlich Konservative Teil dieser Erfolgsstory werden wollen. Ausserdem findet man in der Bundestagsfraktion der AfD eben keine Berufspolitiker, wie bei den Altparteien, sondern Lehrer, Soldaten, Unternehmer, Polizisten, Kapitäne, Richter, Staatsanwälte….Allesamt Menschen, die in ihrem bisherigen Leben schon etwas geleistet haben, die die Nöte der Menschen vor Ort kennen und trotz massiver Anfeindungen und Ausgrenzung seitens der etablierten Politik und Medien nach der Wahl genau das getan haben, was sie vor der Wahl versprochen haben. Sturm fest und Erd verwachsen, wie es im Niedersachsen- Lied heißt. Und solch „Sturm erprobten“ Menschen vertraut man halt. Glückwunsch AfD!

Jetzt ist es zeit, die AfD zu unterstützen

http://www.afdkh.de/afd-helfen/

 

Wer schützt uns vor solchen „Volksvertretern“?

Einem  Artikel der RZ vom 22.06. zufolge, wonach „Deutschland (…)  einer der größten Profiteure der Milliardenhilfen zur Rettung Griechenlands (ist)“, hat unser Land seit dem Jahr 2010 2,9 Milliarden Euro an Zinszahlungen aus Staatskrediten erzielt, die nach Vereinnahmung in unseren  Haushalt eingeflossen sind. Das ist erfreulich für den Finanzminister. Zunächst! Es allerdings ist nur die eine Seite der Medaillle. Bei Betrachtung der zweiten Seite verliert die gepriesene erste Seite jedoch erheblich an Glanz.
Wie allgemein bekannt, ist Griechenland zahlungsunfähig. Mit einem Schuldenschnitt von 170 Milliarden Euro im Jahre 2012, Kredit-Laufzeitverlängerungen, Zinsabsenkungen und immer neuen Hilfsprogrammen seitens der Euroländer/EZB wird seit Jahren eine in dieser Form und in diesem Umfang noch nie dagewesene Insolvenzverschleppung  (Insolvenzverschleppung ist ein Straftatbestand)  betrieben. Dieser hat unsere Regierung als Vertreterin des größten Gläubigers, Deutschland, nicht nur zugestimmt, sondern sie maßgeblich unter dem Vorwand der Eurorettung betrieben. (Angela Merkel:“ Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“)
Kredite werden von Griechenland nicht getilgt, wie allgemein üblich, nein, sie wurden/werden auf Laufzeiten von bis zu fünfzig Jahre verlängert und endfällig gestellt, was defacto einem kompletten Schuldenerlaß gleichkommt. Es folgt daraus der Schluß: man hätte diesem Land die Milliarden ebenso zum Geschenk machen können. Der Staat Griechenland mit seiner geringen Wirtschaftskraft wird nie imstande, und auch nicht willens sein, seinem Schuldendienst vereinbarungsgemäß bzw. überhaupt nachzukommen. 
Nun komme ich zu den Zinsen, von denen unser Land dem Bericht zufolge so grandios „profitiert“. Wie bereits beschrieben, sind die Tilgungsleistungen für Griechenlands Kredite ausgesetzt. Es wird nichts an die Gläubiger zurückgezahlt. Selbst den Preis für die Kredite, das sind die Zinsen, kann (will?) Griechenland aus seinem Haushalt nicht bezahlen. So steht es denn vor unserer Haustür und fordert neue Kredite zur Begleichung unserer Zinsforderungen, die wir ihm, wen wundert´s,  nahezu bedingungslos zur Verfügung stellen. Darüber wiederum ist unser Finanzminister hocherfreut, generieren höhere Kreditforderungen doch automatisch auch höhere Zinszahlungen, die dann im Faß ohne Boden, dem Bundeshaushalt, sang- und klanglos verschwinden.
Das sprichwörtliche „dicke Ende“, die erwähnte dunkle Seite der Medaille, kommt wie immer zum Schluß. Dem Vernehmen nach belaufen sich unsere Forderungen an Griechenland (ausschließlich weiterer Milliardenbürgschaften) auf inzwischen 80 Milliarden Euro, das sind zum besseren Verständnis der ungeheueren Dimension, achtzigtausend Millionen, die sich durch jeden Kredit zur Bedienung unserer Zinsforderungen noch weiter erhöhen und nach Meinung fast aller Finanzexperten eines Tages als Totalverlust ausgebucht werden müssen. Profitabel? Das genaue Gegenteil ist der Fall! Einziger Trost (Achtung Satire)- das Geld ist nicht weg, es hat jetzt nur ein Anderer. Die Frage, wer ist dieser Andere? Ich werde zum Schluß noch darauf eingehen.
Vor diesem Hintergrund setzt unser Finanzminister Scholz dem beschriebenen Irrsinn nun die Krone auf, indem er die Absicht bekundet, die von uns kreditfinanzierten Zinsen wieder nach Griechenland zurück zu überweisen. Sofern er dieses Vorhaben verwirklicht (wer zweifelt daran?), schiebt er dem dort herrschenden korrupten Politikerkartell 2,9 Milliarden Euro zu, verzichtet auf uns zustehende Zinserträge und erhöht den Abschreibungsbedarf bundesdeutscher Ausleihungen. Denselben schiebt man allerdings in bewährter Weise immer wieder nach hinten, sodaß die Verantwortlichen hierüber niemals werden Rechenschaft ablegen müssen. Wer schützt uns vor solchen „Volksvertretern“?

Die andere Möglichkeit: Auflösung der Rentenkasse

Während die Öffentlichkeit schon mal medial auf die Kürzung von Betriebsrenten eingestimmt wird und SPD-Scholz die Besserstellung der Bezieherinnen von Mütterrenten aus den Töpfen der gesetzlichen Rentenversicherung bezahlen will (nichts gegen die Mütterrente, sie ist jedoch eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung und gehört daher steuerfinanziert), läßt man die deutsche Versicherungswirtschaft von der Leine, um die künftigen Rentner schon mal mental auf ein höheres Renteneintrittsalter vorzubereiten. Flankierend dazu hat die Bundesregierung eine „Rentenkommission“ eingesetzt, die heute ihre Arbeit aufnimmt. Das zu erwartende Ergebnis ihrer Beratungen wird wohl die Rente mit 69 sein. 
Ein Vergleich mit unseren österreichischen Nachbarn fördert Erstaunliches zutage. Dort geht man mit 55 Jahren! in den Ruhestand und ein Rentner erwirbt bei ähnlicher Lebensleistung nahezu die doppelten! Ansprüche wie sein deutscher Zeitgenosse. Wie ist das möglich, fragt man sich? Die Antwort ist einfach: dort weiß man die Leistung der Generation Rentner zu schätzen und stattet sie mit einer auskömmlichen Rente aus, bzw. billigt ihnen die Früchte ihrer Arbeit zu. Bei uns hingegen scheint das einen nimmersatten Staat in keiner Weise zu interessieren. In geradzu scham- und skrupelloser Weise bedient er sich an den Altersrücklagen seiner Bürger. 40% versicherungsfremder Leistungen, für die nie Beiträge eingezahlt wurden und für die die Solidargemeinschaft aller Steuerzahler aufkommen müsste, nimmt er auf diese Weise Jahr für Jahr aus dem Rententopf, um sich dann lauthals und wider besseres Wissen über Steuerzuschüsse an die Rentenkasse zu beklagen, die in Wahrheit nur einen Bruchteil dessen betragen, was er sich zuvor herausgenommen hat.
Auf diese Weise ruiniert man normalerweise jedes System und bringt die Betroffen auf die Barrikaden. Nur eben nicht in Deutschland. Hier läßt es sich der Bürger gefallen, dass seine Regierung beständig für eine private zusätzliche Altersvorsorge wirbt, während sie ihm diese durch eine anhaltende Politik des billigen Geldes ganz und gar verunmöglicht, was der Quadratur des Kreises entspricht. Und womit löst man nun das Problem? Ganz einfach: Absenkung des Rentenniveaus, Heraufsetzung des Renteneintrittsalters, Erhöhung der Beiträge (wird kommen). Der Michel schluckt´s. 
Die andere Möglichkeit: Auflösung der Rentenkasse. Nachdem man diese im Jahre 1989 geplündert hat, 190 Milliarden DM für die Wiedervereinigung, könnte man nun ihre kümmerlichen Reste in den Bankenrettungsfonds zur Konkursabwendung südländischer Banken überweisen oder Panzer gegen die putinsche Aggression kaufen, um hier nur zwei Beispiele sinnvoller Mittelverwendung anzuregen. Die Menschen im Land läßt man arbeiten bis sie das Zeitliche segnen und sollten sie eines Tages, was eher unwahrscheinlich ist, nicht mehr arbeiten können, überläßt man sie ganz einfach ihrem Schicksal. Sie sparen damit Monat für Monat ihre Rentenbeiträge, was als unwiderlegbares Argument seitens der Rentenabschaffer ins Feld geführt werden könnte. Leider hat das Ganze aber doch noch einen Haken: aus welcher Schatulle bedient sich der klamme Staat, wenn mal wieder gähnende Leere in der Kasse herrscht? 

Die schöne Julia klaut mal wieder Ideen

Zu Julia Klöckner’s neuem Buch “Jungs, das läuft hier anders“ hat unser Gastautor Dr. Uwe Obenauer einen treffenden Kommentar verfasst:

Julia Klöckner stand – drücken wir es einmal vorsichtig aus – nicht immer für einen gradlinigen Kurs.  Vermutlich hat sie genau aus diesem Grund die letzte Landtagswahl verloren.

Umso mehr erstaunt es, dass sie in ihrem neu veröffentlichten Buch „ Nicht verhandelbar. Integration nur mit Frauenrechten“ endlich einmal klar Stellung  zu diesem Thema von erheblicher gesellschaftspolitischer Relevanz bezieht.

Nur: dieses Buch, diese Thematik ist mitnichten neu!

Schon seit Jahren werden Ehrenmorde an Frauen, Zwangsheiraten, Kinderehen, aber auch gewaltsame  Unterdrückung integrations – und bildungsinteressierter Frauen in den türkischen und arabischen Paralellgesellschaften thematisiert, auch und insbesondere durch muslimische Autorinnen.  Erwähnenswert unter anderen  Sabatina James, Pseudonym einer auf der Todesliste stehenden Autorin, mit: „Die Scharia in Deutschland“, ein lesenswertes, dabei zutiefst bedrückendes Buch.

Die Alternative für Deutschland  (AfD) kämpft seit Jahren gegen diese schleichende Unterhöhlung lang erkämpfter Frauenrechte – und wird dafür als fremdenfeindlicher intoleranter Schmutz gebrandmarkt. Die ehedem bei den Medien begehrte kurdische Frauenrechtlerin und Entwicklungshelferin  Leyla Bilge wird seit ihrem Eintritt in die AfD medial totgeschwiegen oder als Hetzerin diskriminiert.

Frau Klöckner hat das Privileg, über genau diese Probleme frei schreiben und sprechen zu können, ohne verzerrende Darstellung und gehässige Kommentare in der Presse.

Dieses Recht auf Meinungsäußerung sollte auch anderen kritischen Gruppierungen  zugebilligt werden, gerade, wenn sie exakt die gleiche Ansicht vertreten wie eine CDU Spitzenpolikerin.

Dr. Uwe Obenauer

Nach oben gespült wie ein Fettauge

Bannon’s statement über Merkel: „Arrogant, incompetent and destructive“ hier ist der beste Kommentar:

Stephen Roth · Oberpleis, Nordrhein-Westfalen, Germany

Volltreffer. Das sage ich bereits seit 1990. Diese mäßig intellektuell ausgestattete Chemikerin wurde wie ein Fettauge nach oben gespült im Rahmen der DDR Abwicklung. Schon damals spielte der de Maiziere Ost/West Clan eine dubiose Rolle diese verkappte Sozialistin zu installieren. Sie schmiss Kohl wie einen Ganoven raus und servierte dessen Weggefährten ab. Anschließend installierte sie den 100.000 DM Spendenmann Schäuble. Der, ein Mensch ohne Anstand, machte sich als Dankeschön zum Lakaien dieser Person.

Die Krönung war aber 2015. In der Manier eines Diktators, unterstützt durch Kriecher und Abhängige, wurde die Demokratie und Parlament komplett ausgehebelt. So wie gelernt. Volkskammer reloaded. Unterstützt durch eine linkslastige Medienwelt wurde der Betrug zur neuen Staatsform erklärt. 1,5 Millionen Pseudoflüchtlinge, die keinen Anspruch auf Asyl hätten, wurden ohne Papiere durchgewunken mit katastrophalen Folgen für die Gesellschaft. Da ist der Geldaspekt fast sekundär.

Die Verwerfungen, die diese Mosleminvasion mit sich bringt, wird alles in den Schatten stellen. Eine Justiz, die sich zum Handlanger politischer Idiologien machen läßt, tut ein Übriges. Bestimmte Gruppen genießen seitdem Sonderrechte vor Gericht. Eine üppige Alimentierung sowie quasi Schutz vor Rückführung ermöglicht Menschen ohne Mehrwert für die Gesellschaft ein Leben ohne Sorgen. Alles zu Lasten der Steuerzahler, die über kaputte Straßen fahren müssen, ihre Kinder in Schulbaracken ohne Heizung unterrichten lassen müssen, sich als Schlampen, Huren, scheiß Deutscher beschimpfen lassen dürfen. Dafür ist Merkel verantwortlich. Oder ist der Kanzler nur so eine Art Maskottchen und für nichts zuständig? Nach Lesart der Medien und der Parteien scheint es so zu sein. Der deutsche Hang ein braver Untertan zu sein ermöglicht solch ein Handeln.

Berlin Demo am 27.05. – ein guter Tag für die unser Land

12.000 i. W. -Zwölftausend-  Deutschland-Fahnen schwingende Demo-Teilnehmer in bester Demo-Stimmung bei herrlichstem Demo-Wetter in Berlin
Die Schreihälse der   Antifa hatte die Polizei gut im Griff und für genügenden Abstand zur Demo gesorgt. Lediglich nach Ende der Veranstaltung gab es Straßenblockaden durch dieses hirnlose Lumpenpack und wir hatten Schwierigkeiten an den Bahnhof zu kommen. Ansonsten war die Demo perfekt organisiert,  auch Dank Guido Reil, der auch einen hervorragenden Moderator abgab.
Die Reden von Beatrix von Storch, Kalbitz, Meuthen, Glaser, Pazderski und Gauland waren allesamt mitreißend und von erfrischender Klarheit. Honoriert wurde das vom tosenden Beifall begeisterter Demonstranten. In einem derartigen Zug mitzugehen ,  die vielen Menschen zu erleben,  die einem die Gewissheit geben,  dass man nicht allein im Kampf gegen die verheerenden Zustände in unserem Land ist, spendet Mut und ist ein erhebendes Gefühl,  gerade auch  dann, wenn man, wie wir alle,  ständig gegen Widerstände ankämpft und sich  oft auf verlorenem Posten fühlt.
Fazit: Die Mühe hat sich gelohnt und für die Zukunft unseres  Landes war es ein unverzichtbarer, ein guter Tag.
PS: Es war zu erwarten, doch nicht in dieser Deutlichkeit:  Die Medien lügen ganz unverschämt die Teilnehmerzahl auf 5.000 herunter um unseren Demoerfolg zu schmälern. In Wahrheit waren es an die 12.000 Demoteilnehmer. Und zu den Gegendemonstranten, lt. RZ vom heutigen Tag „mehrere Zehntausend“ hat man offensichtlich alle im HBF anwesenden Fahrgäste hinzu gezählt,  sowie Tausende von Zaungästen, die sich den prachtvollen Anblick tausender Deutschland-Fahnen schwingender Demonstranten als ihr persönliches Sonntagsvergnügen nicht entgehen lassen wollten.
Dazu ein Zitat von Ulrike Meinhof:“Wir können sie nicht verhindern, dass sie lügen, wir können sie aber zwingen, immer dreister zu lügen. Das System wankt, es sieht seine Felle davon schwimmen. Wir werden siegen.
Hier der ultimative Beweis:
https://nation24.de/2018/05/27/berlin-der-vollstaendige-afd-demozug-am-27-mai-2018/

Diese Courage, dieser Mut!

Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier hat in seiner Pfingstmesse in der Marienkirche ein Kopftuch getragen. Er wollte damit „ein Zeichen setzen“ gegen die Rede der AfD-Bundestagsabgeordneten Alice Weidel. Diese Courage! Dieser Mut! Ach hätten sich nur halb so viele Pfarrer dem Dritten Reich entgegengestemmt, wie heute gegen das drohende vierte „Gesicht zeigen“, wir müssten eventuell völlig neu durchzählen!
Michael Klonovsky, acta diurna

Die Pfaffen schrieen einst „Sieg Heil“, jetzt finden sie den Mufti geil

Ein Mensch, der den Koran gut kennt
und ihn daher nicht göttlich nennt,
sieht dort den Boden vorbereitet,
dass Mord und Totschlag sich verbreitet.
Ein Moslem, wenn er gläubig ist,
ist potentiell ein Terrorist.
Die Nazis schätzten den Islam,
der ihrem Denken nahe kam,
quittierten es mit Hohngelächter,
dass Mohammed, der Judenschlächter,
sechshundert Juden, ganz gewiss,
enthauptet in die Grube schmiss.
Der Judenhass steckt im Koran,
er ist zentral von Anfang an.
Dass dies die Kirche nicht erkennt
und sich nicht klar vom Bösen trennt,
ist eine Schande, ein Skandal:
Ihr Geist versagt zum zweiten Mal.
Die Pfaffen schrien einst „Sieg Heil“,
heut finden sie den Mufti geil.
Der Kuss des Papstes war das Zeichen,
dass Bibel und Koran sich gleichen,
und dass er sich in Ehrfurcht neigt
vor dem Islam und Demut zeigt.
Irrlehren lehrt der Vatikan
und gleicht sich Satans Wesen an:
Der Christengott sei Allah gleich,
sein Paradies gleich Himmelreich,
wo ewiglich die Freude lacht,
für den, der Christen umgebracht.
So kann der Antichrist nur lehren
und Jesu Göttlichkeit verkehren.
Was man einst Christentum genannt,
ist heute als „Chrislam“ bekannt.
Gottloser als zu Nazizeiten
ist das, was Kirchen heut verbreiten.

Menschenverachtend? Erniedrigend?

„Rohleder: Alterstest wird nicht die Regel“
Heute erschienen in der RZ,
dazu mein Leserbrief.
Im Artikeltext heißt es dazu:“Binz warf der AFD vor, Untersuchungen der Geschlechtsorgane zu fordern“ und weiter „…das halte ich für menschenverachtend und erniedrigend:“
Dazu eine Anmerkung: Zu der Zeit, als die Wehrpflicht in unserem Lande noch praktiziert wurde, waren solche Untersuchungen Teil der Musterung, der sich jeder Wehrpflichtige zu unterziehen hatte, im Verweigerungsfall zwangsweise. Menschenverachtend? Erniedrigend? Ach, ich vergaß, das waren ja (nur) Deutsche.

Migration erforderlich, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen?

„Wir brauchen die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert…?

Das kann man ändern:

Stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhielten 2500 Euro Willkommensgeld.
Der Staat zahlte für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld würde auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

Hunderte Gutmenschen ständen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel wären für Kinder kostenlos, genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit würde als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen würde übernommen.

Gutherzige Bürger spendierten das erste Fahrrad und Arbeitslose reparierten diese. Bei Lernschwachen erfolgte kostenlose Nachhilfe.
Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stünden die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.
Arme, hyperintelligente Kinder müssten nicht mehr als Fabrikarbeiter arbeiten, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernähme!

Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert wäre, ohne größeren Schaden anzurichten.
Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!“

 

Problemwolf

„Wolf wütet in Schafherde“, so die Überschrift zu einem Artikel in der heutigen Ausgabe der Rhein-Zeitung. Der Bericht beschäftigt sich mit den Auswirkungen eines Wolfsangriffs auf eine Schafherde, bei der „…mindestens 40 Tiere sterben“: Anette Wohlfahrt, Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes wird darin zitiert mit den Worten:“Es war ein Bild des Grauens“, und :“ Weidetierhaltung und Wolf zusammen funktionieren nicht flächendeckend…“. Ich selbst bin auf einem Bauernhof mit vielen Tieren aufgewachsen. Zu diesen liebenswerten und unseres menschlichen Schutzes bedürfenden Wesen fühle ich mich zeitlebens tief verbunden. Bereits als Kind habe ich Tierbabys mit Flaschen großgezogen und schon als 14jähriger leistete ich Geburtshilfe im bäuerlichen Stall, während meine Eltern auf dem Feld waren. Ich kenne die Nöte und Sorgen von Bauern und Tierhaltern, wenn ihre Tiere leiden oder krank sind. Es ist wie das Leiden am eigenen Leib. 
Und ich kann den tiefen Schmerz eines Schäfers nachempfinden, wenn er die Bilder der Verheerung einer Wolfsattacke auf seine Herde ertragen muß. Ich halte es für Zynismus und es macht mich wütend, wenn es heißt:“…(kann) der betroffene Schäfer mit einer raschen Entschädigung rechnen.“ Mit viel Geld, Steuerzahlergeld, (denn damit läßt sich heutzutage ja alles regeln), ist dann der Schaden wieder behoben. Schwamm drüber, es soll sich niemand beschweren, „Einzelfall“, wie es im Bericht heißt, das hält uns nicht auf, eine wahnwitzige Ideologie durchzusetzen, koste es was es wolle. Ein der Wirklichkeit entrückter Nabu-Chef will denn auch BW „…schnell auf die Rückkehr der Wölfe vorbereiten“. Völlig ausblendend, dass ein wirksamer Schutz von Herdentieren nur mit erheblichem Aufwand herzustellen, bzw. garnicht möglich ist  und damit Schafs- und Damwildbesitzer vor nahezu unlösbare Aufgaben stellt. Das gilt sowohl in finanzieller wie auch logistischer Hinsicht.
Bleibt die Frage, wem nützt die Neuansiedlung des Wolfes in unserem industriell geprägten, überbewölkerten Land, mit einem der dichtesten Verkehrsnetze weltweit? Dem ebenfalls bedauernswerten Wolf jedenfalls nicht. Er trifft hier auf Verhältnisse, die seinen natürlichen Lebensräumen diametral gegenüber stehen. Nie würde er dort auf eine Herde eingepferchter (wie anders soll man Schafe halten?) Tiere treffen, die sich  seiner Attacke nicht durch Flucht entziehen könnte. Und er folgt seinem naturgegebenen Instinkt, wenn er diese wehrlosen Tiere in großer Zahl reißt. Mitnichten ist er ein „Problemwolf“, wie es im Bericht heißt, den man nur „entnehmen muss“. Die Konflikte sind vorprogrammiert und werden sich bei einer Fortführung dieser verhängnisvollen Wiederansiedlungsstrategie in dramatischer Weise mehren. Und nochmal: Schuld daran ist keineswegs der „Problemwolf“, nein, Schuld daran tragen einzig und allein verantwortungslose Ideologen, die den Realitäten in unserem Land völlig entrückt sind.